Globalisten-Establishment geht massiv gegen den globalen Bargeldverkehr vor

Bargeldabschaffung_ Indien vollzieht radikale Schritte

Wer denkt, dass der bürgerferne Prozess der Bargeldabschaffung nur europäische Länder betrifft, irrt. Sogar in Indien gibt es jetzt eine unglauliche Einschränkung des Bargeldverkehrs. Diese Entwicklung sollte auch uns zu denken geben.

Freie Welt

Vorreiter waren bis jetzt Staaten wie Schweden, Dänemark oder Japan. Aber der Kampf des globalen Finanz-Establishments gegen das Bargeld ist eine weltweite Angelegenheit. Jetzt trifft es mehr als eine Milliarde Inder - und das, obwohl die arme Bevölkerung zu rund 98 Prozent auf Bargeldverkehr angewiesen ist. Millionen Menschen haben dort gar kein Bankkonto.

Wie Focus-Online berichtete, hat die indische Regierung beschlossen, dass alle Geldscheine im Wert von mehr als 100 Rupien ungültig sind. 100 Rupien entsprechen 1,38 Euro. Offizieller Grund: Bekämpfung von Kriminalität und Schwarzgeld. Wer's glaubt, wird selig.

Die radikale Lösung hat selbst Befürworter der Bargeldreduzierung überrascht. In Indien wird derzweil Chaos befürchtet, weil der übliche Zahlungsverkehr ins Stocken geraten ist. Doch einige Interessensgruppen hoffen auf ein neues digitales Zeitalter in Indien.

Weitere Informationen und Hintergründe gibt es hier: Bloomberg, Economic Times, CNBC, Wall Street Journal, CNNMoney und CBS News.

Damit uns in Deutschland nicht ähnliche Zustände drohen, unterstützen Sie bitte die Kampagne "Bargeld erhalten" auf Civil Petition.

 

 

 

 

Sven von Storch

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