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Berlin, 12. September 2025 – In einer Zeit, in der politische Gewalt die Welt erschüttert, versammelten sich gestern Abend über 300 Menschen vor der US-Botschaft am Pariser Platz, direkt neben dem Brandenburger Tor, um des ermordeten Charlie Kirk zu gedenken. Der 31-jährige Aktivist, der am Mittwoch in Utah bei einem Attentat erschossen wurde, wurde nicht nur in seiner Heimat als Held gefeiert, sondern auch hier in Deutschland als Symbol für unerschütterliche Werte geehrt. Die spontane Gedenkveranstaltung, angemeldet von der AfD, zeigte eindrucksvoll, wie tief Kirks Einfluss reicht – weit über die Grenzen der USA hinaus.
Ein Moment der Stille und des Glaubens: Beatrix von Storchs bewegende Rede
Die Versammlung begann mit einem Moment des Schweigens, in dem die Trauernden Blumen und Kerzen niederlegten, um Kirk zu ehren. Ein Höhepunkt war eine Rede von Beatrix von Storch, AfD-Vizepräsidentin des Bundestags, die vor der Menge sprach. Ihre Worte waren von tiefer Emotion durchdrungen und rührten viele zu Tränen. »Charlie Kirk war ein Kämpfer für die Freiheit, ein Mann des Glaubens und ein Vorbild für uns alle«, sagte sie und rief die Anwesenden dazu auf, gemeinsam das Vaterunser zu beten – ein Gebet für den verstorbenen Freund und Verbündeten. Unter dem beleuchteten Brandenburger Tor, vor Hunderten von Menschen, die um Kirk trauerten, erhob sich eine einheitliche Stimme im Gebet. Es war ein Moment der Verbundenheit, der an die Kraft des Glaubens erinnerte. Man kann sich fragen: Wann hat zuletzt vor dem Brandenburger Tor eine so große Menge in solcher Andacht gebetet? Dieser Augenblick wird in den Erinnerungen der Anwesenden als Symbol für Hoffnung inmitten der Trauer bleiben.
AfD-Politiker ehren Kirk – Fehlende CDU/CSU-Abgeordnete offenbaren wachsende Distanz
Unter den Trauernden befanden sich zahlreiche AfD-Politiker, wie Dr. Kristin Brinker, Martin Kohler, Alexander Bertram, Dennis Hohloch, die gesprochen haben. Darüber hinaus waren Stefan Henze, Peter Bohnhof, Sebastian Münzenmaier, Thomas Dietz und viele weitere anwesend. Sie legten Kerzen ab und teilten persönliche Worte über Kirk als Vorbild für junge Menschen. Martin Kohler, aus der Berliner AfD, eröffnete die Veranstaltung mit den Worten: »Wir stehen an der Seite von Charlie Kirk und wollen sein Vermächtnis weiterführen, damit sein Tod nicht umsonst war.« Die Präsenz so vieler AfD-Vertreter unterstrich die Solidarität mit Kirks konservativer Mission.
Erstaunlich, ja geradezu erschreckend war hingegen die Abwesenheit von CDU- und CSU-Abgeordneten. Obwohl Kirk als gläubiger Christ und Vorkämpfer für traditionelle Werte galt, die auch in christlich-konservativen Kreisen geschätzt werden, fehlte von dieser Seite jede Repräsentation. Diese Abwesenheit macht deutlich, wie groß die Distanz der Unionspolitiker zu den traditionellen Werten der USA, den konservativen Bevölkerungsgruppen, der Republikanischen Partei, der MAGA-Bewegung und der Trump-Regierung geworden ist. Während Kirks Botschaft von Freiheit, Glaube und Patriotismus weltweit Anklang findet, scheint die CDU/CSU diese Werte zunehmend zu meiden, was Fragen nach ihrer Ausrichtung und ihrem Engagement für konservative Ideale aufwirft.
Abwesenheit christlicher Kirchenvertreter: Ein Armutszeugnis
Ebenso schockierend war das Fehlen von Vertretern der christlichen Kirchen in Deutschland bei der Gedenkfeier. Charlie Kirk war in den USA ein prominenter Christ, der mit seiner Organisation Turning Point USA eine ganze Generation von Gläubigen inspirierte und für einen lebendigen, mutigen Glauben eintrat. Dass keine Vertreter der christlichen Kirchen in Deutschland anwesend waren, um diesen Mann zu ehren, ist nicht nur erstaunlich, sondern geradezu erschreckend. Es zeigt, wie verstockt und stehen geblieben die Vertreter der christlichen Kirchen in Deutschland sind, unfähig, die Dynamik und Leidenschaft anzuerkennen, die Kirk in die Herzen junger Christen weltweit brachte. Diese Abwesenheit unterstreicht eine wachsende Entfremdung zwischen den deutschen Kirchen und den globalen christlichen Bewegungen, die Kirk repräsentierte.
Charlie Kirk: Freiheitskämpfer, konservativer Held und gläubiger Christ – heute ein Märtyrer
Charlie Kirk war mehr als ein Aktivist; er war ein Freiheitskämpfer, der mit seiner Organisation Turning Point USA Millionen junger Menschen inspirierte. Als konservativer Vorkämpfer stand er für die Verteidigung von Freiheit, Patriotismus und familiären Werten. Sein Podcast und seine Auftritte an Universitäten waren Plattformen, auf denen er sachlich, respektvoll und mutig debattierte – immer mit dem Ziel, die nächste Generation für eine starke, freie Gesellschaft zu gewinnen. Als gläubiger Christ war er ein Vorbild für unzählige Gläubige, die in ihm einen Mann sahen, der seinen Glauben lebte und für ihn eintrat.
Sein Tod macht ihn zum Märtyrer für alle, die weltweit für Freiheit kämpfen. In den USA, wo Präsident Donald Trump ihn als »Märtyrer der Wahrheit« bezeichnete, und nun auch in Deutschland wurde klar: Charlie war nicht nur ein Vorbild für Jugendliche in den USA, sondern auch hierzulande. Die über 300 Menschen, die sich gestern versammelten, zeugen davon – ein Beweis für seine universelle Botschaft der Hoffnung und des Widerstands gegen Unterdrückung.
Schande über hasserfüllte Journalisten: Indirekte Komplizen eines Verbrechens
Während die Welt um Kirk trauert, ist es beschämend, dass so viele Journalisten seinen Tod quasi bejubeln und feiern. In sozialen Medien und Artikeln hämische Kommentare, die seinen Tod als »gerechte Strafe« darstellen, überschwemmten das Netz. Das ist eine Schande: Menschen, die sich als Journalisten bezeichnen, schreiben weiterhin Hass und Hetze gegen ihn – sogar am Tag seines Todes. Solche Reaktionen entmenschlichen und fördern Gewalt. Diese sogenannten Journalisten sind indirekt Komplizen am Tod von Charlie Kirk, da ihr jahrelanger Diffamierungskampf ein Klima der Feindseligkeit schürt. In einer Zeit, die Einheit braucht, erinnern uns solche Haltungen daran, wie zerbrechlich unsere Werte sind.
Die Gedenkfeier vor der US-Botschaft war ein Leuchtfeuer der Menschlichkeit. Charlie Kirk lebt in uns weiter – als Inspiration für alle, die für Freiheit, Glaube und Konservatismus eintreten. Möge sein Vermächtnis uns alle stärken.


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