China hat zwei Miliarden Schuzmaksen importiert

China begann Milliarden Schutzmasken zu importieren, bevor es offiziell die Epidemie zugab

Als China noch Anfang Januar der Welt erklärte, es gebe keine gefährliche Epidemie und keine Mensch-zu-Mensch-Übertragung, begann es bereits mit dem massiven Ankauf von Schutzmasken aus dem Ausland. In zwei Monaten sollen es bis zu zwei Milliarden Masken gewesen sein.

Wie unter anderem »China in Focus | NTD« berichtete, hat China bereits ab Anfang Januar begonnen, massiv Schutzmasken aus aller Welt zu importieren, rund zwei Milliarden sollen es gewesen sein. Besonders brisant: Dies begann zu einem Zeitpunkt, als es offiziell aus Peking noch hieß, es gebe keine Mensch-zu-Mensch-Übertragung des neuen Virus und somit auch keine gefährlich Epidemie.

Das US-Außenministerium und US-Außenminister Mike Pompeo bestätigten nochmals den Vorwurf an das chinesische Regime: Nach US-Informationen sollen die chinesischen Behörden schon im November von einem Virusausbruch gewusst haben.

Amerikaner in China berichtet: Er wurde bereits vor Weihnachten von einem chinesischen Arzt gewarnt

Ein aufschlussreiche Geschichte weiß ein US-amerikanischer »Expat« in China (Provinz Guandong/Kanton) zu berichten (siehe Interview hier). Es handelt sich um einen US-Bürger, der eine Chinesin in den USA geheiratet hat und vor fünf Jahren mit ihr nach China gezogen ist.

Bereits im Dezember, und zwar vor Weihnachten, soll der Amerikaner von einem befreundeten chinesischen Arzt angesprochen worden sein. Der Arzt schenkte dem Amerikaner Schutzmasken und Desinfektionsmittel und erklärte, dass wohl ein neues Virus ausgebrochen sei, womöglich ein neuer SARS-Ausbruch oder etwas ähnliches.

Der Arzt bat dem Amerikaner, ein chinesisches Dokument an die westliche Öffentlichkeit weiterzuleiten, das den Ausbruch einer Virusepidemie bestätigen soll. Doch der Amerikaner hatte Furcht vor Repressalien seitens der Behörden und Angst vor Ausweisung. Also hat er die Aufgabe abgelehnt.

Trotzdem wurde der Amerikaner Wochen später vom chinesischen Nationalen Sicherheitsdienst besucht und ausgefragt. Dabei stellt sich heraus, dass die chinesischen Behörden alle privaten Informationen des Amerikaners hatten, selbst aus seiner Zeit in den USA. Die Sicherheitsbeamten setzten den Amerikaner unter Druck, die Identität des Arztes preiszugeben. Doch der Amerikaner verschwieg die Identität. Jetzt möchte er mit seiner Frau so schnell wie möglich China verlassen, weil er Repressalien fürchtet. Und das, obwohl er nichts Ungesetzliches getan hat.

Sven von Storch

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