Sie nehmen sogar Bürgerkrieg in Kauf

Den US-Demokraten und Media-Konzernen ist jedes Mittel recht, um Trump loszuwerden

Diesmal hat es FOX-News auf den Punkt gebracht: All die linken Bewegungen und Black-Lives-Matter-Demonstrationen werden von den US-Demokraten, linksliberalen Mainstream-Medien und einigen US-Konzernen ausgenutzt und angefacht, um Trump loszuwerden und politisch das Ruder in Amerika herumzureißen. Dafür nehmen sie sogar Zustände wie im Bürgerkrieg in Kauf.

»Sie opfern die Sicherheit in unseren Städten, um Trump loszuwerden« — Das ist sinngemäß die Botschaft, mit der FOX-News die bürgerkriegsähnlichen Zuständen in den USA auf den Punkt brachte [siehe Bericht FOX News]. Das Thema Rassismus werde ausgenutzt und aufgebauscht, um vor den Wahlen gegen Trump und gegen die Konservativen US-Republikaner Stimmung zu machen.

Man greift also zu kurz, wenn man sagt, dass die kollektive Gewalt in den Straßen der USA und Europa durch die Proteste einfach außer Kontrolle geraten sei. Denn es wird immer offensichtlicher, dass sie von spezifischen Interessensgruppen angeheizt und gepusht werden.


Black-Lives-Matter wird von linksradikalen Marxisten ausgenutzt — und die linken Bewegungen werden wiederum von den US-Demokratem, Oligarchen und Konerzenmedien gepusht, um Trump loszuwerden


Die Black-Lives-Matter-Bewegung (BLM) ist keine reine afroamerikanische Menschenrechtsbewegung. Sie wird von allerlei linken Gruppen gepuscht, ausgenutzt und angefacht. Die Linken, wie beispielsweise die Antifa in den USA, missbrauchen die BLM-Bewegung, um noch mehr Chaos zu erzeugen, um ihre Agenda des radikalen anarcho-kommunistischen Umsturzes zu verwirklichen. Fast alle linken, linksradikalen und linksliberalen Bewegungen in den USA sind momentan in heller Aufruhr. Es liegt Revolutionsstimmung in der Luft.

Aber sowohl die BLM-Bewegung als auch die Linken Protestgruppen werden ihrerseits ausgenutzt, und zwar von den US-Demokraten, die jede soziale Bewegung in den USA ausnutzen, um den Druck auf Trump zu erhöhen. Sie wollen Trump stürzen, um jeden Preis, koste es, was es wolle. Auch kurz vor seiner ersten Wahl gab es ähnliche Proteste. Es ist auffällig, wie die US-Mainstream-Medien, die auf der Seite der Demokraten sind, die Proteste verharmlosen oder sogar gutheißen und anheizen, während sie andere Proteste (wie gegen die Corona-Maßnahmen) verteufeln.

Die US-Demokraten arbeiten Hand in Hand mit großen Medienkonzernen, Internetgiganten, US-Oligarchen und Nichtregierungsorganisationen. Anstatt die Gewalt auf den Straßen Amerikas zu verdammen, wird mit viel Aufwand, Medienzensur (gegen Trump und Konservative) und Geldzuwendungen die radikale Opposition angefeuert. Viele große US-Konzerne haben nach den BLM-Aufständen angekündigt, große Geldsummen zu investieren, um angeblich gegen Rassismus vorzugehen.

Das muss man sich mal vorstellen: Anstatt die landesweiten Ausschreitungen zu verdammen, werden die Protestler mit ihrer Gewalt noch belohnt. Es gibt Gelder. Von den Konzernen. Kurz: Wer am lautesten schreit und am gewalttätigsten agiert, wird am Ende belohnt. Den Konzernen geht es, das ist klar, um den Kampf gegen Trump und um ihr linksliberal-progressives Image. Je neo-liberal-kapitalistischer der Konzern wirtschaftlich auftritt, desto mehr spielt er ein linkes Image vor.

Mittlerweile gibt es gerade im Internet, Multimedia-Bereich und im High-Tech-Spektrum viele Monopole, die missbraucht werden. Google, Apple, Facebook, Microsoft, all diese Konzerne haben Monopolstellungen inne. Das nutzen sie aktuell aus, um die Politik zu beeinflussen.

[Einen weiteren guten Überblick über die Situation gibt es HIER auf YouTube.]

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.