Risiko der Impfung größer als Risiko der Krankheit

Berliner Arzt Dr. Josef Thoma_ Corona-Gefahr wird durch Panikmache hochgespielt

Nach Angaben des Berliner Arztes Dr. Josef Thoma ist für junge Menschen ohne Vorerkrankung das Risiko der Impfung größer als das Risiko der Krankheit. Er spricht sich deutlich gegen die Impfpflicht aus.

[Siehe hierzu Video auf YouTube HIER]

Der Berliner Arzt Dr. Josef Thoma spricht von einem Klima der Einschüchterung und Desinformation. Da sei es schwierig, vernünftige Entscheidungen zu treffen.

Impfen sei sinnvoll bei schweren Infektionskrankheiten, die oft tödlich enden oder zu schweren bleibenden Schäden führen. Aber nicht unbedingt beim derzeitigen Coronavirus (SARS-CoV-2).

Man müsse sich stets die Frage stellen:

Welches Risiko ist größer? Das der Impfung oder das der Krankheit?

Anzahl der Sterbezahlen und der Übersterblichkeit könne man sagen, dass es in Deutschland keine Übersterblichkeit wegen Corona gibt, und zwar in keiner Altersgruppe.

Es sei völlig unklar, wie viele Bürger tatsächlich an COVID-19 erkranken, weil es keine einheitliche Teststrategie gibt, erklärt Dr. Thoma. Die Inzidenzzahlen werden durch Erhöhung des Test-Zahlen nach oben getrieben, bist die gewünschte Inzidenzzahl erreicht ist. Außerdem ist der PCR-Test in seiner Aussagekraft fragwürdig.

Rund 50-60 Prozent der positiv getesteten zeigen keine Symptome auf. Bei etwa 30-40 Prozent gibt es milde Symptome. Wenn ein positiv Getesteter unspezifische Symptome aufzeigt, müsse diese nicht unbedingt auf Corona zurückzuführen sein. Sie können auch auf Influenzaviren, Grippeviren, Rhinoviren, Enteroviren oder andere zurückzuführen sein, die ebenfalls vorhanden sein können.

7 Prozent der Erkrankten haben einen ernsten Verlauf. Die Sterberate liegt bei unter 0,2 Prozent, erklärt Dr. Thoma, wobei die tödlichen Verläufe fast ausschließlich bei den Patienten über 80 Jahren vorzufinden seien. Fast alle in dieser Altersgruppe verstorbenen litten zudem an einer oder mehreren schweren Vorerkrankungen. Diese Patienten wäre auch durch andere Infektionen (Influenza, Grippe) gefährdet gewesen.

Was die Mutationen angeht, so sei dies üblich und normal. Meistens werden die Mutationen mit der Zeit eher harmloser als gefährlicher. Die Panikmache sein unbegründet.

Also könne man zusammenfassen, dass Corona in etwa so gefährlich ist wie eine Grippe. Dies könne für alte Menschen mit Vorerkrankungen das Fass zum Überlaufen bringen. Daher müsse man diese Altersgruppe und Gefährdeten-Gruppe schützen und impfen.

Bei den Corona-Impfungen handelt es sich um neue gentechnisch hergestellte Medikamente, die noch nicht ausreichend getestet worden seien. Es sei nicht auszuschließen, dass in das Erbgut der Menschen eingegriffen werde. Es sei wie ein gigantisches gen-techisches Experiment. Es könne Schäden auf das Immunsystem, auf das Erbgut, auf ungeborene Kinder und sonstige Auswirkungen und langfristige Schäden geben. Es fehle schlicht die ausreichende Langzeitstudie.

Daher sei das Risiko der Impfung für junge und gesunde Menschen größer als die Gefahr durch eine Corona-Ansteckung schlussfolgert Dr. Thoma. Aber auch bei alten Menschen gibt es Berichte über schwere Nebenwirkungen der Corona-Impfungen.

Für Dr. Thoma ist es kein Wunder, dass viele Länder bereits die Anwendung bestimmter Imfpstoffe gestoppt haben.

Außerdem sei völlig unklar, inwieweit Geimpfte weniger das Coronavirus weitergeben als Ungeimpfte. Daher sei die Diskussion um eine Impflicht völlig überflüssig.

Sven von Storch

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