Demos gegen Einschränkung der Bürgerrechte und wirtschaftliche Not

Bundesweite Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen

In den letzten Tagen gab es in mehreren Städten und Bundesländern Demonstrationen gegen die überzogenen Corona-Maßnahmen und gegen die Einschränkungen der Bürgerrechte. Auch viele wirtschaftlich betroffene Bürger äußerten ihren Unmut.

[Siehe hierzu auch Video hier und hier auf YouTube]

[Siehe außerdem Video hier]

Proteste in vielen Städten gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung

In den letzten Tagen und am Wochenende gab es in mehreren Städten und Bundesländern Demonstrationen. Tausende von Bürgern gingen gegen die überzogenen Corona-Maßnahmen und gegen die Einschränkungen der Bürgerrechte auf die Straße.

Nachdem es zuvor in Berlin bereits zu Demonstrationen gekommen war, bei der die Polizei teilweise mit körperlichen Einsatz gegen Demonstranten einschritt, ist es eine Woche später auch in verschiedenen anderen Städten, wie zum Beispiel in München, zu Demonstrationen gekommen. Auch in Stuttgart trafen sich tausende Bürger zur Protesten.

In der Bevölkerung machen sich massive Ängste und Sorgen wegen der Einschränkung der Bürgerrechte breit. Außerdem sorgen sich viele Bürger vor Zwangsmaßnahmen wie einer erweiterten Impfpflicht.

Viele Bürger spüren wirtschaftliche Not

Außerdem gehen viele Bürger auf die Straße, die konkret durch die wirtschaftlichen Folgen der Maßnahmen wirtschaftliche und existenziell betroffen sind. Gastronomen oder Angestellte betroffener Branchen äußern sich über die Folgen, die sie zu erleiden haben und sorgen sich um ihre finanzielle und berufliche Existenz.

Die Mainstream-Medien versuchen unterdessen, die Demonstrationen in negatives Licht zu stellen. Doch das seriöse Anliegen vieler Demonstranten ist nicht bestreitbar: Die Einschränkung der Bürgerrechte und die finanziellen und wirtschaftlichen Folgen für viele Bürger sind offensichtlich. Rund zwei Millionen Bürger sind wirtschaftlich existenziell gefährdet.

Um eine Eskalation zu vermeiden, hat die Polizei die rund 3000 Demonstranten gewähren lassen und die Demonstration nicht aufgelöst.

Kampagne der Zivilen Allianz gegen Lockdown auf Hochtouren

Die Zivile Allianz hat unter der Federführung von Sven von Storch eine Petitions-Kampagne ins Leben gerufen. Sie trägt den Titel: »Lockdown jetzt beenden: Zurück zur Normalität«

In der Petition wird die Regierung aufgefordert, den coronabedingten Lockdown zu beenden und den Bürgern ihre Normalität zurückzugeben. Das wirtschaftliche Leben des Landes muss unverzüglich wieder aufgenommen werden, da viele Bürger vor dem finanziellen Ruin stehen. Andere Staaten haben vorgemacht, dass ein Lockdown beendet werden kann, ohne das die Corona-Fallzahlen steigen. Die Schäden durch die Maßnahmen dürfen nicht größer sein, als der Schaden, der durch das Virus verursacht wird.

Sven von Storch

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