Das Beschaffungsamt der Bundeswehr braucht genau 8.400 Leichensäcke aus Kunststoff und hat dafür eine Ausschreibung getätigt, berichtet der Weser-Kurier. Die Leichensäcke sollen wasserdicht, luftdicht und gasdicht sein, heißt es in der Ausschreibung. Die günstigste Anbieter bekommt den Auftrag.
Am Wochenende hatten die NATO-Mitgliedsländer sich auf eine Erhöhung der Wehretats geeinigt. Die Ausgaben für das Militär sollen schrittweise auf 3,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) steigen. Hinzu kommen die Ausgaben für die weitere militärische Infrastruktur, so dass am Ende 5 Prozent des BIP für das Wehretat ausgegeben werden.
Im Netz wird heiß diskutiert, für wen diese Leichensäcke gedacht sein sollen.


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