In ihrem Bemühen, so viele Menschen wie möglich an die Spritze zu bringen, gehen Staat und Justiz bisweilen bizarre Wege. Ein solcher Fall wurde beispielsweise kürzlich aus Kanada bekannt:
Wie »Focus-Online« berichtete, hat in der kanadischen Provinz Québec ein Gericht einem nicht geimpften und impfkritischen Vater das Sorgerecht für sein Kind entzogen, zumindest erstmal vorübergehend. Als Begründung wurde angegeben, dass es nicht im besten Interesse des Kindes sei, mit einem ungeimpften und impfkritischen Vater zusammenzuleben.
Der Vater wollte das Sorgerecht für seinen zwölfjährigen Sohn verlängern lassen. Doch der Richter verband diese Verlängerung mit der Auflage, dass sich der Vater impfen lasse. Da der Vater sich weigert, wurde das Sorgerecht auf Eis gelegt.
Richter setzt impfkritischen Vater unter Druck
Gericht in Kanada entzieht nicht-geimpftem Vater das Sorgerecht
Wie »Focus-Online« berichtete, hat in der kanadischen Provinz Québec ein Gericht einem nicht geimpften und impfkritischen Vater das Sorgerecht für sein Kind entzogen.
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