Kravallmacher aus ganz Deutschland erwartet

Berliner sorgen sich vor neuer 1.Mai-Randale

Wie jedes Jahr, so sind auch diesmal in vielen Berliner Kiezen die Bürger besorgt. Denn mit der jährlichen Demonstration zum 1. Mai kommen nicht nur friedliche Aktivisten, sondern auch zahlreiche Kravallmacher aus dem linksextremistischen Lager.

Für die Anwohner der betroffenen Kieze ist der 1. Mai stets mit Sorgen behaftet: Denn wenn der Demonstrationszug der Mai-Demonstranten durch die Straßen zieht, kommt es oft zu massiven Zerstörungen und Sachbeschädigungen: Molotow-Cocktails fliegen, Autoreifen werden angezündet oder Autoscheiben eingeschlagen. Auch Schaufenster von Geschäften sind oft beliebte Ziele von Randalierern.

Manche Geschäfte haben sich sicherheitshalber verbarrikadiert, wie beispielsweise die Sparkasse der Berliner Boxhagener Straße [siehe Bericht »Focus-Online«].

Bereits am Dienstagabend geht es mit der Walpurgisnacht los. Dann wollen sich sogenannten Linksautonome zur ersten großen Demonstration treffen. Rund 5500 Polizisten werden im Sondereinsatz sein. Die Beamten müssen zum Teil aus anderen Bundesländern herangefahren werden.

Sven von Storch

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