Wie die FAZ und die Berliner Zeitung berichteten, wurden im Kalenderjahr 2016 allein in Berlin insgesamt 372 Fahrzeuge angezündet. Viele Taten scheinen auf Krawalle und schätzungsweise 116 auf politisch motivierte Taten zurückzuführen sein.
Bei 36 Brandstiftungen, so heißt es in der FAZ, werden die Täter im linken Spektrum rund um das linksalternative Hausprojekt Rigaer Straße 36 vermutet.
Der Vize-Landes-Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP) kritisierte, dass im Koalitionsvertrag des neuen Berliner Senats der Kampf gegen den Linksextremismus nicht erwähnt werde. Die Brandstiftungen an Fahrzeugen seien schwere Straftaten.
Dass Berlin Haupstadt der brennende Fahrzeuge ist, ist nicht neu. Seit Jahren gehört es in bestimmten Kiezen anscheinend zur Szene, Autos anzuzünden. Die Anzahl der meist linksgerichteten politisch motivierten Anschläge ist hoch. Auch in der Weihnachtszeit hat es wieder Brandanschläge auf Autos gegeben.


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