Bitte sehen Sie unser Video und nehmen Sie an unserer Petition teil!

Sven von Storch_ Georg Bätzing, treten sie zurück – Christus statt Kulturmarxismus

Die Petition »Georg Bätzing, treten Sie zurück« der Initiative ChristenSchutz fordert den Schutz unserer Werte gegen linksideologische Angriffe. Nehmen auch Sie an der Petition teil!

[Siehe Video auf YouTube HIER]

[Siehe Video auf Instagram HIER]

[Siehe Video auf X HIER]

[Nehmen Sie bitte HIER an der Petition teil!]

Botschaft von Sven von Storch an die Leser und Freunde der Freien Welt:

»Liebe Freunde,  

wir Christen stehen vor einer ernsten Bedrohung: 

Bischof Georg Bätzing unterstützt eine linksideologische Juristin, die Abtreibung bis zur Geburt, islamische Vielehe und Kinderehe befürwortet. Das widerspricht unseren Werten von Ehe, Familie und Lebensschutz!  

Fordert mit uns seinen Rücktritt: 

Unterzeichnet die Petition der Initiative ChristenSchutz unter www.civilpetition.de.

Schaut euch das Aufklärungsvideo an auf YouTube, Instagram und X/Twitter 

Teilt diese Nachricht in eurren Gruppen und mit euren Lieben, um die Kampagne viral zu machen! Jede Unterschrift zählt. Wenn mög

Wenn möglich, spendet für die Verbreitung HIER: https://www.civilpetition.de.  

Lasst uns gemeinsam für den Glauben und christliche Werte kämpfen!  
#ChristusStattKulturmarxismus #ChristenSchutz«


Sven von Storch: Georg Bätzing, treten sie zurück – Christus statt Kulturmarxismus

Ehe, Familie und das Leben: Trotz aller Angriffe sind dies gelebte christliche Werte. Das alles will die SPD mit einem Schlag zerstören: Sie will mit Frauke Brosius-Gersdorf eine linksideologische Abtreibungsbefürworterin ins Bundesverfassungsgericht bringen, wo sie dann höchstrichterlich Abtreibung bis zur Geburt legalisieren will – und auch für islamische Vielehe sowie Kinderehe einsteht.

Sven von Storch erklärt im Video:

»Die Kirche müsste Sturm laufen gegen eine solche Richterkandidatin. Aber was passiert? Diese linksradikale-Juristin bekommt auch noch Beistand von dem katholischen Bischof Dr. Georg Bätzing.

Für diesen Verrat muss Bätzing als Bischof zurücktreten. Mit seiner Unterstützung für eine linke Juristin, die Lebensschutz und Menschenwürde radikal verneint, hat Bätzing bewiesen, daß er seinem Amt weder gewachsen noch würdig ist. 

Er hat damit das Vertrauen der Christen verletzt.

Fordern Sie, dass dieser Woke Aktivist seinen Posten für einen gläubigen Christen frei macht.«

[Nehmen Sie bitte HIER an der Petition teil!]

Widerspruch zu den Prinzipien des Evangeliums und den Zehn Geboten

Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, sorgt mit seiner Unterstützung für die Verfassungsrichterin Frauke Brosius-Gersdorf für Empörung. Ihre Haltung zu Schwangerschaftsabbrüchen ist unvereinbar mit den christlichen Werten, insbesondere dem Schutz des ungeborenen Lebens. Bätzings Verteidigung der Juristin steht im Widerspruch zu den Prinzipien des Evangeliums und den Zehn Geboten.

Abkehr von den christlichen Werten

Bätzings Unterstützung für eine linksideologische Juristin ist eine indirekte Abkehr von den christlichen Werten zu werten bei gleichzeitiger Hinwendung zu Strömungen, die traditionelle Werte wie Familie und Leben infrage stellen. Bätzings Aussage, »Diese Frau hat es nicht verdient, so beschädigt zu werden« (Augsburger Allgemeine), ist eine indirekte Verteidigung einer progressiven Agenda, die den Schutz des Lebens relativiert. Seine Äußerung, die Debatte sei »schiefgelaufen«, deutet darauf hin, dass er die Kritik an Brosius-Gersdorf als übertrieben ansieht.

Verrat an den Interessen und Werten der Gläubigen

Viele Gläubige empfinden dies als Verrat an ihren Interessen, da sie sich eine Verfassungsrichterin wünschen, die christliche Werte wie den Lebensschutz vertritt. Stattdessen scheint Bätzing die Interessen der Kirche zugunsten moderner Ideologien zurückzustellen. Bätzing warnt vor einem »Kulturkampf« und kritisiert die moralische Auseinandersetzung mit der Abtreibungsfrage: »Es ist kein Thema für einen Kulturkampf.Wir können diesen Kulturkampf nicht gebrauchen« (Augsburger Allgemeine).

Diese Haltung wird als Versuch gewertet, die Abtreibungsdebatte zu entschärfen, statt sie als moralisches und spirituelles Thema zu behandeln.

Kritiker sehen darin eine Annäherung an Denkweisen, die traditionelle christliche Werte ablehnen, und werfen Bätzing vor, die christliche Gemeinschaft nicht mehr authentisch zu vertreten. Die Christen in Deutschland sind aufgefordert, sich gegen eine Führung zu wehren, die den Glauben an Christus und die kirchlichen Lehren nicht mehr konsequent vertritt.

Bätzing hat das Vertrauen vieler Gläubiger verloren

Bätzing hat durch seine Haltung das Vertrauen vieler Gläubiger verloren. Die Kernbotschaft des Christentums – Liebe zu Gott, Einhaltung der Zehn Gebote und Schutz des Lebens – sollte wieder im Mittelpunkt stehen.Forderung nach KonsequenzenAngesichts der Kritik an seiner Haltung wird gefordert, dass Bischof Bätzing zurücktritt. Die Deutsche Bischofskonferenz braucht einen Vorsitzenden, der die Interessen der Christen und die Botschaft des Evangeliums klar vertritt.

Die Gläubigen sind aufgerufen, ihre Stimme zu erheben und sich für eine Rückbesinnung auf christliche Werte einzusetzen.

[Nehmen Sie bitte HIER an der Petition teil!]

Sven von Storch

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