[Siehe ausführliche Darstellungen bei »Übermedien«, »Junge Freiheit«, »Welt«.]
Der Correctiv-Bericht über die angebliche Geheimkonferenz in Potsdam hatte deutschlandweite Proteste ausgelöst. Doch dann stellte sich heraus, dass es weder eine Geheimkonferenz war, noch dass dort von Deportationen die Rede war. Stets war dort nur von Ausweisungen im Rahmen der Gesetze die Rede gewesen. Und es war auch keine AfD-Veranstaltung, wie von vielen Medien suggeriert wurde, sondern eine Veranstaltung, an der mehr CDU-er als AfDler und am meisten Parteilose teilnahmen.
Schritt für Schritt lösten sich viele Behauptungen von Correctiv in Luft auf. Es gab zahlreiche Gerichtsurteile. Correctiv musste immer weiter von seiner ursprünglichen Darstellung zurückweichen.
Trotzdem haben viele Mainstream-Medien, Presseorgane und zahlreiche Politiker weiterhin die Mär vom angeblichen Geheimtreffen weiterverbreitet, Woche für Woche, Monat für Monat. Der Correctiv-Bericht hat sogar Medienpreise als Auszeichnung bekommen.
Doch die Zahl der Kritiker dieses Phänomens und des Correctiv-Berichtes wächst. Journalismus-Experten haben jetzt eine ausführliche kritische Darstellung bei »Übermedien« [HIER] veröffentlicht.
Der Bericht kritisiert und beschreibt, dass viele Menschen, die an den Demonstrationen gegen Rechts teilnahmen, gar nicht wissen und wussten, dass viele Kernbehauptungen des Correctiv-Berichtes gar nicht stimmen. Und viele Politiker haben diese Fake News einfach weitergetragen.
Recherchen haben immer wieder gezeigt, dass von grundgesetzwidrigen Deportationen von Bürgern nie die Rede war.
Am Ende kommen die Experten zum Schluss, dass Correctiv die »Maßstäbe soliden journalistischen Arbeitens« untergraben habe [siehe auch Bericht »Junge Freiheit«].
Und dennoch gibt es immer noch viele Journalisten, die den Correctiv-Inhalt unkritisch übernehmen und verbreiten.


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