[Siehe hierzu auch Video auf YouTube HIER]
Die Wirkung von Lockdowns und verschiedenen Corona-Maßnahmen sind heftig umstritten. Es ist nicht klar, welche Auswirkungen sie tatsächlich auf das Infektionsgeschehen hatten und haben. Trotzdem wurden sie vehement umgesetzt. Während sie bei früheren heftigen Grippe-Epidemien ausblieben.
Aber immer mehr Menschen wird klar, dass der Lockdown und die scharfen Corona-Restriktionen die Wirtschaft kaputt gemacht haben. National ebenso wie international. Es ist, als ob den Regierungen die Wirtschaft und der Wohlstand der Bürger plötzlich zweitrangig sind
Kritiker sehen in den Corona-Maßnahmen und in dem Shutdown der Wirtschaft ganz andere Hintergründe im Spiel. Die übertriebene Reaktion auf die Corona-Verbreitung scheint darauf zurückzuführen sein, dass sie eine perfekte Ausrede ist, um noch viele andere Dinge durchzusetzen.
Es geht um den »Great Reset«, wie der Chef des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab es formuliert hat. Seit der letzten Finanzkrise vor mehr als zehn Jahren lebt die Finanzwirtschaft auf pump. Die Schuldenberge wachsen ins Unermessliche. Die FED musste immer Geld drucken.
In solchen Fällen, so lehrt uns die Geschichte, endet die Entwicklung im Zusammenbruch der Währung und der damit verbundenen Wirtschaft.
Seit 1971, als der Goldstandard für die Leitwährungen aufgegeben wurde, gilt das FIAT-Prinzip. Alle Währungen basieren auf Vertrauen. Doch was passiert, wenn das Vertrauen in den Wert einer Währung zerfällt wie ein Kartenhaus?
Nur 3 Prozent der Finanzwirtschaft sind durch Banknoten, Geldmünzen und Gold gedeckt. Alles andere, also 97 Prozent, sind Schulden und deren Wertungen. Vor dem Kollaps kommt die Inflation: Alles wird teuerer. Schon jetzt sehen wir einen enormen Anstieg der Immobilienpreise, Lebensmittelpreise, Rohstoffpreise und Energiepreise. Für immer mehr Menschen sinkt der Lebensstandard.
Um einen Kollaps zu verhindern, versucht die Finanzwirtschaft, die Wirtschaft zu drosseln. Argumente wie Klimakrise und Coronakrise kommen da nur recht. Sie werden als Argumente missbraucht, um Maßnahmen zur Drosselung durchzusetzen.
Die Inflation schließlich hilft der Finanzindustrie und der Politik, die Schuldenberge zu stemmen. Dabei wirkt die Inflation wie eine indirekte Steuer. Die Menschen haben weniger Geld, damit die Regierungen leichter alte Schulden abtragen und neue Schulden aufnehmen können.
Die Leidtragenden sind am Ende die Bürger, die Menschen, die mit ehrlicher Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienen müssen. Die Ersparnisse und Rücklagen der Bürger lösen sich in Luft auf.
Am Ende wird ein System der digitalen Währungen die Finanzwirtschaft dominieren. Die Menschen werden diesem digitalen System ausgeliefert sein, werden automatisch besteuert. Die Freiheit des individuellen Wirtschaftens wird der Vergangenheit sein. Die Arbeit wird mehr digitalisiert und automatisiert werden. Immer mehr Menschen werden somit von Transferleistungen abhängig sein.
Am Ende wird dies zur größten Vermögensumverteilung von unten nach oben in der Geschichte der Menschheit sein. Es wird Milliardäre geben und das Prekariat. Die Mittelschicht löst sich auf.


Add new comment