37 Staats- und Regierungschefs waren nach China gekommen

Neue Seidenstraße_ Internationales Gipfel-Treffen in Peking

China bringt sein Mega-Projekt der Neuen Seidenstraße mit riesigen Schritten voran. Zu einem Gipfel-Treffen in Peking waren 37 Staats- und Regierungschefs erschienen.

China bringt sein Mega-Projekt der Neuen Seidenstraße mit riesigen Schritten voran. Zu einem Gipfel-Treffen in Peking waren 37 Staats- und Regierungschefs erschienen. Zudem kamen zahlreiche Minister und diplomatische Vertreter weiterer Staaten. Auch Deutschland hatte einen Gesandten geschickt: Wirtschaftsminister Peter Altmaier [siehe Bericht »Tagesschau«]. Thema war natürlich die Neue Seidenstraße.

Die Neue Seidenstraße soll Europa und Ostasien auf zweierlei Wegen wirtschaftlich, infrastrukturell verbinden: über den Seeweg durch das Südchinesische Meer, durch die Straße von Malakka, durch den Indischen Ozean und das Rote Meer ins Mittelmeer; sowie über den Landweg durch die zentralasiatischen Staaten und Russland nach Europa.

Damit wollen die Chinesen ihre Position in der Welt verbessern. Den USA und Europa entgleitet der weltweite Einfluss. Die Chinesen laufen ihnen in vielen Kontinenten den Rang ab. In zahlreichen Staaten der Dritten Welt ist China bereits der größte Entwicklungshelfer und Investor geworden [siehe Bericht des ISSB »Freie Welt«]. 

Sven von Storch

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