Die indirekten Verhandlungen zwischen Iran und den USA über das Atomprogramm gehen in die nächste Runde. Wie der omanische Außenminister Badr al-Busaidi am Sonntag bestätigte, treffen sich die Delegationen am Donnerstag, 26. Februar 2026, erneut in Genf.
Irans Außenminister trifft Steve Witkoff und Jared Kushner
Es handelt sich um die dritte Gesprächsrunde seit Wiederaufnahme der Kontakte Anfang Februar. Die erste Sitzung fand am 6. Februar in Maskat (Oman) statt, die zweite am 17. Februar bereits in Genf. Der iranische Außenminister Abbas Araghchi und US-Sondergesandter Steve Witkoff (unterstützt von Jared Kushner) werden erwartet.
Teheran arbeitet derzeit an einem detaillierten Vertragsentwurf, der in dieser Runde vorgelegt werden soll. Iran strebt einen umfassenden Deal an und lehnt reine Übergangslösungen ab. Die USA warten auf diesen Vorschlag; bei Vorlage könnten bereits am Freitag, 27. Februar, vertiefte Verhandlungen beginnen.
Es soll "ermutigende Signale" für weitere Verhandlungen geben
Die Gespräche finden unter hohem Druck statt: US-Präsident Donald Trump hat mit Militärschlägen gedroht und eine Frist von 10–15 Tagen für eine Einigung gesetzt. Gleichzeitig melden beide Seiten "ermutigende Signale" und Fortschritte bei grundsätzlichen Prinzipien. Der omanische Vermittler spielt weiterhin eine zentrale Rolle.
Die Lage bleibt dennoch angespannt. In der Region sind zusätzliche US-Kampfjets und Flugzeugträger stationiert, während Iran mit "entschlossener Vergeltung" bei einem Angriff droht. Parallel dazu halten in Teheran und anderen Städten Studentenproteste gegen das Regime an.
Experten sehen die kommende Runde als entscheidend: Scheitert sie, könnte die diplomatische Tür schnell zufallen – mit unabsehbaren Folgen für die Region.


Kommentare
Ich denke, wenn .....
Ich denke, wenn die USA unbedingt diesen Krieg wollen, weil die Hintermänner, die großen, mächtigen Banken wieder mit und an diesem Krieg immens verdienen wollen und der US-Regierung diesen Krieg gegen den Iran befehlen, dann kann der Iran Vorschläge, Angebote oder Verträge anbieten wie er will, dann wird es zu diesem Krieg - ausgehend von den USA - auch kommen. Denn so kam es doch auch schon zum I. und II. Weltkrieg!
Kriege dienen dazu und finden statt, damit die mächtigen Banken wie z. B. der Rothschilds, der Rockefellers und Blackrock als Weltvermögensverwalter noch reicher werden können bzw. wollen, weil es denen noch mehr Macht über Länder und deren Regierungen verleiht!
... „Der Oman vermittelt…
... „Der Oman vermittelt weiter. Die Verhandlungen sind entscheidend für die Region: Kommt es zum Durchbruch oder zur Eskalation?“ ...
Wobei es zu ähnlicher Medienmanipulation kommt, wie im Ukraine-Krieg???https://www.youtube.com/watch?v=5-PyG3z6l6M (herzlichen Dank für diesen Link an Wolfgang Lammert!!!)
Auch im Casinospiel geht irgendwann das Licht aus .
Wie meist, ein Gebilde von Finanzinteressen -Vertretungen -Verhandlungen ,gleich wieviel Menschen dabei auf der Strecke bleiben .Die Pokerspieler sind Iran -Russland -China vs.USA+ Israel. Jokerkarten sind Banken und Finanzinteressen auf beiden Seiten .Völker und Menschenrechte ,sowie Weltfrieden sind nur Nebenklauseln,welche sich später ein evtl.Gewinner auf die Fahnen schreibt .Das dabei Klimaschutz oder Weltfrieden in Gefahr kommen ,interessiert nicht die Sau.Da es sich immer um das selbe blöde Spiel im Casinobereich handelt kann man sagen :"Die Könige der Menschheit haben nichts dazugelernt sondern befinden sich im Stadium einer Rückentwicklung" . Vielleicht muss doch eine KI das Zepter übernehmen ? Da allerdings Steuerung und Eingaben wiederum von Machtprofiteuren getätigt werden ,besteht wenig Hoffnung auf dem Weg in die Endzeit !
Die Verhandlungspartner in…
Die Verhandlungspartner in Teheran zur letzten Abstimmung für das nächste angesetzte Treffen in Genf sich versammeln zu lassen, um dies zum Kriegsbeginn zu bestimmen und selbige per überraschendem omben-/Raketenschlag zu eliminieren, mögen ja einige oder auch viele als geniale List hochpreisen, halte ich jedoch für justiziabel. Und wenn dann noch der amtierende Kriegsminister der USA namens Hegseth dem Iran die Kriegsschuld "wegen andauernder Bedrohung amerikanischer Interessen" zuweist, hat er dies offenbar beim "Sender Gleiwitz" kopiert. Egal um wen es geht, so wird die Rechtsordnung des staatlichen Miteinanders gestürzt. Und wer dies mit dem "menschenverachtenden Mullahregime" in Teheran rechtfertigt, der sei an die nicht minder "Hinrichtungsaffinen" Freunde und Partner in Riyad und neu geschaffen in Damaskus erinnert, letztere gerade die den USA nicht mehr nützlichen Partner im Kurdenland massakrieren und die dort infahtierten ISler freisetzen.
Ihr seid zu spät - die mit…
Ihr seid zu spät - die mit den Omanis abgesprochene Vorbereitung der Iraner auf den Gesprächstermin in Genf haben die "Epstein-Clans" ja bekanntlich genutzt, die versammelte iranische Führung kurzerhand wegzubomben. Derartig teuflisch waren meines Wissens bisher keine der bekannten politischen Mordbuben und sonstigen Despoten der Geschichte, außer vielleicht schon mal der eine oder andere Kommandeur der US-Kavallerie gegenüber den hierzulande nicht mehr so genannten Indianern.
Add new comment