Verharmlosung der Morde in Südafrika: Das seien »rechte Verschwörungserzählungen«

Die Zeit bezeichnet Genozid an Weißen in Südafrika als Lüge

»Trump missbraucht den Besuch des südafrikanischen Präsidenten für die Lüge von einem Genozid an Weißen«, heißt es in der ideologisch stark woke-linkslastigen Zeitung.

Schwere Vorwürfe: Das Hamburger Wochenblatt »Die Zeit« wirft dem US-amerikanischen Präsidenten vor, in Bezug auf Südafrika eine Lüge zu verbreiten. »Trump missbraucht den Besuch des südafrikanischen Präsidenten für die Lüge von einem Genozid an Weißen«, heißt es in der ideologisch stark linkslastigen Zeitung.

Die Autorin Alisa Schellenberg behauptet in der »Zeit«, Trump veranstalte einen Schauprozess gegen Südafrika. Und das YouTube-Video von der »Zeit« erklärt, Trump überziehe »Südafrikas Präsidenten im Weißen Haus mit rechten Verschwörungserzählungen«.

US-Präsident Donald Trump hatte beim Besuch von Südafrikas Präsidenten Cyril Ramaphosa im Weißen Haus den  »Genozid« an weißen Südafrikanern (Buren, Afrikaners) vorgeworfen. Trump zeigte dazu Videos und ausgedruckte Artikel.

Was das Zeit-Video unterschlägt, sind die Videos, in denen führende südafrikanische Politiker vor ihren Anhängern öffentlich zur Tötung von weißen Farmern bzw. den Buren aufrufen (»Kill the Boers! Kill the Farmers! Shoot to kill!«). Diese Videos hatte Trump im Weißen Haus gezeigt [siehe auch Bericht HIER].

Vor einigen Jahren hatten selbst die Mainstream-Medien von »reverse apardheid« gesprochen.

[Weitere Hintergrundinformationen auf der Freien Welt HIER sowie HIER]

Sven von Storch

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