Schrecklicher Unfall bei Stau durch Klebe-Attacke auf einem Schnellweg in Nürnberg

Polizei ermittelt gegen Klima-Kleber der Letzten Generation

Ein furchtbarer Unfall schockiert die Öffentlichkeit in Bayern. Wegen einer Klebe-Attacke der »Letzten Generation« auf einem Schnellweg bildete sich ein Stau, bei dem es zu einem schrecklichen Unfall kam. Ein Auto raste in einen LKW. Der Fahrer wurde schwerst verletzt.

Die Klima-Kleber der »Letzten Generation« nehmen anscheinend schlimmste Konsequenzen für ihr Tun in Kauf. Nicht nur, dass Millionen Bürger bereits durch die Kleba-Attacken aufgehalten wurden und zig mal Krankenwagen verspätet zu ihren Einsatzorten kamen. Auch die Unfallgefahr durch plötzlich entstehende Staus kann schlimme Folgen haben.

So geschehen vor einigen Tagen auf dem Frankenschnellweg bei Nürnberg in Bayern. Die Klima-Kleber der »Letzten Generation« hatten durch die Klebe-Attacke auf den Straßenverkehr einen Stau ausgelöst, der Probleme für nachkommende Autos verursachte, die kaum rechtzeitig bremsen konnten.

Für ein Autofahrer endete dieser Klima-Kleber-Stau fast tödlich. Er konnte nicht rechtzeitig bremsen und jagte mit seinem PKW in einen LKW. Die Vorderfront wurde massiv eingedrückt. Der Autofahrer wurde schwer verletzt.

Nun ermittelt die Polizei wegen dieses Vorfalls gegen die »Letzten Generation« [siehe Berichte »FAZ«, »BR«, »NEWS5«]. Es steht der Verdacht des »gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr« im Raum.

Wir fragen uns: Wäre dies nicht verhindert worden, wenn die Landesregierungen die Klebe-Proteste im Straßenverkehr generell verboten hätten? Musste es soweit kommen? Und warum wird die »Letzten Generation« nicht vom Verfassungsschutz beobachtet?

Bereits 2020 hatte es in Hessen aufgrund einer ähnlichen Aktion ein ähnlichen Unfall gegeben, bei dem ebenfalls ein PKW in einen Sattelschlepper hineinraste [siehe Bericht »HR«]. Der Unfall verlief sehr ähnlich. Solche Vorfälle hätten eine Warnung sein müssen, solche Protestaktionen an Autobahnen und Schnellstraßen nicht mehr zuzulassen.

Sven von Storch

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