Weil am Samstag die letzten drei deutschen Atomkraftwerke abgestellt wurden und am Sonntag in Deutschland Dunkelflaute herrschte, sprich: die über 30.000 deutschen Windräder waren nur zu rund 13 Prozent ausgelastet und die Solarflächen kamen am frühen Morgen auf gerade einmal 1,4 Prozent der möglichen Leistung, musste prompt das Ausland mit Stromlieferungen einspringen [siehe Bericht »Pleiteticker.de«].
Und so lieferten schon am Sonntagmorgen die französischen Kernkraftwerke zwei Prozent des deutschen Strombedarfs. Auch aus Norwegen, Dänemark, Österreich und Polen musste Strom importiert werden.


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