Freie alternative Medien sind Oasen im Mainstream

Deutsche Medienlandschaft ist eine Meinungswüste

Die freien Medien sind Oasen in einer Meinungswüste. Der öffentlich-rechtliche GEZ-Rundfunk und die großen Mainstream-Zeitungen haben »homogenisierte Meinungslandschaften« geschaffen.

Die freien Medien sind Oasen in einer Meinungswüste. Die großen Mainstream-Medien haben den Meinungskorridor so eng gezogen, dass die Nachrichten zunehmend zur Einheitspropaganda werden.

Gäbe es die freiheitlichen Medien wie die »Freie Welt«, »Junge Freiheit«, »Tichys Einblick«, »Nius«, »Deutschland-Kurier«, »NachDenkSeiten«, »Reitschuster« und verschiedene Kanäle der Sozialen Medien des Internets nicht, dann wäre die Meinungswüste der deutschen Medienlandschaft so erdrückend, dass die Menschen nur über Auslandsmedien andere Einblicke in das wirkliche Geschehen bekommen könnten.

Gott sei Dank gibt es auch noch einige Medien in der Schweiz, wie zum Beispiel die »Weltwoche«, die sich frei vom Mainstream gibt. Auch die »Neue Zürcher Zeitung (NZZ)« scheint freier vom Mainstream zu sein als ihr deutsches Pendant, die »Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)«.

Woran man freie Medien von Mainstream-Medien unterscheiden kann, zeigt sich bei all jenen Themen, die mit großen Tabus belegt worden sind. Dazu gehörten in den letzten Jahren die Euro-Einführung, die Euro-Rettungspakete, die Corona-Politik, der Ukrainekrieg und die Russland-Politik, die Migrations-Politik, die Energiewende sowie – ganz aktuell – die Berichterstattung über die Alternative für Deutschland (AfD).

Nahezu kein großes Medium berichtet auch nur annähernd sachlich und neutral über die AfD. Fast alle sogenannten Journalisten der Mainstream-Medien agieren wie Aktivisten. Sie berichten nicht über die AfD, sie bekämpfen die AfD.

Insofern war es eine frische Brise, als bei der aktuellen AfD-Pressekonferenz Alice Weidel und Tino Chrupalla den anwesenden »Jornalisten« die Leviten lasen [siehe Video HIER].

Im Grunde lässt sich die Situation folgendermaßen zusammenfassen: Die Mainstream-Presse und der öffentlich-rechtliche GEZ-Rundfunk sind mit der Regierungspolitik der Ampel und der Fake-Oppostion der Unionsparteien in einem Boot.

Alles, was gegen die großen Regierungs-Beschlüsse in tatsächliche Opposition geht, wird auch von der Presse kampagnenartig bekämpft.

Nun lässt sich gegen die Berichterstattung der großen privaten Medienhäuser nichts ausrichten. Aber der ÖRR muss dringend einer Reform unterzogen werden. Der Einfluss der »Tagesschau« auf viele unbescholtene Bürger ist groß. Die Zuschauer solcher Nachrichtensendungen werden indoktriniert und somit zu Propagandaopfern.

Viele deutsche Journalisten sprechen abwertend von den US-Medien. Wenn der ÖRR in Deutschland wegfallen würde, hätten wir eine Medienlandschaft wie in den USA. Aber in den USA hat man immerhin Gegensätze, zwischen denen man seine eigene Meinung bilden kann, wie zum Beispiel »FOX News« gegen »CNN« oder »New York Times« gegen »New York Post«. In Deutschland fehlt so etwas.

Daher ist es wichtig, dass wir alle die freien Medien unterstützen. Und wir von der Freien Welt freuen uns auch über Ihre Unterstützung. Helfen Sie uns, indem sie unsere Beiträge teilen und vielleicht auch spenden. Danke!

Sven von Storch

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