Berlin wird voller. Die Zahl der Migranten verschärft die Wohnungsnot. In der Hauptstadt klagen immer mehr Bürger über die Verwahrlosung der Stadt. Die Infrastruktur zerfällt. Schmutz liegt an jeder Ecke.
Spürbar ist diese Entwicklung auch im ÖPNV. Die Berliner Verkehrs-Betriebe (BVG) leiden immer häufiger unter Personalmangel. Es kommt zu Zugausfällen. Technische Fehler tauchen auch immer häufiger auf. Hinzu kommen Sabotage-Akte. Kabel werden gestohlen oder brennen ab. An Stationen wird mutwillig zerstört und randalliert.
Häufiger werden auch Polizei- und Krankenwageneinsätze. Immer häufiger stehen Bürger am Bahnsteig und werden mit sinngemäß folgenden Meldungen vertröstet:
»Aufgrund eines Polizeieinsatzes kommt es zu Verspätungen. Wir bitten die Verzögerungen zu entschuldigen.« — »Aufgrund eines Notarzteinsatzes ist der Verkehr unregelmäßig« — »Aufgrund eines Kabelbrandes fällt diese Zugverbindung aus« usw.
Das ist für viele Bürger ein Problem: Denn der Berliner Senat hat dafür gesorgt, dass auch der Autoverkehr immer schwieriger wird. Straßen werden verengt, Fahrradwege erweitert. Parkplätze werden abgebaut. Den Autofahrern wird das Leben schwer gemacht.
Es wird für Arbeitnehmer immer schwieriger, rechtzeitig und pünktlich am Arbeitsplatz zu erscheinen, weil immer etwas dazwischenkommt. Und wenn man es doch schafft, dann nur, weil man sich durch eine Wüste von Müll gekämpft hat.


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