Wenn man das Normalste auf der Welt formuliert, kann das den Job kosten. Zumindest wenn man Richter ist und gegen die kulturmarxistische Indoktrination der kunterbunten Gender-Welt argumentiert.
Der christlich geprägte Richter Richard Page hatte 2015 gesagt, für ein Kind sei es am besten, »von einem Mann und einer Frau adoptiert zu werden«. Das war's. Das reichte aus, um ihn die Karriere zu brechen.
Er war in Berufung gegangen. Doch die wurde nun abgeschmettert [siehe Bericht »livenet.ch«]. Das Beispiel zeigt, wie autoritär und intolerant die kulturmarxistischen Werte durchgesetzt werden. Christliche Werte und Traditionen werden mit den Füßen getreten. Kleinste Aussagen von Richtern werden zum Teil mit Berufsausschluss geahndet.
Kommentar von Richard Page: »Das zeigt, dass wir heute in einer zutiefst intoleranten Gesellschaft leben, die keinerlei Abweichung von politisch korrekten Ansichten erträgt.«


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