Trump unterdessen zu Staatsbesuch bei Xi Jinping in China

Steve Bannon warnt vor engen Beziehungen zu China: "Das ist eine mörderisches Dikatur"

Bannon prangert die Haltung der US-Regierung zu China an: Man dürfe nicht vergessen, dass in China immer noch die Kommunistische Partei an der Macht ist, die Millionen von Menschenleben auf dem Gewissen hat.

Steve Bannon und Xi Jinping


Siehe Statement von Steve Bannon auf Instagram HIER

Screenshot Instagram - bannonswarroom - 15-05-2026 

US-Präsident Donald Trump hat seinen zweitägigen Staatsbesuch in China abgeschlossen. Bei intensiven Gesprächen mit Staatschef Xi Jinping standen Wirtschaftsbeziehungen, der Konflikt mit Iran und Spannungen um Taiwan im Mittelpunkt.

US-Präsident Donald Trump ist am Freitag, 15. Mai 2026, nach einem hochkarätigen Staatsbesuch aus Peking abgereist. Der Besuch markiert die erste China-Reise eines US-Präsidenten seit Trumps eigener Amtszeit 2017.

Steve Bannon prangert gefährliche Beziehungen zu China an

Bannon sieht die erneuten Annäherungen kritisch. Nicht nur, dass Millionen Arbeitsplätze von den USA nach China abgezogen wurde, sondern auch, dass in China immer noch die Kommunistische Partei regiere, die in ihrer Geschichte Millionen Menschenleben auf ihrem Gewissen habe, wie beim "Großen Sprung nach vorn" oder der "Kulturrevolution" oder bei der Unterdrückung von Minderheiten und Oppositionellen.

Bannon bezeichnet Chinas Regime als "mörderische Diktatur". Diese zu unterstützen, sei wie Hitler und die Nazis zu unterstützen. Das Regime in Peking habe mehr Menschenleben auf dem Gewissen als die Ajatollahs in Teheran.

Sven von Storch

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Comments

"..... China: "Das ist eine mörderisches Diktatur"

Und was sind die USA, werter Mr. Banon?? Wohl kaum eine weniger mörderische Diktatur!! Denn nicht China überfällt und bombardiert seit Jahrzehnten andere Länder und entführt sogar deren Staatspräsidenten. Nein, diese mörderischen Verbrechen begehen die USA!!

Daher sollte die Welt nicht vor China gewarnt werden, sondern vor den USA!!

Der Nazi-Vergleich zeugt von Steve Bannons ungenügender Geschichtskenntnis, aber bei China sehe auch ich die nicht aufgearbeitete Revolution, die wie die russische den halben Erdball mit Bolschewismus überzog, einem mörderischen und diktatorischem System der Unfreiheit. Darüber spricht weder Rußland noch China. Zentralisierung zwecks Kontrolle, Gleichmacherei durch Konfiszierung jeglichen Eigentums bis hin zu blauen Kitteln, Abstrafung aller, die diese Ideologie ablehnen, Moment mal, irgendwie haben wir sowas ähnliches wieder im Anmarsch...

Sehe ich auch so.
Es ist auch übertragbar auf die Energiesysteme.
Zentral gesteuerte Systeme sind weniger komplex und daher leichter zu  steuern wie dezentrale Systeme, heute genannt intelligente Stromsysteme resp. smart grid.
Die Steuerung dezentraler Systeme fasst man unter dem Begriff Sektorenkopplung  zusammen.
MfG, HPK

Trump weiß durch diesen planlosen Krieg, den er gegen den Iran angezettelt hat, nicht mehr weiter. Jetzt sucht er armselig bei den Chinesen um Hilfe. Wie erbärmlich.

"Gefährliche" Beziehungen zu China? Wäre es nicht viel gefährlicher, keine Beziehungen zu China zu pflegen, und am Ende zumindest wirtschaftlich und womöglich auch militärisch in einen für beide Seiten ruinösen Krieg zu geraten?

Sind die destruktiven Beziehungen der USA zum Iran oder das Patt mit Russland nicht warnende Beispiele? Insbesondere auch die von den US-Globalisten getriebene und brandgefährliche Feindseligkeit der EU gegenüber Russland?

Politischer Pragmatismus ist allemal besser als Krieg!

Ekkehardt Fritz Beyer

15.05.2026 | 13:01

... „Bannon bezeichnet Chinas Regime als "mörderische Diktatur". Diese zu unterstützen, sei wie Hitler und die Nazis zu unterstützen. Das Regime in Peking habe mehr Menschenleben auf dem Gewissen als die Ajatollahs in Teheran.“ ...

Da China seit dem 2. Weltkrieg sicherlich sehr viel weniger Menschen auf dem Gewissen hat, als die USA: Will Bannon damit etwa für Gutwetter sorgen??? https://www.ipg-journal.de/rubriken/aussen-und-sicherheitspolitik/artikel/das-ist-nicht-sparta-8675/

Ja mei: ... „Seit dem 1. September sind alle Arbeitgeber in China verpflichtet, Sozialversicherungsbeiträge für ihre Festangestellten abzuführen. Doch wie die Mitarbeiterin im Obstladen befürchten viele Angestellte, die umgerechnet nur ein paar hundert Euro im Monat verdienen, anschließend weniger Geld zu haben. Wegen des kleineren Arbeitnehmer-Eigenanteils, den sie selbst abdrücken müssten - oder weil Arbeitgeber den Lohn kürzen könnten, um ihren Teil, den größeren, zahlen zu können. Manche Angestellte fürchten gar, ihren Job zu verlieren.“ ... https://www.tagesschau.de/ausland/asien/china-sozialversicherung-100.html

Gleichen diese Zustände nicht ganz besonders verblüffend auch Deutschlands Verhältnissen seit göttlichem(?) Diktat ... und nun verschärft auch unter dem Friederich???

Trumps Apologeten

15.05.2026 | 16:49

"Das ist eine mörderisches Dikatur". Wie gut das die USA etwas völlig Anderes sind... .

Xi Jinbing und Kim Jong, Nordkorea wären gute Leute für uns. 

Wenn Kim Jong, Nordkorea eine Rede hält und es hustet einer, winkt er gleich seinen Leuten, die ihn dann sofort hinaus führen und der dann nie mehr gesehen wurde. Hi, Hi, Hi.

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