Die Impfung von Kindern war ohnehin umstritten. Nun werden Kinder auch Opfer von Impfpannen. In Hannover haben 21 Kinder einen stärkeren Impfstoff bekommen als vorgesehen [siehe Bericht »NDR«]. Normalerweise bekommen Kinder eine andere Dosierung der Impfung von BioNtech/Pfizer als Erwachsene. Der verantwortliche Mitarbeiter hatte die Ampullen verwechselt. Die Folgen für die Kinder sind noch unklar.
Die Medien versuchen, den Vorfall kleinzureden. Es seien weniger Kinder betroffen als ursprünglich befürchtet (21 statt 42) und es würden angeblich keine schwerwiegenden Folgen erwartet, heißt es. Doch genau weiß das niemand.
Jetzt will man Impfungen nur noch nach dem »Vier-Augen-Prinzip« vergeben. Den betroffenen Eltern er falsch geimpften Kinder solle Beratung angeboten werden, heißt es. Schadensbegrenzung nennt man das.


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