Schwere Vorwürfe gegen China und den Deep State

Trump enthüllt deklassifizierte Dokumente zu chinesischer Wahlmanipulation

In einer Ansprache an die Nation wirft Präsident Trump China den größten Diebstahl von US-Wählerdaten vor und beschuldigt Teile der Geheimdienste einer Vertuschung. Neue Dokumente sollen massive Sicherheitslücken offenlegen.

Donald Trump


Präsident Donald Trump hat in einer vielbeachteten Rede am 16. Juli 2026 deklassifizierte Geheimdienstunterlagen veröffentlicht. Darin behauptet er, China habe während des Wahlzyklus 2020 die Daten von rund 220 Millionen US-Wählern erlangt – darunter Namen, Adressen, Telefonnummern und Parteizugehörigkeiten. Trump spricht vom "größten Kompromittieren von Wahldaten in der Geschichte".

Die Dokumente, die eine neue Transparenz-Arbeitsgruppe des Weißen Hauses zusammengestellt hat, umfassen Berichte zu Cyberbedrohungen und Datenlecks in mindestens 18 Bundesstaaten. Trump warf Teilen der US-Geheimdienste vor, diese Informationen unterdrückt und vor ihm sowie der Öffentlichkeit geheim gehalten zu haben.

Cybersicherheit: Bekannte Schwachstellen und neue Enthüllungen

Neben dem chinesischen Datenzugriff thematisiert Trump die Verwundbarkeit elektronischer Wahlmaschinen und Abstimmungssysteme. Laut den freigegebenen Papieren seien diese seit Jahren als angreifbar bekannt gewesen. Weitere Dokumente deuten auf illegale Wählerregistrierungen, darunter von Nicht-Staatsbürgern, hin. Trump kritisierte demokratisch geführte Staaten für mangelnde Kooperation bei der Bereinigung von Wählerlisten.

Der Präsident kündigte Maßnahmen an, um die Systeme vor den kommenden Zwischenwahlen zu sichern, und forderte den Kongress auf, den Save America Act zu verabschieden. Er kritisierte zudem Medien, die seiner Ansicht nach die Probleme herunterspielen.

China weist die Vorwürfe zurück 

Die Vorwürfe stoßen auf geteiltes Echo. Während Unterstützer die Freigabe als notwendigen Schritt zur Wiederherstellung des Vertrauens sehen, betonen Kritiker und Fact-Checker, dass große Teile der Wählerdaten öffentlich zugänglich seien und keine Belege für eine tatsächliche Manipulation der Stimmen 2020 vorlägen.

Die chinesische Regierung weist die Anschuldigungen entschieden zurück. Die Debatte um Wahlintegrität dürfte damit vor den Midterms neu aufflammen. Trump betonte, dass die Freigabe der 58 Dokumente ein erster Schritt sei, um Transparenz herzustellen und Verantwortliche zur Rechenschaft zu ziehen.

Sven von Storch

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Kommentare

Das machen doch nicht nur die Chinesen, das machen doch alle Staaten, die diese Möglichkeit haben, auch die USA. Warum dramatisiert das Trump so, als sei das so was außergewöhnliches. Spioniert wird schon seit ewigen Zeiten.

Ekkehardt Fritz Beyer

20.07.2026 | 17:46

... „Trump spricht vom "größten Kompromittieren von Wahldaten in der Geschichte". ...

Ähnlich wie bei Iran?

Ja mei: ... „Die Phasen verschärfter Spannungen mit Iran haben mit dem Iran als solchem wenig zu tun. Sie gehen vielmehr auf den Wunsch zurück, die Lieferungen von physischem Öl einzuschränken, sowie auf die sich daraus ergebenden Auswirkungen auf das Finanzsystem: Die USA steuern auf eine Krise zu, und zwar ganz bewusst“!!!!!!! ... https://rtde.team/international/286370-trump-geht-es-nicht-um/

"Trump enthüllt deklassifizierte Dokumente zu chinesischer Wahlmanipulation"

Die Dokumente stammen von der CIA. Wie wir alle wissen ist das Lügen und Manipulieren westlichen Geheimdiensten völlig wesensfremd... .

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