So etwas hat es noch nie gegeben: Auf der ganzen Welt sorgen sich Menschen vor einem Zusammenbruch der Lieferketten und vor Versorgungsengpässen. Es kommt viel zusammen: Great Reset, Energiekrise, Inflation, Handelsengpässe, Staus von Containerschiffen vor den großen Häfen und zu alldem noch eine international extrem angespannte politische Lage, vor allem, was die Gefahr eines Konfliktes zwischen China und den USA angeht, wobei Taiwan der Auslöser sein könne.
In den USA wundert man sich, warum die Biden-Administration der Bevölkerung nicht rät, sich für den Fall von Versorgungsengpässen einzudecken. Aber das machen Millionen Amerikaner von ganz allein. Denn sie trauen niemanden mehr, weder der Regierung, noch den Konzernen, und erst recht nicht der UNO.
Besonders aufhorchen lässt dann die Entwicklung in China: Dort fordert die kommunistische Zentralregierung die lokalen Behörden in den Provinzen und die Bevölkerung direkt auf, wichtige Alltagsdinge und Lebensmittel, besonders Gemüse, für den Winter zu horten. https://archive.md/NmGdc
Wie »Bloomberg« berichtete, sollen die Familien für den Winter vorsorgen. Doch die chinesischen Staatsmedien versuchen gleichzeitig die Bevölkerung zu beruhigen, indem gesagt wird, man solle in die Sicherheitsvorkehrungen nicht zu viel hineininterpretieren.
Was soll man von alldem halten? Klar ist schon seit Monaten, dass man sich in China auf etwas Größeres vorbereitet, was immer das sein mag, von der Vorbereitung auf eine Weltwirtschaftskrise bis zu einem Krieg mit dem Westen gibt es viele Möglichkeiten.


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