BND hatte ihn an den Sächsischen Verfassungsschutz verwiesen

Jian G. hatte sich BND angeboten

Der chinesisch-stämmige mutmaßliche Spion Jian G. soll sich dem Bundesnachrichtendienst (BND) als Mitarbeiter angeboten haben. Der BND soll abgelehnt und ihn an den Sächsischen Verfassungsschutz vermittelt haben. Dort wurde er als Informationsquelle abgeschöpft.

Nach ARD-Berichten soll sich der chinesisch-stämmige mutmaßliche Spion Jian G. dem Bundesnachrichtendienst (BND) als Mitarbeiter angeboten haben. Der BND soll abgelehnt und ihn an den Sächsischen Verfassungsschutz vermittelt haben. Dort wurde er als Informationsquelle eingesetzt.

Was die ARD nicht in ihrem Bericht erwähnt, ist, dass Jian G. mehrere Jahre Mitglied der SPD war.

Jian G. der zuletzt für den AfD-EU-Abgeordneten Maxilian Krah gerarbeitet hat, könnte eine Art Doppelspion sein.

Die Tatsache, dass schwer abzuschätzen ist, ob ein potentieller Mitarbeiter für einen Geheimdienst eher eine Gefahr ist, weil der Informationen abzieht, oder einen Vorteil bietet, weil man durch ihn zu Informationen gelangt, ist einer der Gründe, warum wohl die Behörden so unklar mit ihm umgingen.

Klar ist, dass man von Behördenseite Herrn Krah hätte warnen müssen. 

Sven von Storch

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