Prominente ausländische Gäste wurde an der Anreise gehindert

Patriotische Massendemonstration in London: Briten protestieren gegen Starmer und Masseneinwanderung

Zehntausende Briten nahmen am "Unite the Kingdom"-Marsch gegen die Regierung teil. Die britischen Behörden verweigerten prominenten Ausländern die Einreise.

Demonstration in London


Am Samstag, dem 16. Mai 2026, zogen Zehntausende Demonstranten durch das Zentrum Londons. Bei der "Unite the Kingdom"-Kundgebung protestierten sie gegen hohe Einwanderungszahlen, die Bedrohung der britischen Identität und die Politik von Premierminister Keir Starmer. Gleichzeitig fand eine pro-palästinensische Demonstration statt. Die Polizei sprach von einem der größten Einsätze der letzten Jahre. 

Wachsende Unzufriedenheit mit der Labour-Regierung

Viele Briten äußern zunehmend Kritik an der Regierung Starmer. Themen wie unkontrollierte Einwanderung über kleine Boote, kulturelle Veränderungen und wirtschaftliche Probleme treiben die Protestbereitschaft. Organisator Tommy Robinson, bekannt als Kritiker der Islamisierung, sprach von einem "kulturellen Erwachen" und rief die Teilnehmer auf, sich für die Zukunft ihres Landes einzusetzen. Die Menge skandierte Parolen gegen Starmer und forderte strengere Einwanderungspolitiken sowie einen Austritt aus der Europäischen Menschenrechtskonvention. 

Schätzungen gehen von Zehntausenden bis zu über 50.000 Teilnehmern bei der patriotischen Demonstration aus. Viele trugen Union Jacks und englische Flaggen. Die Veranstaltung verlief weitgehend friedlich.

Einreiseverbote für ausländische Gäste

Die britischen Behörden verweigerten mehreren prominenten ausländischen Unterstützern und geplanten Rednern die Einreise. Die Regierung sprach von elf "far-right agitators", deren Anwesenheit nicht im öffentlichen Interesse sei. Betroffen waren unter anderem der polnische EU-Abgeordnete Dominik Tarczyński, US-Influencer wie Joey Mannarino und weitere europäische Aktivisten. Einige von ihnen meldeten sich per Videobotschaft. 

Premierminister Keir Starmer hatte im Vorfeld erklärt, die Organisatoren würden "Hass und Spaltung" schüren. Er betonte, das Land befinde sich in einem "Kampf um die Seele der Nation". Die Einreiseverbote sollten verhindern, dass ausländische Extremisten Unruhe stiften. Kritiker werfen der Regierung vor, friedliche patriotische Stimmen zu unterdrücken. 

Politische Folgen und Spaltung

Die Demonstration unterstreicht die tiefen Gräben in der britischen Gesellschaft. Während Reform UK bei Wahlen zulegt, gerät Starmer unter Druck. Viele Bürger fordern eine Kurskorrektur in der Einwanderungspolitik. Die Ereignisse des Wochenendes zeigen: Die Unzufriedenheit mit der aktuellen Regierung wächst und findet auf der Straße immer deutlicheren Ausdruck.

Sven von Storch

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Kommentare

Für unsere(?) unabhängigen(?) Medien war diese patriotische Massendemo gegen die Globalistenmarionette Starmer und gegen Masseneinwanderung nach GB natürlich "rechtsextrem".

Wie gut, daß es wenigstens bei uns nur Demos gegen "Rechts" und gegen "Remigration" gibt! Nicht aber gegen die Globalistenmarionette Merz . 

Wir sind eben auf dem Weg zum Great Reset schon weiter ...

In Deutschland undenkbar bei dem verblödeten eingelullten Angsthasen Michel , da darf nur mit Regenbogen farbigen Teddybären geworfen werden. Ja nicht die Migration/-Kriminalität und den ganzen Sozialmissbrauch  ansprechen, man würde ja sofort als Nazi an die mediale Wand gestellt und politisch/-wirtschaftlich exekutiert. Der Offenbarungseid Deutschlands bzw. Europa wurde schon unter Merkels Zeit geleistet und wird jetzt mit Vollgas durchgezogen - nach dem Motto nach uns die Sinnflut.  Das man durch diesen gesäten Hass der sogenannten Volksparteien die rechte/-radikale Szene erschaffen hat wird totgeschwiegen bzw. dementiert 

Demonstrationen der Völker werden von den neuen Jacobinern überall auf der Welt ignoriert und ausgesessen, so die Trucker in Kanada oder die Gelbwesten in Frankreich und hier Pegida. Helfen kann wahrscheinlich nur noch das Militär mit Festnahmen.

Ich befürchte, die Ermordung der Politiker wird nicht mehr lange auf sich warten lassen und wer dann in Panik eine satanische AI einführen will, wird nur noch schneller ermordet. Die Zeit der Tötungen der Bestien steht vor der Tür, den so kann es nicht weitergehen. 

Stellen sich sich vor, sie haben 4 Kinder. Satanisten ermorden das erste Kind, die Eltern sind passiv, dann der Mord an Nummer 2, wieder passiert nichts. Wenn diese Satanisten nicht gestoppt werden, dann löschen diese die ganze Familie aus. 

 

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