Übergriffe und Krankheitsrisiken belasten die Exklave nach dem Massenübergang nordafrikanischer Migranten

Krankheiten und Übergriffe: Immer noch Tausende von Migranten in Ceuta

Nach dem massiven Grenzübertritt von bis zu 80.000 Nordafrikanern Ende Juli 2026 hält die angespannte Lage in der spanischen Exklave Ceuta an. Immer noch halten sich Tausende Migranten in der Stadt auf. Berichte über sexuelle Übergriffe und die Ausbreitung von Krankheiten belasten die Situation zusätzlich.

Migranten in Ceuta Spanien


Nach dem Grenzübertritt von zehntausenden Menschen Ende Juli 2026 halten sich in Ceuta weiterhin mehrere Tausend Migranten auf. Die Lage bleibt angespannt.

Screenshot YouTube – Moroccan migrants stage sit in as thousands remain stranded in – Al Jazeera English – 2026-08-18

Anhaltende Präsenz von tausenden nordafrikanischen Migranten

Von den geschätzt 70.000 bis 80.000 Ankömmlingen kehrte die große Mehrheit nach Marokko zurück. Nach Angaben des Innenministeriums verbleiben rund 5.000 Menschen, lokale Schätzungen liegen bei 8.000 bis 11.000. Viele leben unter prekären Bedingungen an Stränden und in Randgebieten der Stadt mit etwa 80.000 Einwohnern.

Sexuelle Übergriffe unter den Migraten

Polizei und Gerichte melden etwa 10 bis 15 Fälle von Vergewaltigung oder sexuellen Übergriffen seit dem Massenübergang. Die bekannten Opfer sind überwiegend selbst Migranten, darunter Minderjährige. Mehrere Beschuldigte wurden festgenommen oder ausgewiesen.

Krankheiten brechen aus, Seuchengefahr besteht

Verschiedene Ärzte berichten von Ausbrüchen infektiöser Durchfälle, Fällen von Krätze und einzelner Tuberkulose. Das örtliche Ärztekollegium warnt vor einem erhöhten Epidemie-Risiko durch die beengten Verhältnisse. Die Gesundheitsversorgung ist belastet, die Regierung stellte zusätzliche Unterkunftsplätze und Hilfsmittel bereit.

Die Behörden verstärken die Kontrollen und fordern eine raschere Rückführung der illegalen Migranten.

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Comments

Migranten aus Nahost und Afrika die schon in Germony sind, zeigen sich im Internet, wie sie in Einkaufstrassen flanieren, gedresst wie High-End Touristen, Vollkasko abgesichert, ohne einen Finger zu rühren. Zahnersatz gibt's im Gegensatz zum arbeitenden Deutschen natürlich ohne Zuzahlung. Das weckt natürlich Begehrlichkeiten.

Ekkehardt Fritz Beyer

18.08.2026 | 11:55

... „Berichte über sexuelle Übergriffe und die Ausbreitung von Krankheiten belasten die Situation zusätzlich.“ ...

War/ist das in Deutschland nicht ähnlich??? 

Ja Himmel, Kreuz, vom protestantischen Wohlstand scheinbar fast platzende Göttin ... und Allahu Akbar sowieso: 

Spricht man in Fachkreisen dabei nicht sogar vom „Missbrauch von Flüchtlingen als Waffe“ und von Migration als neues Instrument hybrid-heiliger Kriegsführung??? https://tu-dresden.de/internationales/news/migration-als-waffe-av-fk

Glass Steagall Act

18.08.2026 | 13:23

Offensichtlich will die spanische Regierung die Invasoren nicht zurück schicken! Man hätte es längst mit Hilfe des Militärs tun können! Vielleicht will man sie bald alle legalisieren, um sie dann nach ganz Europa freizulassen! Besonders die knapp 1.800 marokkanischen begnadigten Gefängnisinsassen! Deutschlands Linke freuen sich schon auf weitere 30.000 junge kriminelle muslimische Männer. 

Die Eindringlinge aus Marokko und Zentral-Afrika sind immer noch in Ceuta, weil es die EU-Kommission und andere es so wollen. Es wird nicht mehr lange dauern und Fritzl wird den Befehl von ihnen bekommen, alle diese Migranten aufzunehmen.

Herbert Richter

18.08.2026 | 16:21

Die AfD wäre gut beraten angesichts des Vorfalles von Ceuta--welcher sich mit Sicherheit wiederholen wird bis derartige "friedliche" Invasionen zur Gewohnheit werden--die Öffentlichkeit stärker zu sensibilieren und (z.B.im Rahmen eines Parteitages) die politische Forderung nach einer gesetzlichen Grundlage der Remigration zu stellen.

Und gerade in dem Präzedenzfalle von Ceuta sollte eine sofortige Zwangsabschiebung über die Grenze gefordert werden

Dass durch diese Leute Krankheiten nach Europa resp. in unser Land getragen werden ist mir schon lange klar.

  Mir graut vor einer Ansteckung!

Der wahre Horror:

Krätze - Tuberkulose - womöglich noch Pest und Cholera etc. 

 

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.