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Beatrix von Storch hat im deutschen Bundestag eine eindringliche Rede gehalten, in der sie die Probleme der Migration aus Afghanistan beschreibt. Dabei geht es es nicht nur um die Kriminalitätsrate unter den 430.000 Afghanen in Deutschland, sondern über die demographische Bombe, die diese Zahl bedeutet. Hinzu kommen große kulturelle Hürden, die eine Integration vieler Afghanen erschweren. Afghanistan ist ein Land mit Werten und Traditionen, die von den Werten und Grundrechten in Deutschland weit entfernt sind.
Hier die Rede im Wortlaut:
Die demographische Bombe durch Baerbocks Aufnahmeprogramme
»Nach Merkels Grenzöffnung haben die Grünen uns mit Baerbocks Aufnahmeprogrammen jetzt die nächste Bombe gezündet. Ich rede von der demographischen Bombe und davon, dass die Aufnahme der Afghanen-Hunderttausender Deutschland noch schlimmer verändern wird als die der Syrer. Die mussten über die Balkanroute noch herlaufen. Jetzt werden sie eingeflogen, die Afghanen.
Das explosive Wachstum der afghanischen Bevölkerung in Deutschland
Das Ergebnis: 2015 lebten in Deutschland 75.000 Afghanen, jetzt sind es 430.000 – ein Plus von 355.000 oder 458 % – eine Stadt wie Bochum in zehn Jahren. Schon diese 430.000 sind für Deutschland nicht integrierbar. Erst recht nicht, wenn die demographische Entwicklung berücksichtigt wird. Schauen wir uns das mal an. Die Geburtenrate liegt in Afghanistan bei 4,7 Kindern pro Frau. Im Jahr 2000 waren in Afghanistan 20 Millionen Menschen. Heute sind es 43 Millionen. Ein Wachstum von 119 % in 25 Jahren.Die Rechnung für die Zukunft: Verdopplung ohne ZuwanderungWas bedeutet das nun für uns? Eine kurze Rechnung. Unterstellen wir: Ab heute kommt kein einziger Afghane mehr zusätzlich ins Land. Und wir unterstellen: Dass die Geburtenrate der Afghanen in Deutschland geringer ist als in Afghanistan. Bei 430.000 Afghanen bedeutet bei einer Geburtenrate von vier Kindern pro Frau ist das folgende: Die Zahl der Afghanen in Deutschland wird sich in den nächsten zwei Jahrzehnten mehr als verdoppeln – bei null weiterer Zuwanderung, nur durch die, die heute schon da sind. Davon 600 bis 800 Tausend unter 20 Jahren und die Hälfte davon junge Männer.
Der Familiennachzug als Ketteneinwanderung
Richtig gefährlich wird es, wenn die Zuwanderung weitergeht durch Aufnahmeprogramme und Familiennachzug. Der Familiennachzug sorgt für eine Ketteneinwanderung. Jeder Afghane hat eine Familie von sechs bis neun Personen. Und Afghanen, die über das Aufnahmeprogramm noch dazukommen, sozusagen als Vorhut, wollen dann natürlich auch noch die Familien nachholen. Der Sachverständigenrat für Integration und Migration schrieb es im Oktober 2024: Der Familiennachzug ist die mit Abstand wichtigste Herausforderung für die Afghanen. Das Gremium empfiehlt: Die Aufstockung von Kapazitäten in den Konsulaten, um den Familiennachzug zu beschleunigen. Und jetzt raten Sie mal ganz kurz, wer im Förderkreis der Stiftung sitzt. Na?! Korrekt: Es sind die üblichen Verdächtigen, die uns auch schon die Klimatransformation aufzwingen wollen: Die Mercator-Stiftung, Bertelsmann, Bosch, die Körber-Stiftung – die grünen Milliardäre lassen freundlich grüßen.
Prognosen: Von 430.000 auf Millionen – bis zum Kollaps
Wenn die Zahl der Afghanen in Deutschland in den nächsten zehn Jahren durch Zuwanderung und Familiennachzug prozentual so stark wächst wie in den letzten zehn Jahren, wären es 2035 2,4 Millionen und 2045 dann 11. Diese Zahl 11 Millionen dient natürlich nur der Veranschaulichung. Sie ist nicht realistisch. Denn vorher werden unsere Sozialsysteme, wird unsere öffentliche Sicherheit – vorher wird Deutschland zusammenbrechen.
Die archaische Kultur Afghanistans
Warum? Auch das schauen wir uns jetzt einmal kurz an: Aus welcher Kultur kommen diese Menschen? Afghanistan ist der Prototyp einer archaischen Stammesgesellschaft. In den letzten 100 Jahren hatten die in etwa 50 Jahren Krieg. Es gilt dort das Paschtunwali, das afghanische Stammesgesetz. Im Vergleich dazu gilt die Scharia als fortschrittlich und sehr human. Das zentrale Prinzip ist die Vergeltung. Wenn die Ehre verletzt wird, ist Gewalt Pflicht. Es gilt das Prinzip der Blutrache. Wenn ein Mitglied der Gruppe angegriffen wird, schlägt der ganze Clan zurück. Frauen werden wie Vieh gehandelt und an Verwandte verkauft. Es gibt auch die weit verbreitete kulturelle Praxis des Bacha bazi. Kleine Jungen werden in Mädchenkleider gesteckt und von den Männern des Stammes vergewaltigt. Archaische Gewalt ist nicht erst durch die Taliban nach Afghanistan gekommen, will ich damit sagen. Sie können an das grüne Bullerbü glauben oder den Ländern zuhören, die es wissen: Usbekistan zum Beispiel, der unmittelbare Nachbar. Die lassen nicht einen einzigen Afghanen in ihr muslimisches Land. Die wollen sich den Krieg und die Steinzeit aus Afghanistan nämlich nicht importieren. Die sind nicht blöde.
Die Folgen: Explodierende Kriminalität durch Afghanen
Die Folgen der afghanischen Einwanderung sehen wir schon jetzt: Zwischen 2015 und 2024 108.000 schwere Straftaten durch Afghanen. Körperverletzungen, Vergewaltigungen, Mord. Und die Zahlen explodieren: Im Schnitt werden 38 Menschen am Tag von Afghanen verletzt – geprügelt, geschlagen, mit Messern... An jedem einzelnen Tag 38. Und es werden zwei Mädchen – ein bis zwei Mädchen und Frauen pro Tag vergewaltigt von einem Afghanen. An jedem einzelnen Tag. Bei 430.000 Afghanen wohlgemerkt, nicht bei 2,4 Millionen.
Baerbocks Flucht und die dunkle Prognose
Die Hauptverantwortliche Annalena Baerbock hat sich jetzt mit ihren Töchtern in die USA abgesetzt. Die weiß schon warum. Da sorgt jetzt Donald Trump für Ordnung. Was passiert, wenn sich die Zahlen der Afghanen in Deutschland verdoppeln oder verdreifachen? Die Zahlen der jungen gewaltbereiten Afghanen wird größer sein als die der Polizisten. Vollverschleierung bis in die kleinsten Dörfer. Kein Klassenfoto mehr ohne Kinderburka. Unverschleierte Frauen und Mädchen und Homosexuelle: Freiwild. Wer eine Million Afghanen nach Deutschland holt, der holt Afghanistan nach Deutschland. Und je mehr es werden, desto größer die Parallelgesellschaften und desto weniger Integration ist überhaupt möglich, wenn überhaupt. Grüne und Linke wollen das: Weil sie naiv sind und keine Ahnung haben. Und die anderen, weil sie Deutschland bewusst zerstören wollen. Wir brauchen keine Flieger aus Afghanistan nach Deutschland. Wir brauchen Flieger aus Deutschland nach Afghanistan. Sehr viele, sehr große und sehr schnell.«


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