Globaler Krieg gegen Gender-Rollen

Im Eiltempo in die geschlechtslose Gesellschaft

Linksliberale Ideologen und Globalisten wollen die klassischen Vorstellungen von »Mann« und »Frau« mit allen Mitteln aus den Köpfen der Bürger austreiben. Es ist eine Kulturrevolution ohnegleichen. Und sie setzt schon bei den kleinen Kinder an.

Freie Welt

Machen wir uns nichts vor: Der Kampf gegen die Gender-Identität ist global. Und er setzt bereits bei den Kindern an. Zumindest in der westlichen Welt. Hier einige Beispiele der letzten Zeit:

BBC feiert 6-jähriges Transgender-Kind

Für einen Geschlechtswandel kann man nicht jung genug sein. »Lily« ist sechs Jahre alt. Er/sie/es war als Junge geboren. Aber jetzt lebt sie als Mädchen. Die Medien, allen voran die BBC, finden das ganz toll (siehe BBC-Bericht auf YouTube).

An anderer Stelle feiert die BBC die genderfreie Erziehung von Jungs und Mädchen mit dem Hashtag #NoMoreBoys&Girls. Ist der Name bereits Programm ...?

Kanada: Erstes Baby ohne Geschlechtsangabe auf der Geburtskunde

Kanada feiert das erste Baby, das von Geburt an keinem Geschlecht zugeordnet wird. Die moderne »Elternperson«, die sich selbst als »nicht-binäre Trans-Person« definiert, möchten nicht, dass ihr/sein Kind von Beginn an in eine Gender-Rolle gedrängt werde. Daher erhält das Kind keinen Eintrag zum Geschlecht auf seiner Geburtsurkunde. Das Kind solle außerhalb der binären Geschlechterrollen aufwachsen und sich später sein Gender selbst aussuchen (siehe Bericht auf Wienerin.at).

Kanada: Jetzt werden die Personalausweise und Reisepässe auf Wunsch ohne Geschlechtsangabe ausgestellt

In Kanada können Menschen künftig Ausweise ohne Geschlechtsangabe beantragen können. Dies solle Menschen helfen, sie sich weder als »Mann« noch als »Frau« identifizieren. In den Personalausweisen und Reisepässen soll ein "X" an die Stelle von "M" oder "F" für männlich oder weiblich eingetragen werden (siehe Bericht in der Luzerner Zeitung sowie in der Neuen Zürcher Zeitung).

Nur in Kanada? Nein, auch in der Schweiz kämpft man für das neutrale Geschlecht im Ausweis und Pass

Auch bei den Eidgenossen machen sich linke Bürgerrechtlicher für ein drittes Geschlecht, nämlich neutral, im Ausweis und Reisepass stark. Beim Schweizer Bundesamt für Justiz sei zurzeit eine Vorlage betreffend Inter- und Transmenschen zur Änderung des Geschlechts im Zivilstandsregister in Erarbeitung, wird der Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann auf der schweizerischen Internetplattform 20min.ch zitiert.

USA: Auch im Bundestaat Oregon kann man im Pass ein drittes Geschlecht angeben

Auch im US-Bundesstaat Oregon können zukünftig Menschen in ihrem Personalausweis oder Führerschein ein »X« für »drittes Geschlecht« statt einem »F« für »female« oder »M« für »male« eintragen lassen. Das berichtete Zeit-Online.

Mal wieder Kanada: Wie man einfach ohne Geschlechtsumwandlung von »Frau« zu »Mann« wird

Wir hatten in der Freien Welt darüber berichtet: In Kanada kann man auch einfach sein »Gender« selbst bestimmen. Es genügt, sich vom Arzt ein Dokument ausstellen zu lassen, dass man sich als das andere Geschlecht definiert. Lauren Southern, ehemalige Reporterin von Rebel Media, hat es ausprobiert. Sie ist einfach zum Arzt gegangen und hat dort erklärt, dass sie sich nicht mehr als Frau sondern als Mann fühle. Daraufhin bekam sie ein ärztliches Gutachten ausgestellt, mit dem sie zum Einwohnermeldeamt ging. Dort bekam sie dann einen Ausweis, der sie als Mann ausgibt – obwohl sie sowohl biologisch als auch sozial weiterhin eine Frau ist.

Kanadischer Familienvater identifiziert sich plötzlich als sechsjähriges Mädchen

Dazu passt diese absurde Nachrichtenmeldung von einem 52-jährigen Familienvater, der sich einfach als 6-jähriges Mädchen identifiziert, weil er sich momentan so fühlt, wieder ein Kind zu sein: „Meet the 52 Year-Old Father Who Identifies As a 6 Year-Old Girl“.

In Kanadas Provinz Ontario werden die Wörter »Mutter« und »Vater« aus dem Familiengesetz gestrichen

Darüber hatten wir ebenfalls bereits auf der Freien Welt berichtet. Man muss dies aber aber nochmal im aktuellen Kontext erwähnen:

Die Begriffe »Mutter« und »Vater« im Familiengesetz diskriminieren gleichgeschlechtliche Elternpaare und die LGTBQ-Community, meint die Regierung von Ontario. Daher werden diese Worte im Gesetzestext durch genderneutrale Begriffe ersetzt.

Außerdem soll der Staat Eltern das Sorgerecht entziehen können, wenn diese die Genderideologie nicht akzeptieren und sich einer Geschlechtsumwandlung ihres minderjährigen Kindes entgegenstellen.

Schnallen Sie sich an: Es geht bergab!

Die globalisierte Gesellschaft der Zukunft wird geschlechtslos, nationalitätslos, identitätslos und ihr Bargeld los. Es wird eine atomisierte Gesellschaft der Individuen. Darauf dürfen wir uns einstellen. Oder wir tun etwas dagegen.

 

 

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.