Betroffen sind vor allem Wärmepumpen und E-Autos

Bundesnetzagentur_ Ab Januar darf Strom gedrosselt werden

Wenn in Zukunft das Stromnetz überlastet ist, soll ab Januar der Strom gedrosselt werden dürfen. Dies betreffe alle neuen steuerbaren Geräte wie Wärmepumpen und E-Autos.

Was passiert, wenn das Stromnetz überlastet ist? Wie »n-tv« unter Berufung auf Aussagen der Bundesnetzagentur berichtete, darf ab Januar in solchen Fällen der der Strom gedrosselt werden. Dies betreffe alle neuen steuerbaren Geräte wie Wärmepumpen und E-Autos, heißt es.

Angeblich sollen private Haushalte von dieser Regelung sonst nicht betroffen sein. Der Haushaltsstrom solle also weiter garantiert werden.

Die Regelung solle nur in Notfällen zum Einsatz kommen, heißt es. Doch wie wahrscheinlich werden in Zukunft solche Notfälle sein, vor allem wenn es bundesweite Dunkelflaute gibt und die Solar-Anlagen und Windräder ihren Beitrag nicht liefern?

Klar ist jedenfalls, dass die Netzagentur auf eine schnelle Verbreitung von Wärmepumpen und E-Auto-Ladestationen noch nicht ausreichend vorbereitet ist.

Sven von Storch

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