Bei der Trauerfeier des getöteten iranischen Generals Qassem Soleimani soll eine Massenpanik ausgebrochen sein. Presseberichten zufolge soll es 35 Tote gegeben haben. Über 40 wurden verletzt [siehe Bericht »Al Jazeera«].
Hunderttausende hatten sich in der Stadt Kerman versammelt, der Beisetzung des bei einem US-Drohnenangriff getöteten Generals Qassem Soleimani beizuwohnen. Schon zuvor hatten weitere Hunderttausende in verschiedenen Städten des Iran sich zu Trauermärschen versammelt.
Die Trauer um den General wird vom Regime monumental inszeniert, um die Massen hinter sich zu versammeln. In den vergangenen Monaten hatten sich verstärkt Proteste gegen das Mullah-Regime formiert, um bessere Lebensbedingungen zu fordern. Doch nun scheint die iranische Bevölkerung so geeint wie lange nicht.


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