In Italien ist mit der Politik von Matteo Salvini eine Wende eingeleitet worden, dort will man die Häfen für Schlepperschiffe schließen und dem Migrationsstrom aus Afrika Einhalt gebieten.
Dafür geht es es jetzt anderswo weiter: Jetzt kommen sie hauptsächlich von Marokko über die Straße von Gibraltar nach Andalusien. Seit Beginn dieses Jahres sind bereits mehr als 20.000 Afrikaner und Migranten aus dem Nahen Osten nach Spanien über das Meer gekommen, wie die spanische Zeitung »El Confidential« berichtete.
Rund 15 Prozent dieser Migranten kommen direkt aus Marokko. Für die meisten jedoch ist Marokko eine Durchgangsstation. Viele kommen aus Westafrika (wie Guinea, Mali, Elfenbeinküste) oder aus anderen sub-saharischen Ländern. Einige kommen auch aus dem nahen und Mittleren Osten. Es sollen auch einige Syrer darunter sein.


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