Demokraten lenken massiv Geld nach Texas, um dort die politische Landschaft zu ihren Gunsten zu kippen

Steve Bannon warnt: Demokraten wollen Texas gewinnen, das wäre das Ende der Republikaner

Viel Geld fließt aus allen Teilen der USA in den Wahlkampf in Texas. Die Demokraten wollen, auch durch die Veränderung der Demographie, unbedingt den Republikanern Texas entreißen. Das würde die gesamte Machtbalance in den USA kippen und langjährige Auswirkungen auch auf die US-Außenpolitik haben.

Steve Bannon


Siehe Video-Statement von Steve Bannon auf Instagram HIER

Screenshot Instagram bannonswarroom 26-02-26

Seit langer Zeit regieren die Republikaner in Texas. Der große Bundesstaat im Süden der USA an der Grenze zu Mexiko ist seit vielen Jahren das Gegenmodell zu dem von den linken Demokraten regierten Kalifornien.

Daher kämpfen die Demokraten besonders hart um Texas. Sie wissen, dass mit dem Kippen der Wählerschaft dort, sie am Ende die Vormacht in der US-Politik haben. Mit Kalifornien, New York und Texas im Hintergrund wären die Demokraten nicht mehr zu stoppen. 

Bannon warnt: Demokraten kämpfen um Texas, Republikaner dürfen nicht nachlässig werden

Steve Bannon warnt, dass die Demokraten nicht nur versuchen, die Demographie in Texas durch Zuwanderung zu verändern, sondern auch Gelder für Wahlkämpfe aus aller Welt dorthin lenken, um die politische Landschaft in Texas zu ihren Gunsten zu verändern.

Gerade bei den Vorwahlen zu den Kongresswahlen würden die Demokraten mit voller Energie dabei sein, während die Republikaner in Texas etwas nachlässig geworden sind. Das könnte ein großer Fehler sein.

Hintergrund der Vorwahlen

Aktuell (Ende Februar 2026) befinden sich die Vorwahlen der Demokraten und Republikaner in Texas mitten im "Early Voting"-Zeitraum. Die frühe Stimmabgabe vor Ort läuft seit dem 17. Februar 2026 und endet am Freitag, 27. Februar 2026.

Viele Wähler nutzen bereits die Möglichkeit, in den Vote Centers ihrer Counties abzustimmen – oft flexibel und nicht nur am festen Wahllokal.

Der eigentliche Hauptwahltag (Election Day) ist der Dienstag, 3. März 2026. An diesem Tag öffnen die Wahllokale in der Regel von 7:00 Uhr bis 19:00 Uhr, und die endgültigen Ergebnisse der Primaries werden dann ausgezählt.

Bei diesen Vorwahlen wählen die Texaner die Kandidaten ihrer jeweiligen Partei für die "General Election" im November 2026. Zu den wichtigsten umkämpften Positionen gehören unter anderem der US-Senatssitz (aktuell gehalten von John Cornyn, Republikaner – mit starken Herausforderern), der Gouverneur, der Lieutenant Governor, der Attorney General, der Agriculture Commissioner sowie zahlreiche Sitze im US-Repräsentantenhaus, im "Texas State Legislature "und lokale Ämter je nach County oder Distrikt.

Sven von Storch

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Kommentare

Ekkehardt Fritz Beyer

26.02.2026 | 11:33

... „Bannon warnt: Demokraten kämpfen um Texas, Republikaner dürfen nicht nachlässig werden“ ...

Da diese auch m. e. grauslich linken texanischen Demokraten vor sich selbst in die demokratisch regierten Bundesstaaten Illinois und New York flohen, um das nötige Quorum für die Abstimmung zu verhindern https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/machtkampf-texas-gerrymandering-demokraten-boykott-wahlkreis-votum:

Ist etwa nicht davon auszugehen, dass dies vom texanischen Wahlvolk bemerkelt wird und entsprechende Konsequenzen gezogen werden???

Else Schrammen

26.02.2026 | 14:24

Na, die Dems sind doch bekanntermaßen Linke. Wenn die mit Argumenten - falls sie sich mal auf diese Stufe herablassen - nicht weiterkommen, setzen sie anstatt Worten Geld ein. Und sollte eine gezielte Dollar-Schwemme nicht helfen, muss halt Gewalt her. So ist es jedenfalls bei uns im Homeland. Nur dass hier die erste Option erst garnicht in Betracht gezogen und die Euronen-Schwemme nicht verteilt wird. Unsere Linken und Antifa behalten die Groschen lieber selbst (z. B. SED-Vermögen)!

Wolfgang Lammert

26.02.2026 | 20:38

Die USA steht kurz vor einen Bürgerkrieg. Das Land ist völlig überschuldet und ihr Plan, Deutschland und Japan auszuplündern werden die Deutschen und Japaner nicht mitmachen. Dann wird es hier auch einen Bürgerkrieg geben....

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