Kinder sind kein Luxus, sondern die Grundlage jeder lebensfähigen Zivilisation

Unsere Gesellschaft braucht Kinder, sonst stirbt nicht nur unser Rentensystem

Während Politiker über Fachkräftemangel klagen und Rentenbeiträge steigen, übersehen sie das Offensichtliche: Eine Gesellschaft ohne ausreichend Nachwuchs verliert nicht nur ihre wirtschaftliche Basis, sondern auch ihre kulturelle Identität und ihre Zukunftsfähigkeit.

Familie mit Kindern


Es ist höchste Zeit, dass wir das Kinderkriegen wieder als gesellschaftliche Normalität und persönliche Erfüllung begreifen.

Der demografische Abgrund

Deutschland und viele andere westliche Länder altern rapide. Die Geburtenrate liegt seit Jahren deutlich unter dem Bestandserhaltungsniveau von etwa 2,1 Kindern pro Frau. Aktuell liegt es bei 1,35 Kinder pro Frau. 

Immer mehr Menschen erreichen das Rentenalter, während immer weniger junge Menschen in den Arbeitsmarkt nachrücken. Das Rentensystem, das auf dem Umlageverfahren beruht, gerät dadurch in eine strukturelle Krise. Weniger Beitragszahler müssen immer mehr Rentner finanzieren. Höhere Beiträge, spätere Renteneintritte und gekürzte Leistungen sind die unvermeidliche Folge, wenn sich an der Geburtenentwicklung nichts ändert.

Doch das Problem geht weit über die Rentenkassen hinaus. Eine schrumpfende und alternde Bevölkerung bedeutet weniger Innovation, weniger Dynamik und langfristig einen Rückgang der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Staaten mit dauerhaft niedriger Geburtenrate verlieren nicht nur Arbeitskräfte, sondern auch die Fähigkeit, ihre Infrastruktur, ihre Schulen und ihre kulturellen Einrichtungen aufrechtzuerhalten.

Kinder als Träger von Kultur und Werten

Gesellschaften existieren nicht im luftleeren Raum. Sie leben von der Weitergabe von Sprache, Traditionen, Normen und gemeinsamen Werten an die nächste Generation. Kinder sind die natürlichen Erben dieser kulturellen Kontinuität. Ohne ausreichend eigene Nachkommen droht eine schleichende Entfremdung von der eigenen Geschichte und den prägenden Werten der Vergangenheit. 

Wer Kinder großzieht, denkt automatisch in längeren Zeithorizonten. Elternschaft zwingt dazu, über das eigene kurze Leben hinauszuschauen und Verantwortung für etwas zu übernehmen, das größer ist als der eigene Komfort. In einer Zeit, in der viele junge Erwachsene vor allem auf Selbstverwirklichung, Reisen und beruflichen Erfolg fokussiert sind, fehlt oft genau dieses Denken in Generationen. Kinder erinnern uns daran, dass wir Teil einer Kette sind, die weit über uns selbst hinausreicht.

Der hohe Preis des Single-Daseins

Der Trend zum lebenslangen Single-Dasein oder zu kinderlosen Partnerschaften wird häufig als Ausdruck von Freiheit und Individualismus gefeiert. In Wahrheit führt er jedoch zu einer gesellschaftlichen Verarmung. Viele junge Menschen wachsen heute in einer Kultur auf, die Familie als optional oder gar als Belastung darstellt. Karriere, Konsum und persönliche Unabhängigkeit gelten als höchste Güter. Das Ergebnis ist eine Generation, die zunehmend isoliert lebt, während die Einsamkeitsraten steigen und der Sinn für langfristige Verpflichtungen schwindet.

Früher war es selbstverständlich, dass junge Erwachsene eine Familie gründeten, sobald sie eine gewisse Stabilität erreicht hatten. Heute wird dieses natürliche Lebensziel oft auf die lange Bank geschoben, bis es biologisch zu spät ist. Der Preis dafür ist nicht nur ein leerer Kinderwagen, sondern auch ein leereres Leben. Studien zeigen immer wieder, dass Menschen mit Kindern im Alter häufig zufriedener und eingebundener sind als kinderlose Singles, auch wenn der Alltag anstrengender war.

Familienwerte wieder gesellschaftlich etablieren

Es reicht nicht, über den demografischen Wandel zu jammern. Wir brauchen eine kulturelle Wende. Familien mit mehreren Kindern dürfen nicht länger als Ausnahme oder als finanzielle Belastung gelten. Stattdessen muss die Gesellschaft wieder klar signalisieren: Kinder zu bekommen und großzuziehen ist eine der wertvollsten Leistungen, die ein Mensch für die Gemeinschaft erbringen kann. 

Dazu gehört eine ehrliche Debatte über die Rahmenbedingungen. Bezahlbarer Wohnraum für Familien, bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, eine Wertschätzung der Erziehungsarbeit und eine Abkehr von der Ideologie, die Kinder als Hindernis für die Selbstverwirklichung darstellt. 

Vor allem aber brauchen wir eine Veränderung der Haltung: Junge Menschen müssen wieder ermutigt werden, früh Verantwortung zu übernehmen und die Gründung einer Familie als erstrebenswertes Lebensziel zu sehen, anstatt sie als Karrierebremse zu fürchten.

Politik und Medien haben hier eine besondere Verantwortung. Eine Gesellschaft, die ihre eigenen Kinder nicht mehr will, hat auf lange Sicht keine Zukunft.

Denken in Generationen für eine lebenswerte Zukunft

Wer Kinder hat, investiert automatisch in die Zukunft. Eltern denken über Schulen, Umwelt, Stabilität und gesellschaftlichen Zusammenhalt nach, weil sie wollen, dass ihre Kinder in einer guten Welt aufwachsen. Dieser langfristige Blick fehlt in einer alternden, kinderarmen Gesellschaft oft. Stattdessen dominieren kurzfristige Interessen und der Erhalt des eigenen Lebensstandards.

Eine vitale Gesellschaft braucht diesen Generationenblick. Sie braucht Menschen, die bereit sind, Opfer zu bringen, nicht nur für sich selbst, sondern für die, die nach ihnen kommen. Kinder sind der stärkste Antrieb dafür, eine lebenswerte Zukunft aktiv zu gestalten, anstatt sie nur zu konsumieren.

Es ist höchste Zeit, dass wir das Kinderkriegen enttabuisieren und wieder als das begreifen, was es ist: die natürlichste und zugleich wichtigste Investition in den Fortbestand unserer Kultur, unserer Wirtschaft und unseres Zusammenlebens. Ohne Kinder stirbt nicht nur das Rentensystem. Ohne Kinder stirbt langfristig auch die Gesellschaft selbst.Wer heute mutig genug ist, eine Familie zu gründen, leistet keinen egoistischen Luxus, sondern einen echten Dienst an der Gemeinschaft. Es wird Zeit, dass wir diese Leistung wieder anerkennen und fördern, statt sie zu behindern. Unsere Zukunft hängt davon ab.

Sven von Storch

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Comments

Wahrheitsfinder

28.04.2026 | 08:43

Kinder sind kein Luxus, sondern die Grundlage jeder lebensfähigen Zivilisation

Sehr späte Erkenntnis hier in Deutschland !
Kinder sind aber durch den Kapitalismus (u. Zinseszins) längst zum Luxus geworden !
 

Was für eine hochinteressante Theorie, daß Kinder durch Kapitalismus und Zinseszins zum Luxus geworden sind!

Da sollten Sie mal ein wissenschaftliches Werk darüber schreiben - vielleicht winkt dann der Nobelpreis ...

@Werner Hill, 28.04.2026 | 11:15
Quatsch Nobelpreis !
Das erklärt er hier auch schon ganz gut mit dem Zinseszins, usw.: https://youtu.be/aD7deKGoHsI?t=1092 
Auch gerne den ganzen Film mal ansehen !  Sehr interessant !

Ja und dann kommt allerdings auch noch diese Frauen-Emanzipation oben drauf, dass sie auch beruflich hohe Qualifikationen erwerben können, was die sozialen Marktanforderungen an die Männer sehr hoch getrieben hat (Frauen wollen bei der Partnerwahl weiterhin zum Mann aufschauen (sozial) - oder wenigstens genau auf Augenhöhe mit ihm sein). Und hier haben wir es mit der Crux zu tun, dass das Lernfleiß-GEN mehr Östrogen gestützt ist.
Das heißt, Frauen/Mädchen haben das mit dem lange stille sitzen und zuhören was ihnen erzählt und gelehrt wird, besser drauf, als Jungs. Was zur Folge hat, dass es letztlich mehr Studentinnen an den Unis gibt als Studenten. Dafür gibt es sogar einen Fachbegriff. Und zwar das ist die sog. “80-20 Regel“ !
Erklärt sie hier ganz gut: https://youtu.be/eE1Nh9waU9A?t=70
 

Alles richtig! Aber man kann es nicht erzwingen!

Und bei den "Rahmenbedingungen" sollte nicht unerwähnt bleiben, daß es wenig motivierend ist, in einem Land Kinder zu kriegen, das immer eindeutiger von deutschfeindlichen Mächten regiert wird.

Zum Ausgleich wird von ebendiesen Mächten die Unterwanderung unseres Landes auch noch mit Hilfe von großzügigem Kindergeld auch für Nichtbürger betrieben.

Nur die Abwahl der Marionetten der globalistischen Deutschlandabschaffer kann uns noch retten!

Ekkehardt Fritz Beyer

28.04.2026 | 09:46

„Kinder sind kein Luxus, sondern die Grundlage jeder lebensfähigen Zivilisation

Unsere Gesellschaft braucht Kinder, sonst stirbt nicht nur unser Rentensystem“ ...

Klar: „Neu ist diese Angst vor dem Aussterben nicht: Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der »Volkstod« der Deutschen behauptet.“ Und nun scheint die Phase 2 einzutreten!!! https://www.phase-zwei.org/hefte/artikel/100-jahre-volkstod-oder-die-angst-der-deutschen-vor-dem-aussterben-466

Ja mei: Wie war bzw. ist es sicherlich noch immer??? https://beruhmte-zitate.de/zitate/2072462-franklin-delano-roosevelt-in-der-politik-passiert-nichts-zufallig-wenn-etwa/

Mit feministisch verhetzten Frauen kann man keine Ehe begründen und führen.

Der demografische Ausgleich zwischen den Generationen ist seit der Wende in der BRD systematisch politisch zerstört wurden. Erst schleichend, aber die Rahmenbedingungen für eine normale Familienbildung existieren de-facto nicht mehr. Globalisten und ihre viele NGO's hatten zielstrebig dazu gesorgt, dass die Grundlagen über natürliche Bindungen zwischen Mann und Frau schon fast zum Straftatbestand deklariert sind. Abartige, kinderlose Lebensbindungen zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren werden favorisiert, die Feindschaft zwischen Mann und Frau durch radikalen militanten Feminismus begann schon ab Ende der 90' Jahre und erreicht jetzt seinen Höhepunkt. Dazu kamen die Probleme des Arbeitsmarktes, dass Zerreißen von Familien durch eine falsche Orientierung in der Persönlichkeitsentwicklung und Wertevorstellung. 

Geld, Karriere und extrovertierte Lebensanschauungen zogen einen tiefen Graben zwischen natürlichen Bindungen - weil z.B. das Selbstbestimmungsrecht genau darauf ausgelegt wurde, Verantwortung, Vertrauen und Gemeinsamkeiten zwischen Partnern als antiquiert zu sehen. Die jetzige Gesellschaft orientiert sich nur noch auf die Maßstäbe einer Progress-Pride-Ideologie, somit auch die junge Generation immer mehr vom "Familiensinn" abgedrängt wird. Allein die Proklamation, Bindungen und Familie im klassischen Sinne wären "Rechtes" Gedankengut, der besondere Schutz und Förderung von gleichgeschlechtlichen Bindungen durch eine woke Politik, hat die Gesellschaft dieser Jahre endgültig zerstört und war im Prinzip explizit für Deutschland der lange vorbereitete Plan von Geisteskranken und Philanthropen. 

Die Sublimierung einer Nation sowohl zwischenmenschlich, politisch - als auch ökonomisch, sollte in den massiven Eingriff in die kleinsten Zellen der Gesellschaft - den Familien - stattfinden. Man hat es langwierig tatsächlich geschafft, diese Indoktrinierung bereits ab Geburt zu verwirklichen. "Karriere vor Familie" - ein Slogan aus den 90' Jahren, Leihmutterschaft per Gesetz, Sex zwischen Mann und Frau nur noch per Vertrag, Männer werden bei Anwerbegebaren kriminalisiert...  Die Krönung dieser perversen Verwerfungen werden durch links-woke Beauftragte der Bundesregierung verkörpert. Gleichstellungsbeauftragte, Diskriminierungsbeauftragte...u.u.u - es ist genau diese Inkarnation des Umbaus in eine sterile kinderlose, kranke Endwicklungsphilosophie um die indigenen Deutschen zurück zu drängen.  

 

Und das alles wohlgemerkt mit gesteigertem, bloßen Unterhaltungswert für ein dummschwätzerisches Bundesvergessensgericht, das doch tatsächlich der Auffassung ist, dass "die Demokratie im Kern ein Konzept" "ist", "in dem die Minderheit zur Mehrheit werden soll." 

 

Nun denn, liebe Foristinnen und Foristen, wir wünschen Ihnen allen noch viel Spass mit der zur Mehrheit gewordenen Minderheit!

facherfahrener

28.04.2026 | 10:53

kennt diese neue Generation nicht !!!  Deshalb ist die Aussage FALSCH!!

Wir haben schon eine Generation von egoistischen der,die,das hochgezogen die es besser haben

sollen. Und wenn die EU auch die Kindererziehung übernimmt, sollte man besser verhüteli

benutzen.

Unsere Gesellschaft braucht Kinder, sonst stirbt nicht nur unser Rentensystem :

 

Voll im Trend für Besserverdienende - insbes. auch als beliebte Option für schwule Paare - liegen KAUF-Babys im Ausland (über bezahlte Leihmütter); dies bietet den Vorteil, dass die Baby-KÄUFER uneingeschränkt ihrer Erwerbstätigkeit in Deutschland weiter nachgehen können - währenddessen die Verkäuferinnen der Babys (sog. "Leih-Mütter") im Ausland den kompletten Rest des Baby-DEALS abwickeln.

Wer Fragen an Deutsche-Volksvertreter zu (trendigen) KAUF-Babys im Ausland (über Leihmütter) hat, sollte diese an (vertrauenswürdige) MdB's im Deutschen Bundestag richten - z. B. wie folgt :

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/konstantin-von-notz/fragen-antworten/sehr-geehrter-herr-mdb-dr-von-notz-sind-sie-als-bt-kirchenbeauftragter-dafuer-das-embryonenschutzgesetz

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/thorsten-frei/fragen-antworten/sehr-geehrter-herr-mdb-frei-sind-sie-persoenlich-und-ihre-cdu-insgesamt-dafuer-das-embryonenschutzgesetz-ss-0

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/hans-theiss/fragen-antworten/sehr-geehrter-herr-prof-dr-theiss-sind-sie-als-mitglied-des-gesundheitsausschusses-dafuer-das-0

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/tanja-machalet/fragen-antworten/sehr-geehrte-frau-mdb-dr-machalet-sind-sie-als-vorsitzende-des-gesundheitsausschusses-dafuer-das-0

 

Unsere Gesellschaft braucht Kinder - und ein für GELD ($$$) im Ausland gekauftes Baby ist immer noch besser, als gar kein Kind ... für unser marodes Rentensystem ... so möchten manche (in der großen "christlichen" Volkspartei CDU) meinen :

Was MdB Prof. Dr. Streeck von der CDU darf & kann - darf & kann jeder andere Deutsche natürlich auch; ethisch-/moralische Aspekte hat unser Volksvertreter MdB Prof. Dr. Streeck - als Mitglied im BT-Gesundheitsausschuss - sicherlich vollumfänglich für alle Kaufinteressenten von Babys (über Leihmütter im Ausland) geprüft, so denke ich (nicht).

https://www.frauenheldinnen.de/wp-content/uploads/2026/04/pantelstreck-beitrag.png.webp

https://www.frauenheldinnen.de/themen/leihmutterschaft/leihmutterschaft-durch-die-hintertuer-der-fall-hendrik-streeck-und-die-glaubwuerdigkeit-des-rechts/

Wenn Verbote zur Formsache werden

Leihmutterschaft durch die Hintertür?

Der Fall Hendrik Streeck und die Glaubwürdigkeit des Rechts

von Sylvia Pantel | 21.04.26

#Hendrik Streeck #Leihmutterschaft #Menschenwürde

__________


...und bitte nur keine Sorge oder gar Skrupel :

...auch unsere renommierten christlichen "Kirchenvertreter & Kirchensprecher" der beiden sog. christlichen "Volkskirchen" werden - sehr leise und diskret - den "Schwanz einziehen"...

https://www.deutschlandfunk.de/theologe-dabrock-gesellschaft-sollte-debatte-ohne-schaum-vorm-mund-fuehren-100.html

(...und bitte immer die Black-Friday-Sonderangebote in den USA beachten - da gibt es (von sozial besonders schwachen Leihmüttern) das Sale-Baby aus dem Katalog  auch für kleine $$...)

 

MfG

MP

...na, immerhin ist MdB Frei (CDU) sehr skeptisch, was Kauf-Babys über Leihmütter angelangt - wie folgt :

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/thorsten-frei/fragen-antworten/sehr-geehrter-herr-mdb-frei-sind-sie-persoenlich-und-ihre-cdu-insgesamt-dafuer-das-embryonenschutzgesetz-ss-0

Antwort 28.04.2026 von Thorsten FreiCDU

Sehr geehrter Herr P.,

die CDU steht für den Schutz des ungeborenen Lebens und die Wahrung der Menschenwürde ab der Befruchtung – das schließt für mich eine Abschaffung oder Einschränkung des § 1 ESchG sowie des Adoptionsvermittlungsgesetzes aus. Leihmutterschaft widerspricht diesen Prinzipien, da sie den Embryo und die Schwangerschaft instrumentalisiert. Eine Liberalisierung in Deutschland lehne ich daher ab. Zur Umgehung durch Auslandsreisen: Deutsche Gesetze gelten hierzulande, und eine Anerkennung solcher Arrangements ist nur unter strengen Voraussetzungen möglich, immer am Kindeswohl orientiert

Mit freundlichen Grüßen

Thorsten Frei

Bundestag

Leihmutterschaft

 

Kann es jemals dem "Kindeswohl" dienen, ein Baby der leiblichen Mutter (sog. "Leihmutter") - gegen Geldzahlung - zu nehmen, um es sodann einem schwulen Männerpaar zuzuführen ?


Quo vadis CDU - unter Prof. Dr. Streeck - im Gesundheitsausschuss des Dt.-Bundestages ? :

https://www.frauenheldinnen.de/wp-content/uploads/2026/04/pantelstreck-beitrag.png.webp

MP

 

"Kinder sind kein Luxus, sondern die Grundlage jeder lebensfähigen Zivilisation

Unsere Gesellschaft braucht Kinder, sonst stirbt nicht nur unser Rentensystem"

 

Aber "natürlich" sind Kinder in Deutschland in dem Maß ein "Luxus", in dem sie zugleich ein hohes Risiko gleich in mehrfacher Hinsicht darstellen, unter dem das Land folgerichtig zunehmend unter "Kinderarmut" leidet, und zwar unter Kinderarmut im Sinne

 

1. eines abnehmenden Anteils von Kindern an der Bevölkerung und der abnehmenden Zahl von Kindern, die eine Frau in Deutschland bekommt, die in erster Linie mit ihrer "Selbstverwirklichung", damit, "sich selbst neu zu erfinden", mit der "unerträglichen Leichtigkeit des Seins", mit ihrer "Gesundheit" und mit der "Rettung" und dem "Schutz" des "Planeten" und der "Frauen und Kinder zuerst" und also möglichst mit einem tätigen Beitrag zur Dezimierung der Weltbevölkerung beschäftigt ist (der Wunsch mag mithin "Mutter" des Gedankens gewesen sein, als dieser "Artikel" bei Stürmer online zuerst überschrieben war mit "11,2 Millionen Menschen sollen im Jahr 2100 auf der Welt leben. Dahinter stecken teils dramatische Veränderungen, wie eine Analyse der Uno-Bevölkerungsdaten zeigt. Von Christina Elmer und Donya Farahani"),

 

2. im Sinne des Risikos der Armut durch Kinder vor allem im Falle so genannt "alleinerziehender" Mütter, und 

 

3. im Sinne von Kindern, die armutsgefährdet sind oder in Armut leben in diesem, Ihrem Lande. 

 

Da scheint Deutschland keine Chance zu haben u.a. gegenüber Afrika, und da können die so genannt "entwickelten" Länder so viele Afrikaner*Innen(und außen) umbringen, wie sie wollen. 

In Uganda zum Beispiel liegt das Durchschnittsalter mit 15 - 17 Jahren dreißig Jahre unter dem Durchschnittsalter in Deutschland mit einem Durchschnittsalter von etwa 45 Jahren. 

 

 

 

 

 

 

 

Erst fehlen angeblich Fachkräfte, ob wohl sie nicht benötigt werden. Mit Fachkräften wurden Konsumenten zur Freude der Wirtschaft gemeint, die mit unseren Steuergeldern bis heut und noch weiter auf unsere Kosten konsumieren. Ein Problem, dass noch zu unserem Niedergang führen wird. Nun wird eine neue Sau durch das Dorf getrieben -  es fehlen Kinder?

Ich bin auf Kinder nicht angewiesen, da ich von meinem Gehalt stets etwas für das Alter zurück gelegt habe. Damit bin ich Selbstversorger. Nur die Kommunisten könnten mich noch enteignen und mein Konzept ruinieren! 

Das Problem in unserer Gesellschaft ist, dass viele mit einem "Sondervermögen" ihre Konsumfreudigkeit befriedigen. Die sozialistische Politik handelt nicht anders.

... "so, jetzt können wir weiterdiskutieren." 

Die Deutschen sind doch wirklich selbst schuld, nachdem besonders sie die Überbevölkerungssau über Dekaden hinweg durchs globale Dorf getrieben haben, dies begleitet von den unermüdlichen Schlachtrufen der Feminazis, nämlich all der in Deutschland von Geburt an und von Natur aus benachteiligten, unterdrückten und diskriminierten Frauen und natural born victims, für die ihre Natur immer nur Krankheit und Behinderung war, ist und bleiben wird, und deren Lebensinhalt in erster Linie darin besteht, dem "Patriarchat" als Inbegriff allen Übels dieser Welt vorzuwerfen "You hunted down our wombs!".

Da muss man sich nach fünfzig Jahren schon fragen, ob Deutschland nicht vielleicht doch besser endlich "verreckt". Mach kaputt, was Dich kaputt macht. 

 

 

* "Deutschland verrecke"

 

Wer allen ernstes noch glaubt, weiter Kinder in diese von Psychopathen beherrschte Welt setzten zu müssen.müssen, hat doch nicht mehr alle Lötungen auf der Platine.

Wie verantwortungslos kann man sein, wie wollt ihr Eure Kinder schützen?

Ihr könnt noch nicht mal für Euch selbst Verantwortung übernehmen und zumindest die Marionetten vom Thron stoßen!

Räumt erstmal auf !!!

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