Sicherheitsbeamte an Öresundbrücke

Dänemark führt wieder Kontrollen an schwedischer Grenze ein

Nachdem die Anschlagswelle von Schweden nach Kopenhagen übergeschwappt ist, setzt Dänemark wieder auf Grenzkontrollen. Bei den Tätern soll es sich um Migranten der 2. und 3. Generation handeln.

In Schweden ist nicht nur die Zahl der Vergewaltigungen und Überfälle in den letzten Jahren massiv gestiegen. Auch die Zahl der Bombenanschläge auf international hohem Niveau. Der einzige Unterschied zu Afghanistan ist, dass bei den Anschlägen in Schweden es noch keine Toten gab, sondern in der Regel Sachschaden und Verletzte.

Nun ist die Bombenanschlagsserie auch auf Dänemark übergeschwappt. Man geht davon aus, dass die Täter Migranten der zweiten und dritten Generation sind, die in Schweden wohnen und von dort aus nach Dänemark gefahren sind, um ihre Krawall-Attacken auszuweiten.

Nun hat Dänemark beschlossen, wieder Grenzkontrollen einzuführen, um der Lage Herr zu werden [siehe Bericht »RT«]. Besonders an der Öresundbrücke werden Sicherheitsbeamte eingesetzt. Auch an der Grenze zu Deutschland werden immer wieder Grenzkontrollen durchgeführt.

Die Öresundbrücke verbindet Malmö mit Kopenhagen. Malmö gilt als Hochburg der Kriminalität in Schweden, besonders in den Stadtvierteln mit hohem Migrationsanteil.

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.