Falsche Rassismusvorwürfe: Außergerichtliche Einigung mit Nicholas Sandmann

250-Millionen-Dollar-Klage wegen Fake-News_ Washington Post gibt nach

Die Washington Post gibt zu, Fake News verbreitet zu haben. Um der gewaltigen Summe und den unangenehmen Gerichtsprozess zu umgehen, hat man sich mit Nicholas Sandmann außergerichtlich geeinigt.

[Zur ausführlichen Beschreibung des Vorfalls vor einem Jahr siehe die Freie-Welt-Artikel HIER und HIER].

Große »linksliberale« Mainstream-Medien wie CNN und die Washington Post hatten vor einem Jahr mit offensichtlichen »Fake News« einen »Shitstorm« gegen eine Gruppe katholischer High-School-Schüler ausgelöst. In besonderem Fokus: der Schüler Nicholas Sandmann.

Die Schüler kamen gerade vom »Marsch für das Leben« in Washington zurück und trugen rote MAGA-Mützen, was die Aufmerksamkeit der Journalisten weckte. Ebenfalls anwesend war eine Gruppe schwarzer Aktivisten der Gruppe »Black Israelites«, die die Schüler beschimpften. Doch die Schüler blieben zurückhaltend und wehrten sich nicht. Dann kam ein alter Indianer mit einem Musikinstrument auf einen Schüler zu und provozierte ihn. Doch der Schüler, Nicolas Sandmann, blieb ruhig und ließ sich ebenfalls nicht provozieren.

Die Schüler und besonders Nicholas Sandmann verhielten sich also vorbildlich. Sie taten nichts, schimpften nicht zurück, weder gegen den alten provozierenden Indianer noch gegen die Gruppe Afroamerikaner.

Das reichte den Journalisten jedoch nicht für eine Story. Also konstruierten sie »Fake News«. Denn in einem kurzen Moment, in dem der Indianer vor dem Gesicht von Nicholas Sandmann trommelte, musste der Schüler kurz grinsen, weil die Situation so bizarr war.

Dieses Grinsen war der Anlass für die »Fake News«. Fortan hieß es durch alle Medien, der Schüler habe einen alten Indianer verächtlich niedergegrinst, ein Zeichen von weißer Überheblichkeit gegen die amerikanischen Ureinwohner.

Die Nachricht wurde vor allem von CNN und der Washington Post verbreitet, viele andere Sender und Zeitungen folgten. Sandmann wurde zum Symbol der weißen Überheblichkeit, einem versteckten Rassismus. Ein »Shitstorm« brach über den Schüler und seine Schulkameraden ein. Es gab sogar Morddrohungen gegen ihn.

Doch die »Fake News« flogen auf, als im Internet längere Videos auftauchten, die die Situation im Kontext zeigten. Dennoch haben die großen Medien ihre Geschichte nicht korrigiert. Sandmann und seine Familie sowie einige Mitschüler sind dann in die Offensive gegangen und haben verschiedene Medien verklagt.

So gab es eine 250-Millionen-Dollar-Klage gegen die Washington Post. Diese (symbolische) Summe orientierte sich am Kaufpreis, den Amazon-Chef Jeff Bezos für die Zeitung bezahlte.

Die Washington Post gab schließlich klein bei. Um der gewaltigen Summe und den unangenehmen Gerichtsprozess zu umgehen, hat man sich mit Sandmann, seiner Familie und seinen Anwälten außergerichtlich geeinigt. Welche Summe Sandmann tatsächlich bekam, ist unbekannt. Klar ist: Er wird sich den Schaden gut ausbezahlt haben lassen.

Sven von Storch

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