Weil KI immer mehr Arbeit übernimmt, brauchen wir weniger Fachkräftezuwanderung

BlackRock-CEO Larry Fink: Staaten mit weniger Arbeitszuwanderung werden in Zukunft besser dastehen

Der CEO von BlackRock und aktuelle Chef des "World Economic Forum" hat nun selbst die Katze aus dem Sack gelassen: Länder, die weniger Arbeitsmigration haben, werden besser für die Zukunft gerüstet sein. Warum: Weil sie gezwungen sind, die KI und Automatisierung voranzutreiben.

Larry Fink
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Siehe Statement von Larry Fink auf dem "World Economic Forum" HIER

Die Kapazitäten der KI (Künstliche Intelligenz) wachsen exponentiell. Das betrifft nicht nur die theoretische Arbeit am Computer. Das betrifft auch die Arbeit in den Fabriken. Immer mehr Arbeitsprozesse werden automatisiert. Die KI ersetzt immer mehr die Arbeiter in verschiedenen Produktionsprozessen. Selbst in China, wo menschliche Arbeitskraft noch billig ist, wird zunehmend auf Automatisierung gesetzt.

Zuwanderung von Arbeitskräften ist unter dem Strich ein Negativ-Faktor

Nun hat Larry Fink (Chef von BlackRock und des WEF) selbst die Katze aus dem Sack gelassen: Länder, die weniger Zuwanderung von Arbeitskräften haben und stattdessen auf Automatisierung und KI setzen, werden besser für die Zukunft aufgestellt sein als solche, die massenhaft billige Arbeitskräfte ins Land holen. 

Sinkende Bevölkerungszahlen sind KEIN Grund für fallendes Wachstum

Larry Fink erklärt, dass man sich geirrt habe. Man sei lange Zeit davon ausgegangen, dass ein Bevölkerungsrückgang mit einem sinkenden Wachstum einhergehe. Doch das sei wegen des technologischen Fortschritts insbesondere in der KI nicht der Fall.

Länder, die eine rückläufige Zahl an Arbeitskräften haben, werden gezwungen sein, verstärkt auf KI, Roboter und Automatisierungen zu setzen. Damit werden sie langfristig für die Zukunft besser gerüstet sein.

Solche Länder würden trotzdem, so Larry Fink, in der Lage sein, den Lebenstandard zu halten oder zu erhöhen.

In Ländern mit rückläufiger Bevölkerungszahl wird die Arbeitslosigkeit durch KI weniger dramatisch sein

Larry Fink weist auf die sozialen Probleme hin, die durch die KI hervorgerufen werden. Denn wenn die Bevölkerung und das Arbeitskräftepotenzial schrumpft, dann wird das durch die KI ausgeglichen. Wenn aber Arbeitskräfte ins Land geholt werden, finden diese wenig Arbeit, weil KI und Robotik ihre Arbeit übernehmen.

Japan und Südkorea sind auf dem richtigen Weg

Im gewissen Sinne gibt Larry Fink damit indirekt den Japanern und Südkoreanern recht.

Denn es zeigt sich, dass Japan und Südkorea keine Problemländer sind, deren Produktionskraft durch die schrumpfende Bevölkerung sinkt. Vielmehr werden diese Länder Vorreiter in der KI und Robotik und Automatisierung sein.

Sven von Storch

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Comments

Massenhaft billige Arbeitskräfte ins Land zu holen mag ein Fehler sein ...

 ... aber massenhaft teure Arbeitslose ins Land zu holen, ist Landesverrat!

Ekkehardt Fritz Beyer

26.01.2026 | 10:19

... „Der CEO von BlackRock und aktuelle Chef des "World Economic Forum" hat nun selbst die Katze aus dem Sack gelassen: Länder, die weniger Arbeitsmigration haben, werden besser für die Zukunft gerüstet sein. Warum: Weil sie gezwungen sind, die KI und Automatisierung voranzutreiben.“ ...

Was sich sein https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich auf die Fahne zu schreiben hatte ... und nun von ihm umzusetzen ist??? https://www.spiegel.de/wirtschaft/arbeitslosigkeit-drei-millionen-arbeitslose-und-das-koennte-erst-der-anfang-sein-a-95328793-cdd4-4db5-ab3d-342222170ec1

Das glaube ich auch. Wenn jemand in guten Zeiten nicht in der Lage ist, ein Unternehmen zu führen, schafft er es in schlechten Zeiten erst Recht nicht.

Unternehmen, die eine Stammbelegschaft und langjährige gut ausgebildete Mitarbeiter haben, haben die Krisen der letzten Zeit gut überstanden. Die meisten haben auch noch fast alle Mitarbeiter. Es gab nur wenige Entlassungen.

Diejenigen, die ständig wechselnde Migranten und Billiglöhner eingestellt haben, die keine Ahnung von der zu erledigenden Arbeit haben, sind Pleite gegangen. Da habe ich dann auch kein Mitleid. Da spricht die pure Gier aus den Unternehmern zu Lasten der Qualität und des Services von ehemals soliden Unternehmen. 

Beispielsweise ist die Qualität von BMW und Mercedes deutlich schlechter geworden als noch vor ein paar Jahren. Die Spülmaschinen von Siemens haben mittlerweile Hartplastik-Kugellager, die relativ schnell kaputt gehen. China baut eben nur Billigteile ein.

Immer schlechtere Qualität, immer schlechterer Service und immer billigere Rohstoffe werden der Wirtschaft nicht helfen. Man kann alles kaputt sparen und mit Migranten arbeiten, die kaum Deutsch verstehen, von der zu erledigenden Arbeit keine Ahnung haben und billigste Rohstoffe und minderwertige Materialien verarbeiten. Natürlich zu Dumpinglöhnen. Sie treten nicht in die Gewerkschaft eintreten oder konsultieren einen Anwalt.

Auch die KI sehe ich nicht als Allheilmittel. Computer sind Werkzeuge, die nur das imitieren, was zuvor programmiert wurde und auch nur die Produkte verkaufen sollen, die die entsprechenden Unternehmen einstellen. Sie haben keine Lebenserfahrung und keine Emotionen und sind abhängig von den Daten, die ihnen zur Verfügung gestellt wurden.

Dem Land wird es erst wieder besser gehen, wenn die Unternehmer merken, dass Qualität und gute Arbeit sich durchsetzen. Die Arbeitnehmer sollte man für gute Arbeit auch gut bezahlen. Für sein gutes Handwerk war Deutschland einmal bekannt. 

facherfahrener

26.01.2026 | 11:57

ist, wie ich auch hier lesen kann - unterirdisch. Die Aussage des Herrn geht in eine ganz andere

Richtung. Sein Anteil am (Topf) wird immer größer - je weniger davon nehmen.

Wolfgang Lammert

26.01.2026 | 13:04

Bereits vor einem Jahr hat der Volkswirtschaftler Dr. MARKUS KRALL vorhergesagt, dass einerseits durch KI Millionen von Deutschen arbeitslos werden wird und andererseits enorm viel Energie für die Rechencenter benötigt wird. Der öko-sozialistische Plan wird uns in den Untergang führen, da er schlicht nicht bezahlbar ist. Da dies die politische und wirtschaftliche Führung  weiß, ist es eben ein Plan für eine MASSENVERARMUNG. Deshalb brauche "sie" einen Krieg gegen Russland, um die "Armen" zu verheizen....

Für wen werden diese Staaten besser da stehen? Für Black Rock und deren gesamten Blutsauger, aber nicht für deren Bevölkerung. Darum ist es gut, dass Trump und Putin mit solchen Verbrechern endlich aufräumt und der Bevölkerung der Welt wieder gibt, was ihnen gehört. Solche Verbrecher haben absolut kein Recht zu entscheiden, wie viel Menschen noch zu existieren haben, weil es sonst nicht in ihren Kostenfaktor passt. Sie gehören allesamt auf die Anklagebank wegen Verbrechen an der Menschlichkeit. Aber keine Sorge, das wird jetzt schlag auf schlag mit diesem Deep -Staate Gesindel passieren. Sie stecken alle mit drin in dieser Coronafake Pandemie.

Ich hoffe, diese Schergen haben Trump seine Rede in Davos richtig übersetzt und verstanden, nicht wie sie bei Fake-News Media dargestellt wurde. Ihr kommt alle dran!!!!!

Durch KI wird kein Handwerker arbeitslos. Bei einem Finanzbeamten sieht das schon anders aus.

Die Politik kann auch durch KI ersetzt werden. Selbst wenn das mal schiefgehen würde, schlimmer als das was wir haben kann es nicht mehr werden.

Bei KI wird stets unterstellt, daß hier die Wahrheit digitalisiert wird, was nicht der Fall ist. Digitalisiert werden über KI Meinungen, was bedeutet, daß die Inhalte manipuliert werden können, was auch der Fall ist. Mit der "richtigen" KI-Software weiß die Regierung alles, so daß wir keine Wähler mehr brauchen, weil deren Votum auf der Basis repräsentativer Wahlkreise schon klar vorhersehbar ist - das wäre moderne Demokratie. Der Fehler der Demokratie ist, daß sie nur Menge kennt und nicht die Qualität der Stimmabgabe.

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