US-Präsident Donald Trump hat in jüngsten Äußerungen und Initiativen die strategische Bedeutung von Wasser für die Zukunft der USA hervorgehoben. Dies umfasst Bemühungen um den Schutz von Gewässern wie dem Great Salt Lake und die Modernisierung der Wasserinfrastruktur.
Gleichzeitig fördert seine Administration den raschen Ausbau der KI-Infrastruktur, darunter hunderte gigantische neue Datenzentren, die enorme Mengen an Strom und Wasser benötigen.
Der massive Ausbau von Datenzentren: Größtes Bauprojekt in der jüngeren Geschichte Amerikas
In den USA entstehen derzeit hunderte neuer Datenzentren, um den Bedarf der Künstlichen Intelligenz zu decken. Allein in Kalifornien sind über 30 Projekte in Planung oder im Bau. Viele davon liegen in trockenen Regionen wie dem Imperial Valley oder Kern County, die bereits unter Wasserknappheit leiden.
Die Anlagen kühlen ihre Server mit Wasser, wobei ein einzelnes großes Zentrum bis zu mehrere Millionen Gallonen pro Tag verbrauchen kann. Bis 2028 könnten die Einrichtungen landesweit bis zu 73 Milliarden Gallonen Wasser jährlich benötigen.
Wasser für KI statt für Meschen: Steigende Preise für Bürger
Der hohe Verbrauch der Datenzentren belastet die lokalen Infrastrukturen. In Regionen mit hoher Dichte dieser Anlagen steigen die Strompreise deutlich. In manchen Gebieten Virginias oder anderer Bundesstaaten haben sich die Kosten für Haushalte in den letzten Jahren teilweise mehr als verdoppelt.
Auch Wasserpreise ziehen an, da Kommunen mit der Versorgung der Industrieanlagen kämpfen. Viele Bürger berichten von spürbaren Mehrkosten auf ihren Rechnungen, während sie selbst zu Sparmaßnahmen aufgerufen werden.
Wachsende Proteste in den USA und Kanada
Immer mehr Bürger wehren sich gegen die Projekte. In Kalifornien kam es zu Demonstrationen und erfolgreichen lokalen Verboten, etwa in Monterey Park.
Rancher und Anwohner in trockenen Gebieten kritisieren, dass Landwirtschaft und Haushalte Wasser sparen müssen, während Datenzentren nahezu unbegrenzten Zugang erhalten. Ähnliche Proteste gibt es in Texas, Utah und anderen Staaten.
In Kanada demonstrieren Bürger in Städten wie Vancouver gegen neue Anlagen, die zusätzlich zu Wasserrestriktionen und hohen Energieverbräuchen führen. Viele fordern strengere Berichtspflichten oder Moratorien.
Politische und wirtschaftliche Spannungen
Die Trump Administration setzt auf schnelles Wachstum der KI-Branche und verspricht, dass Datenzentren ihre eigene Energieversorgung mitfinanzieren sollen. Dennoch bleibt der Interessenkonflikt bestehen.
Die Bürger und lokale Politiker fordern bessere Regulierungen, um Haushalte und die Landwirtschaft zu schützen. Experten warnen, dass ohne ausgewogene Lösungen der Konflikt weiter eskalieren könnte.


Kommentare
... „Gleichzeitig fördert…
... „Gleichzeitig fördert seine Administration den raschen Ausbau der KI-Infrastruktur, darunter hunderte gigantische neue Datenzentren, die enorme Mengen an Strom und Wasser benötigen.“ ...
Klar(?) - schließlich wird sicherlich auch in Deutschland bald gelten:
https://www.instagram.com/reel/DYpa5rbDH8I/
Mit Computer heizen...
Warum gehen die Ki-Firmen nicht zum Nord- oder Südpol? Dort könnten sie mit ihren Rechenzentren das Eis wegschmelzen, um 42 zu errechnen.
Ich wette, wenn das…
Ich wette, wenn das amerikanische Volk kein Wasser mehr hat, er hat immer eines.
Ich denke, diese KI-Eliten .....
Ich denke, diese KI-Eliten inklusive ihrer Regierenden, die sich die gesamte Menschheit zum Sklaven machen wollen und mit ihrem Irrsinn auch noch diesen Planeten zerstören, schaufeln sich peu a peu ihr eigenes Grab. Denn wenn den Menschen das Existenziellste genommen wird und damit ihr Leben bedroht ist, wird es einen gigantischen Aufstand von Milliarden Menschen geben. Und dann Gnade Gott dieser rücksichtslos ALLES vernichten wollenden Bagage!
Wer den Irrsin auf die Spitze treibt, muss auch mit der irrsinnigen Wut der Menschenmassen rechnen, wenn es um deren nacktes Überleben eben geht!
Unabhängig des aktuellen…
Unabhängig des aktuellen Themas Wasserknappheit fällt mir in der Rhetorik mal wieder folgende Ungereimtheit auf.
Hier, dem Forum vereinigter Energiewendegegner, gehört es zum guten Ton den Begriff "Erneuerbare Energien" als falsch und irreführend zu brandmarken, da Energie zwar umgewandelt, nicht aber erzeugt oder verbraucht wird.
Wer den Begriff "Erneuerbare" aber doch akzeptiert und verwendet, der hat dann folgerichtig angeblich Null Ahnung von Physik.
Muß ja. ... nach einfacher Logik, die eines geschlossenen einfachen Systems.
Wohl: Die Erde ist das Gegenteil, sie ist ein offenes komplexes System im annähernden Fließgleichgewicht mit der permanent von außen einströmenden Solarenergie.
(War diese Tage ein wenig durcheinander geraten, daher diese Hitzerekorde).
Der qualitative Unterschied hingegen, zwischen dem Inhalt eines Treibstofftanks, der anschließend leer, irreversibel verbraucht und für immer weg und, bei gleicher Fahrleistung, der entsprechenden Menge an Solarenergie.
Dieser Hinweis wird salopp weg gewischt, es geht ums nackte Prinzip, ums Recht haben, Differenzierung: unerwünscht.
Nur beim Thema Wasserknappheit, da gehts dann um "massiven Verbrauch", siehe Titel, dieser so wertvollen Ressource.
Obwohl: Es wird überhaupt kein Wasser verbraucht, nicht 1 Tropfen. Genauso wenig wie unser monatlicher Wasserverbrauch den wir bezahlen. Auch wir verbrauchen absolut gar kein Wasser (H2O).
Wir bezahlen den Energieaufwand für Bereitstellung, Kanalisation und Reinigung, aber keinen eigentlichen Wasserverbrauch.
Beim Stromverbrauch ist es analog, die Elektronen die in den Leitungen fließen, sie werden genau so wenig verbraucht im Sinne von verschwinden.
Wer sich folglich künftig mal wieder über die "sog. Erneuerbaren" aufregt, dem rate ich seinen eigenen Wasserverbrauch/Stromverbrauch konsequent nicht zu zahlen, mit derselben Argumentation.
Es sei denn wir einigen uns darauf das der Verbrauch der Solarenergie auf der Sonne stattfindet, die dortige permanente Kernfusion von Wasserstoff zu Helium unter Abstrahlung von Solarenergie in den Weltraum, noch die nächsten 4,5 Milliarden Jahre.
Ein qualitativer Unterschied zu den heutigen fossilen Verbrennungsabgasen und menschenverursacht !
Aus Erdperspektive handelt es sich um eine aus dem Weltraum kontinuerlich nachfließende sich "erneuernde" Primärenergie. Der Planet und mit ihm sämtliches Leben auf der Erde wird kontinuierlich mit dieser Solarenergie versorgt, ohne sie kein Leben, keine Biosphäre.
Nicht so die Fossilen, die brauchten 200 Millionen Jahre zu ihrer langsamen Entstehung, sie sind eine höchst-konzentrierte Form der Solarenergie.
Ihre Energie wird jedoch schlagartig übers Gaspedal in Verbrennungsabgase umgewandelt (verbraucht) , es werden laufend Kriege um sie geführt, mit allem Elend was dazu gehört.
Sie sind auf jeden Fall nicht erneuerbar, diese sogenannten
"Nicht-Erneuerbaren", namentlich Öl, Gas, Kohle.
Fazit:
Wer im täglichen Sprachgebrauch "Wasserverbrauch" problemlos akzeptiert, der sollte konsequenterweise auch "Erneuerbare Energien" akzeptieren.
MfG, HPK
Energie
Der Einwand ist im Kern berechtigt: Streng physikalisch wird Energie nicht „verbraucht“ oder „erzeugt“, sondern umgewandelt. Das gilt aber genauso für Begriffe wie Wasserverbrauch, Stromverbrauch oder Kraftstoffverbrauch. Trotzdem versteht jeder, was gemeint ist.
„Erneuerbare Energien“ bedeutet nicht, dass Energie aus dem Nichts entsteht, sondern dass die genutzten Energiequellen auf menschlichen Zeitskalen laufend nachfließen — etwa Sonne, Wind oder Wasserkraft. Fossile Energieträger dagegen sind geologisch über Millionen Jahre entstanden und werden in kurzer Zeit aufgebraucht.
Wer also bei „erneuerbaren Energien“ wegen physikalischer Wortklauberei protestiert, müsste konsequenterweise auch „Wasserverbrauch“ und „Stromverbrauch“ ablehnen. Genau daran sieht man: Der Begriff ist nicht physikalischer Unsinn, sondern eine sinnvolle alltagssprachliche und fachliche Kurzform.
Wasser marsch
Inwiefern werden eigentlich diese Fanstatilliarden Liter Wasser verbraucht? Jedes Auto produziert Abwärme, und das Wasser im Kühlkreislauf nimmt die Wärme auf und gibt sie im Kühler wieder an die Umgebung ab. Das sind lediglich einige Liter Wasser, die wieder und wieder zum Wärmetransport genutzt werden. Computer wandeln auch einen Teil der zugefügten Energie in Wärme um. In Rechenzentren gibt es Klimaanlagen, die im Prinzip sehr große Wärmepumpen darstellen. Sie kühlen Wasser ab, leiten es in ein Register innerhalb der Lüftungsanlage, die warme Luft strömt durch dieses Register und gibt ihre Wärme an das kalte Wasser ab. Die kalte Luft wird in die Rechner geleitet und nimmt dort wieder deren Abwärme auf. Gleichzeitig wird die Wärme wieder aus dem Wasser gepumpt und das Spiel beginnt von vorn. Auch dort fließt eine sehr begrenzte Menge Wasser wieder und wieder im Kreis. Es werden keine gigantischen Wassermengen benötigt, wohl ab gigantische Mengen Energie zum Betrieb der Anlagen. Also, wozu brauchen die Amerikaner das viele Wasser wirklich? Oder hat da mal wieder einer Unsinn verbreitet, den jetzt alle ungeprüft nachplappern?
Wasser marsch
Das stimmt nur für geschlossene Kühlkreisläufe. Viele große Anlagen nutzen aber Verdunstungskühlung oder Kühltürme. Dabei verschwindet Wasser nicht als Molekül, es verdunstet aber und ist lokal nicht mehr als nutzbares Frischwasser verfügbar.
Genau das meint „Wasserverbrauch“ in diesem Zusammenhang: nicht Vernichtung von H₂O, sondern Entzug aus der unmittelbaren Nutzung. Man kann über konkrete Zahlen streiten, aber „da läuft nur ein bisschen Wasser im Kreis“ ist als pauschale Aussage falsch.
"In den USA entstehen z.Zt…
"In den USA entstehen z.Zt. hunderte gigantische neue Datenzentren"?
Und die wollen alle damit viel Geld verdienen?
Abgesehen von Engpässen beim Strom und der naturwidrigen Erwärmung von Wasser (es wird ja nicht "verbraucht"!), frage ich mich zwar als Laie, aber mit ein wenig gesundem Menschenverstand, ob die Investoren nicht den Verstand verloren haben.
Irgendwie erinnert mich der KI-Boom an die Tulpeneuphorie dereinst in Holland.
Einfach
einfach die Datencenter nach Dummland verlagern
Ein Mal Sintflut bitte!
Das ist alles nur noch komplett entartet. Kein noch so niederes Tier würde solch einen hirnlosen Mist veranstalten, um einfach nur gut zu leben. Der Mensch ist echt das blödeste Wesen, das diesem Planeten überhaupt passieren konnte.
Ich wünschte, ich wäre ein Adler, der über dem ganzen Schwachsinn vergnügt seine Kreise zieht... oder ein Tiger, der einige "Elitäre" reisst.
Ein Mal Sintflut bitte!
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