2025 war ein wichtiges Jahr: Von der Bundestagswahl bis zur Brücke in die USA

Video von Beatrix von Storch: "Mein 2025 in Bildern…Was für ein Jahr!"

Beatrix von Storch: "Wir haben viel erreicht. [...] Wir haben starke Bündnisse geschlossen und neue Freunde gefunden, Wahltriumphe gefeiert und Charlie Kirk betrauert, Brücken gebaut, während andere Brandmauern bauen."

Beatrix von Storch vor Plakat


[Siehe Video auf YouTube HIER]

[Siehe Video auf Istagram HIER]

Quelle: Screenshot Instagram / beatrix.von.storch

[Siehe Video auf Facebook HIER]

2025 war ein ereignisreiches Jahr

In einem Video-Zusammenschnitt dokumentiert Beatrix von Storch noch einmal das politisch ereignisreiche Jahr 2025 und ihren Einsatz für die Freiheit und Demokratie in Deutschland und weltweit, von der zweiten Amtseinführung von Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, wo Beatrix von Storch und Sven von Storch ebenfalls anwesend waren, bis hin zu den lokalen Wahlkampfveranstaltungen in Berlin, wo Beatrix von Storch als Direktkandidatin für Lichtenberg aufgestellt wurde.

Starker Wahhlkampf und großer Erfolg für die AfD bei der Bundestagswahl

Der Wahlkampf für die Bundestagswahl prägte die ersten Wochen des Jahres und führte zum Erfolg: Mehr als 10 Millionen Wähler entschieden sich am 23. Februrar 2025 für die AfD. 

Wichtig war zuvor am 11.01. der AfD-Bundesparteitag in Riesa, auf dem wichtige Weichen gestellt wurden, sowie der Wahlkampfauftakt in Halle am 25.01.2025, bei dem sich Elon Musk live dazuschaltete. Während des Wahlkampfes im Februar trat Beatrix von Storch in Lutherstadt Eisleben, Pforzheim, Schwerin, Sangerhausen auf, gab dem RBB Interviews und vertrat die AfD in der ZDF-Sendung von Markus Lanz und ebenso in der ARD-Sendung "Hart aber Fair".

Egal ob im ZDF-Morgenmagazin, bei TV Berlin, bei Phoenix oder in der Diskussionsrunde der "Morgenpost": Beatrix von Storch artikulierte souverän die Ziele der AfD für ein besseres Deutschland. 

Nach der Wahl gab sie internationalen Fernsehsendern Interviews wie CNBC und reiste zum CPAC-Kongress nach Budapest, Ungarn.

Mit einer einzigen Frage an Merz brachte Beatrix von Storch den Stein in Rollen: Die Kandidatur von Frauke Brosius-Gersdorf für das Bundesverfassungsgericht wurde schließlich aufgegeben

Am 9. Juli brachte Beatrix von Storch Kanzler Friedrich Merz mit einer einzigen Frage in die Bredouille, nämlich ob er es mit seinem Gewissen vereinbaren könne, für eine Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht zu stimmen, "für die die Würde eines Menschen nicht gilt, wenn er nicht geboren ist" und die für die Möglichkeit zur Abtreibung bis zum Ende der Schwangerschaft ist, wohl wissend, dass sie als Bundesverfassungsrichterin mit über die Abschaffung des Paragraphen 218 abstimmen wird. Merz antwortete schlicht mit "Ja!". Das löste eine bundesweite Debatte aus, die schließlich dazu führte, dass Frauke Brosius-Gersdorf ihre Kandidatur zurückzog.

Kulturkampf um die Menschenwürde und die Verteidigung des christlichen Menschenbildes

Über den ganzen Sommer war Beatrix von Storch bundesweit unterwegs, um auf AfD-Veranstaltungen zu sprechen und den Dialog mit den Bürgern zu suchen.

Sie setzte Themen des Kulturkampfes um die christlichen Menschenwürde und prägte die Diskussionnen um die Werte unserer Gesellschaft, die von der AfD verteidigt werden. Dabei geht es nicht nur um den Schutz des ungeborenen Lebens, sondern allgemein um die Grundwerte, die unsere Gesellschaft zusammenhalten.

Brücke nach Amerika

Beatrix von Storch setzt sich für gute Beziehungen zu den USA ein und besuchte in Washington wichtige Repräsentanten der US-amerikanischen Politik. Sie selbst formulierte es im Bundestag so: "Wir können eine neue Brücke über den Atlantik bauen, auf dem gemeinsamen Fundament von Freiheit, Nation und Christentum: Das ist der Westen, den wir meinen!"

Nach dem brutalen Mord an Charlie Kirk in den USA war in Deutschland insbesondere Beatrix von Storch eine wichtige Stimme der Solidarität mit den Christen in den USA und der MAGA-Bewegung.

Hierzu gehörte auch die Einladung des Social-Media-Beraters von Donald Trump, Alex Bruesewitz, der am 5.11. in Berlin bei einer Veranstaltung der AfD sprach und auf die gemeinsamen Werte und Ziele hinwies. 

Bruesewitz fasste die engen Beziehungen zusammen: "Wir sind Kilometer voneinander getrennt, aber im Geiste vereint. Die Globalisten, die Atheisten, die Marxisten, sie verlieren an Boden, da immer mehr Menschen die Wahrheit erkennen."

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Kommentare

" ... da immer mehr Menschen die Wahrheit erkennen".

Wenn diese Menschen nur auch entsprechend handeln und die feigen Knechte der globalistischen Menschheitsversklaver abwählen würden ...!

Der AfD, Frau von Storch, der Redaktion der FW und all den anderen, die sich in einem medienverseuchten schwierigen Umfeld der Abschaffung Deutschlands entgegengestemmt haben, sei Dank!

Mögen auch diejenigen, die noch keine Konsequenzen aus der Erkenntnis der Wahrheit gezogen haben, ihrem Beispiel folgen!

Wolfgang Lammert

22.12.2025 | 18:46

Ich sehe die Außenpolitik der USA sowohl unter Präsident Biden als auch unter Präsident Trump für schädlich für Deutschland. Deutschland braucht einen neutralen Kurs gegenüber der USA UND Russland.

Da haben Sie völlig recht!

Aber die US-Globalisten haben unsere(?) Regierung und weitgehend auch die EU-Delegierten aus handverlesenen Landesverrätern zusammengestellt und auch Trump will Deutschland zumindest nach Belieben nutzen (nicht nützen!).

Da dürften sich beide Seiten unserer "US-Freunde" einig sein, daß deutsche Neutralität gegenüber Russland verhindert werden muß.

Billiges Russengas und keine Unterstützung der Ukraine - das wäre ja gut für Deutschland! Wer will das schon?

2025 ist AfD gelungen, sich sowohl zu den Besatzungsmächten des Osten wie des Westen zu vereinen. Ohne Moskau und Washington kein BRD in Europa. Obama und Merkel kamen zu spät, die MEGA-Bewegung hatte andere Ziele (2013). NGOs Versuche von Berlin in andere Länder hineinzuregieren, ist gescheitert. Freiheit, Nation und Religion sind West-Werte, die es zu verteidigen gilt. Multipolare Welt nicht mehr aufzuhalten, der bessere möge gewinnen - so kommt Welt voran: we go to mars....

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.