Rede von Beatrix von Storch im Bundestag zur UN

Beatrix von Storch: Die Vereinten Nationen - UNdemokratischer geht es nicht!

Beatrix von Storch hielt im Bundestag eine Rede zum 80-jährigen Bestehen der Vereinten Nationen (UN). Sie ging hart mit der Korruption und den ideologischen Programmen der UN ins Gericht. Deutschland ist der zweitgrößte Zahler der UN. Doch statt Deutschland haben viele Staaten Einfluss, die von Korruption und fehlenden Menschenrechten geprägt sind.

Beatrix von Storch

[Siehe Rede von Beatrix von Storch auf YouTube HIER]

Beatrix von Storch eröffnet ihre mit einer Erwähnung des 80-jährigen Bestehens der Vereinten Nationen, das sie als bedeutendes Ereignis einstuft. Gleichzeitig kritisiert sie die UN scharf dafür, Probleme zu verharmlosen und die Realität zu verschleiern, was zu einer verzerrten Darstellung der globalen Lage führe. Sie verweist auf den Demokratieindex des "Economist", der zeigt, dass von den 193 Mitgliedstaaten der UN lediglich 71 als Demokratien gelten. Das bedeutet, dass in der UN-Vollversammlung nur 36 Prozent der Staaten demokratisch sind, während 64 Prozent autoritäre Regime darstellen.

70 Prozent der UN-Staaten weisen hohe Korruption auf

Beatrix von Storch lenkt den Blick weiter auf die Korruption: 30 Prozent der Staaten gelten als korruptionsarm, doch 70 Prozent weisen hohe Korruption auf. Hinzu kommt, dass 74 Prozent der Mitgliedstaaten Entwicklungsländer sind, was die enormen Herausforderungen bei der Umsetzung von UN-Beschlüssen deutlich mache.

Demokratie die Herrschaft des Volkes über sich selbst bedeute und keinesfalls die Herrschaft über andere Völker

Sie betont, dass Demokratie die Herrschaft des Volkes über sich selbst bedeute und keinesfalls die Herrschaft über andere Völker. Besonders problematisch findet Beatrix von Storch, dass Staaten wie der Kongo, Venezuela oder der Iran in der UN Resolutionen verabschieden, die andere Länder betreffen – ein Vorgehen, das mit demokratischen Prinzipien unvereinbar sei.Ebenso empörend sei für sie die Präsidentschaft von Ländern wie Iran und Saudi-Arabien in wichtigen UN-Gremien. Die Gehälter der UN-Mitarbeiter beschreibt sie als völlig unproportional: Einstiegsgehälter für Mitarbeiter aus ärmeren Ländern lägen weit über dem jeweiligen nationalen Durchschnitt.

Deutschland ist neben den USA der Zahlmeister der UN

Beatrix von Storch weist darauf hin, dass die Finanzierung der UN stark von den Beiträgen der Mitgliedstaaten abhänge, allen voran von Deutschland, das jährlich fünf Milliarden Euro zahle – davon vier Milliarden als freiwillige Beiträge. Das verdeutliche die immense finanzielle Belastung für Deutschland.

Abschließend kritisiert sie globale Abkommen wie das Pariser Klimaabkommen oder die globalen Gesundheitsvorschriften, die nationale Parlamente zu bloßen Erfüllungsgehilfen der UN degradieren würden. Hier zeigt sich für Beatrix von Storch der grundlegende Unterschied in der Auffassung von Demokratie: zwischen den Befürwortern der UN und den Vertretern des deutschen Volkes.

Hier die wörtliche Rede von Beatrix von Storch:

"Herr Präsident, meine Damen und Herren! Wir sprechen heute über 80 Jahre Vereinte Nationen. Eine größere Einladung an die Sonntagsredner der Republik gibt es nicht: UN verklären, Probleme ausblenden, Lage schönreden statt Realität sehen.

Und die UN-Realität ist diese:

Von 193 Mitgliedstaaten der UN sind laut Demokratieindex des Economist 71 Staaten Demokratien. Also in der UN-Vollversammlung stehen 36 % Demokratien gegen 64 % autoritäre Regime, Willkürherrschaften und Despoten – nicht Demokratien.

Zweitens:

Wie viele Staaten haben maximal eine niedrige Korruption? Transparency International sagt: 30 % niedrig, 70 % hohe Korruption.

Drittens:

Wie viele Staaten sind Entwicklungsländer? 74 %. Drei Viertel aller Staaten sind Entwicklungsländer. Mit solchen Mehrheiten beschlossene UN-Programme, die uns zur Flüchtlingsaufnahme verpflichten oder hohe Entwicklungshilfe fordern, sind ebenso wenig überraschend wie demokratisch.

"Demokratie heißt Herrschaft des Volkes"

Liebe demokratische Fraktionen, ich erkläre Ihnen das gerne:
Demokratie heißt Herrschaft des Volkes, und zwar ganz wichtig: Herrschaft des Volkes über sich selbst und nicht über andere Völker.

Wenn in der UN eine Mehrheit von Völkern über andere Völker entscheidet, wenn der Kongo, Venezuela und der Iran Resolutionen verabschieden, nach denen sich dann Deutschland, Schweden und die Schweiz richten sollen, dann hat das mit Demokratie gar nichts zu tun.

Despoten- und Islamistendichte zeigt sich auch bei den UN-Gremien:

Vorsitz des Sozialforums des UN-Menschenrechtsrates – der Iran; Vorsitz der UN-Frauenrechtskommission – Saudi-Arabien. Kann man sich nicht ausdenken. Und die UN-Mitarbeiter – 37.000 an der Zahl.

Die Höhe der Gehälter folgt dem "Noblemaire-Prinzip":

Das Land mit dem höchsten Gehaltsniveau der Welt ist der Maßstab für alle anderen Länder – auch die ärmsten dieser Welt.
Gehälter zwischen 46.000 $ für Einsteiger bis zu 250.000 $, plus bis zu 60 % Zuschläge, automatisch erhöht alle zwei bis drei Jahre.

Ein Einstiegsgehalt für eine Assistenzkraft aus Burkina Faso von 46.000 $, das ist das Dreißigfache dessen, was das Durchschnittseinkommen in diesem Land ist.

Der frühere UN-Botschafter der USA, John Bolton, erklärte ausnahmsweise ganz richtig: "Wenn die UN-Zentrale in New York zehn Stockwerke verlieren würde, würde das keinen Unterschied machen."

Und wer bezahlt das alles? Klar – der deutsche Steuerzahler.

Der Minister hat es gerade gesagt: 5 Milliarden Euro jährlich. Und Achtung: 4 Milliarden Euro davon freiwillig.

Dazu sind wir gar nicht verpflichtet – aber wir haben’s ja.

"Deutschland ist zweigrößster Beitragszahler der UN"

Zweitgrößter Beitragszahler – reicht trotzdem nicht für einen ständigen Sitz im Sicherheitsrat. Schade.

Global Compact of Migration, Inklusion und Kinderrechte, Pariser Klimaabkommen und globale Gesundheitsvorschriften –
das alles degradiert die nationalen Parlamente zu bloßen Erfüllungsgehilfen der UN.

Und das unterscheidet Sie von uns:

Wenn Sie von Demokratie sprechen, meinen Sie die UN, die EU, die WHO und Co.

Wenn wir von Demokratie sprechen, dann meinen wir den deutschen Bürger und das deutsche Volk.
Vielen Dank."

Sven von Storch

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Comments

Die ganzen supranationalen Buchstabenkonstrukte wurden nach dem WK II von den Siegermächten, besonders von den uSA  geschaffen. Und wer die beherrscht, ist allbekannt...

Eine voll ins Schwarze (im wahrsten Sinne des Wortes) treffende Rede!

4 Mrd. "freiwillige" deutsche Zahlungen an diesen Krakenarm der Globalisten - was für ein Wahnsinn!

Und bei der WHO sind wir nach Gates der 2.größte Zahler. Und bei der Ukraine nach dem Ausstieg der USA auch der größte. Und bei der Unterstützung von "Schutzsuchenden" auch. Und bei den Aufwendungen für scheinheiligen Klimaschutz im In- und Ausland auch. Und beim angeblich nötigen Schutz Europas durch überdimensionierte Rüstung gegen Russland auch. Und ... und ...

Wie ist all das mit den Amtseiden unserer(?) früheren und jetzigen Regierenden zu vereinbaren?

"Zahlmeister" und es geht munter weiter, jetzt wieder Brasilianischen Urwald retten. 

Wenn deutsche Politiker ins Ausland reisen ist der Geldkoffer immer dabei bzw. wird auch dort erwartet. 

Man möchte ja nicht schlecht dastehen und muss ja schlieslich ein Gastgeschenk 

mitbringen

In so kurzer Zeit alles genau auf den Punkt gebracht! Die UN ist ein Geschäftsmodell zur Umverteilung von Steuergeldern zwecks Bereicherung in den Schaltstellen der Umverteilung. Der Steuerzahler erhält in virtueller Form Ablaßbriefe für ein gutes Gewissen. Die Präsidentin der Vollversammung prostituiert sich derweil auf high heels und bauchnabelfrei in den Straßen von NY.

Ekkehardt Fritz Beyer

08.11.2025 | 11:36

... „Beatrix von Storch: Die Vereinten Nationen - UNdemokratischer geht es nicht!“ ...

Ja mei: „Die Vereinten Nationen – ein ›demokratisches Experiment‹?                                    Die Vereinten Nationen sind keine demokratische Organisation“!!! ...                                https://zeitschrift-vereinte-nationen.de/suche/zvn/artikel/die-vereinten-nationen-ein-demokratisches-experiment

Das kann garnicht oft genug gesagt werden:

Die UNO ist eine Vereinigung mehrheitlich undemokratischer und antidemokratischer Staaten.

UN Charta - online nachzulesen

Artikel 53

(1) Der Sicherheitsrat nimmt gegebenenfalls diese regionalen Abmachungen oder Einrichtungen zur Durchführung von Zwangsmaßnahmen unter seiner Autorität in Anspruch. Ohne Ermächtigung des Sicherheitsrats dürfen Zwangsmaßnahmen auf Grund regionaler Abmachungen oder seitens regionaler Einrichtungen nicht ergriffen werden; ausgenommen sind Maßnahmen gegen einen Feindstaat im Sinne des Absatzes 2, soweit sie in Artikel 107 oder in regionalen, gegen die Wiederaufnahme der Angriffspolitik eines solchen Staates gerichteten Abmachungen vorgesehen sind; die Ausnahme gilt, bis der Organisation auf Ersuchen der beteiligten Regierungen die Aufgabe zugewiesen wird, neue Angriffe eines solchen Staates zu verhüten.

(2) Der Ausdruck “Feindstaat“ in Absatz 1 bezeichnet jeden Staat, der während des Zweiten Weltkriegs Feind eines Unterzeichners dieser Charta war.

Artikel 106

Bis das Inkrafttreten von Sonderabkommen der in Artikel 43 bezeichneten Art den Sicherheitsrat nach seiner Auffassung befähigt, mit der Ausübung der ihm in Artikel 42 zugewiesenen Verantwortlichkeiten zu beginnen, konsultieren die Parteien der am 30. Oktober 1943 in Moskau unterzeichneten Viermächte-Erklärung und Frankreich nach Absatz 5 dieser Erklärung einander und gegebenenfalls andere Mitglieder der Vereinten Nationen, um gemeinsam alle etwa erforderlichen Maßnahmen zur Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit im Namen der Organisation zu treffen.

Artikel 107

Maßnahmen, welche die hierfür verantwortlichen Regierungen als Folge des Zweiten Weltkriegs in Bezug auf einen Staat ergreifen oder genehmigen, der während dieses Krieges Feind eines Unterzeichnerstaats dieser Charta war, werden durch diese Charta weder außer Kraft gesetzt noch untersagt.

_____________________________________

Worüber reden wir? 

Und warum sind wir dort überhaupt Mitglied?

Einige Staaten dieser UN halten noch immer illegal deutsche Gebiete besetzt.

Selbst die BRiD wird als Verwalter der Reste des Deutschen Reiches noch immer als Feindstaat bezeichnet und behandelt. Wäre, wie auf der offiziellen Seite des Irriteriums für Politische Verblödung behauptet, diese Klausel "obsolet" dann ist es doch sicherlich ein Nachmittagsspaziergang für den erstbesten dahergelaufenen UN-Mitarbeiter diese beiden Dinge mal eben herauszulöschen. Bei dem Gehalt! Also meine Herren?! Das sollte doch zu machen sein. Bei mir am PC geht soetwas in Sekunden. dennoch kriegen sie es selbst 31 Jahre nach dieser Behauptung nicht hin. Da weiß ich doch wo die Reise hingeht.

Gegenwärtig treibt England die BRiD erneut in einen Konflikt mit Rußland. Demnach hätte Rußland -ebenso wie sämtliche Staatden der UN die keine Feindstaaten sind- offiziell das Recht hier ohne Mandat einzumarschieren und unsere Pappnasen alle abzusetzen.

Gibt´s noch irgendwelche Fragen?

 

Der Beitrag ist so zu verstehen, das die "Feindstaatenregelung" unberechtigt ist, und Deutschland

die BRD nicht mehr anerkennt. Japan ist der gleichen Meinung??

Zusammenhänge bezüglich Geopolitiik bestätigen die Feindstaatenregelung.  Und welche

Demokratie in D wird denn gemeint??

Ohne SHAEF-Gesetz stünden die Deutschen erneut an der Ostfront. Dieser Russenhass scheint

angeboren zu sein. Anders nicht erklärbar.  Und welche ( deutsche Gebiete ) die Illegal gehalten

werden??? In dieser Angelegenheit entscheiden immer noch andere, wie auch die Beurteilung

mancher Aussagen. MfG

facherfahrener

08.11.2025 | 19:50

Man kann eben nicht alles kaufen. Und warum redet man nicht Klartext Art. 53 und 107

Aber der WHO in den ( Allerwertesten ) kriechen. Dieser wird eindeutig von Gates regiert.

Wenn wir die UNO nicht hätten ...

dann wüßten wir z.B. nicht (bzw. nicht so genau), daß die Entwicklungsländer bis 2035 268 Mrd.€ brauchen, "um sich an die Erderwärmung anzupassen".

Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls ein UN-Report zur "Anpassungslücke".

Dies rechtzeitig, um auf der Klimakonferenz die "entwickelten Länder" (gehört Deutschland überhaupt noch dazu?) an ihre Zahlungspflichten zu erinnern.

Ekkehardt Fritz Beyer

09.11.2025 | 13:29

... „70 Prozent der UN-Staaten weisen hohe Korruption auf“ ...

Entsprechend agiert die Bundesregierung! https://www.spiegel.de/politik/deutschland/eu-korruptionsbekaempfung-bundesregierung-bremst-bei-haerteren-massnahmen-a-c0a04123-b25b-4c8c-b4b9-de5fc27bf5b7

Was sicherlich auch gravierende Auswirkungen auf deren Verteidigungsfähigkeit hat! https://finkfuchs.de/agentur/blog/studie-haelfte-der-deutschen-beurteilt-fortschritte-bei-verteidigungsfaehigkeit-skeptisch/,                         die auch für die aktuelle Bundesregierung scheinbar schon deshalb keine Rolle spielen, weil man gar nicht weiß, gegen wen man sich wirklich verteidigen könnte?

Will Brüssel die Verbreitung von Informationen nun etwa deshalb behindern?https://rtde.team/europa/261240-guardian-eu-errichtet-wahrheitsministerium/

Und Deutschlands Autofahrer zahlen auch dafür???????             https://www.youtube.com/watch?v=zCQJIMvDorI

 

Wer UNO sagt, meint die EU mit Kommissaren und Kommissionen. Erinnert stark an die udSSR, und wer wer die geschaffen hatte, der hat auch die UNO erdacht. Sowas Widerliches kann kein Volk ernsthaft wollen.  Das ist Verstaatlichung der Schulden auf alle und Einstreichen der Gewinne für wenige, eine Form von Sozialismus eben.

Deutschland rutscht auch immer mehr in die Korruption ab. Im Prinzip haben wir auch keine Demokratie mehr, sondern eine Oligarchie.

Eine Oligarchie ist eine Staatsform, bei der eine

kleine Gruppe von Menschen die politische Macht ausübt. Das Wort stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Herrschaft von wenigen“. Diese Gruppe kann aus wenigen Personen, Familien oder einer bestimmten Elite bestehen, die die Herrschaft oft zum eigenen Vorteil nutzt, anstatt für das Gemeinwohl.

https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/transparency-international-index-korruption-100.html

Ich kann mit nicht vorstellen, dass der Blackrock-Deal von Herrn Merz rechtens war. Meiner Ansicht nach kann es nicht sein, dass sich ein ganzes Land von nur einer amerikanischen Firma abhängig macht. Zudem wird Herr Merz das nicht umsonst gemacht haben. Blackrock bekam als Bonus ja auch noch die Anteile von Rheinmetall, kurz bevor die Kurse hochgingen. Schelm, wer Böses denkt.

Oder die Deals von Herrn Lauterbach mit den Impfstoff- und Maskenherstellern. Zum Einen müssen wir noch Jahre dafür bezahlen, zum Anderen haben die Firmen einen Freibrief erhalten für mögliche Impfschäden und Todesfälle.

Beispielsweise konnte die Firma Tönnies, die jährlich 1 Million an die CDU spendet, in der Coronazeit kranke Arbeiter in ihre Heimatländer ausfliegen lassen, ohne Konsequenzen. Auch wird der Wurstwarenhersteller so gut wie nicht überprüft.

Gleiches mit Müller Brot. Als Kunde war man froh, dass diese Mißstände endlich ans Licht kamen, dann durften die Kinder die Fabriken gerade wieder neu eröffnen.

Die Deutsche Bank hat während der Libor-Affäre auch Händler bei Nacht und Nebel aus Deutschland ausfliegen lassen. Zudem gibt es in den letzten 3 Generationen keine Schweinerei, in welcher die nicht ihre Finger drinhatten.

Diese Liste ließe sich noch sehr lange fortführen.

Das Böse macht überhaupt keinen Hehl mehr aus seinem Sein!
Sie schleudern es uns regelrecht entgegen!!
Wer das alles nicht sieht, gehört selbst dazu!!!
Es ist unsere göttliche Pflicht, die Wahrheit zu finden!!!!
Jesus sagte: "Die Wahrheit macht euch frei!"!!!!!

UN (Undercover-NGO´s) genauso wie WHO oder EU-konstrukte in Brüssel.

Alles Möchtegernorganisationen ,welche mit wohlklingenden Namen das Geld der arbeitenden Bevölkerung will ,um dauerhaft selbst im Mittelpunkt zu stehen und um Macht auszuüben .

Organisationen ,die sich selbst meist erst bedienen ,bevor ihr Überfluss anderen helfen könnte ,doch dann oft genug noch zur Korruption !

Brauchen wir vieles nicht !

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