Sie spricht über Islamophobie, Antisemitismus und Sexismus, vergisst die Millionen verfolgten Christen

UN-Rede zur Islamophobie: Baerbock ignoriert weltweite Christenverfolgung

Von Baerbock ignoriert: Christen sind aktuell die am meisten verfolgte Religionsgruppe weltweit. Der Vatikan bestätigte ausdrücklich, dass fast 400 Millionen Christen von Verfolgung oder Gewalt betroffen sind und damit die größte verfolgte Glaubensgemeinschaft bilden. Und nirgendwo werden Christen so verfolgt, wie in islamischen Ländern und Regionen.

Annalena Baerbock bei der UN in New York


Siehe Rede von Annalena Baerbock bei der UN auf X HIER

Screenshot X@UN_PGA 17-03-2026 

Keine Religionsgruppe wird derzeit mehr auf der Welt verfolgt als die Christen. Und am meisten werden sie in islamischen Ländern und Regionen verfolgt.

300-400 Millionen verfolgte Christen: In nur einem Jahr wurden fast 5.000 Christen wegen ihres Glaubens ermordet

Die Lage der weltweiten Christenverfolgung ist dramatisch und hat sich gegenüber dem Vorjahr weiter verschärft. Laut dem aktuellen Weltverfolgungsindex 2026 von Open Doors sind mehr als 388 Millionen Christen weltweit hoher Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt – das entspricht jedem siebten Christen; allein in den 50 am stärksten betroffenen Ländern leiden über 315 Millionen unter sehr hoher oder extremer Verfolgung.

Im Berichtszeitraum (Oktober 2024 bis September 2025) wurden 4.849 Christen wegen ihres Glaubens ermordet (davon 3.490 allein in Nigeria, uns zwar in den nördlichen Regionen des Landes, die vom Islam geprägt sind), 4.712 inhaftiert und 3.632 Kirchen oder christliche Einrichtungen angegriffen; zudem mussten über 224.000 Christen ihre Heimat verlassen oder sich verstecken. Nordkorea führt die Rangliste der 50 Länder mit extremer Verfolgung weiterhin an, gefolgt von Somalia, Jemen, Sudan und Eritrea. 

Ja, Christen sind aktuell die am meisten verfolgte Religionsgruppe weltweit: Der Heilige Stuhl bestätigte im März 2026 ausdrücklich, dass fast 400 Millionen Christen von Verfolgung oder Gewalt betroffen sind und damit die größte verfolgte Glaubensgemeinschaft bilden – ein Rekord, der die Dringlichkeit internationaler Aufmerksamkeit unterstreicht.

Baerbock sieht Islamophobie als Problem und vermeidet, die Verfolgung Andersgläubiger durch islamistische Fundamentalisten zu erwähnen

Annalena Baerbock hielt wieder mal eine Rede in der UN-Vollversammlung, der sie als Versammlungsleiterin (President of the UN General Assembly) vorsitzt. In ihrer Rede hob sie die Gefahr der Islamophobie hervor. Viele Muslime fühlten sich bedroht oder benachteiligt. 

Baerbock verglich die Verfolgung der Muslime mit Antisemitismus und Sexismus. Doch von den verfolgen Christen weltweit sprach sie nicht. 

Und Baerbock sprach auch nicht davon, dass insbesondere in islamischen Ländern religiöse Minderheiten verfolgt und Gewalt ausgesetzt sind (Syrien, Irak, Iran, Jemen, Sudan, Libyen, Afghanistan, Nigeria, Somalia, Eritrea, etc.). Was war/ist mit den Drusen, Jesiden, assyrischen Christen und Alawiten in Syrien?

Wer wird mehr verfolgt: Christen oder Muslime?

Natürlich gibt es auch für die Religionsgruppe der Muslime weltweit bedeutende Fälle von Verfolgung (z.B. Uighuren in China, Rohingya in Myanmar, schiitische oder ahmadiyya Muslime in manchen Ländern), doch keine vergleichbar umfassende, global aggregierte Statistik erreicht ähnliche Zahlen in Bezug auf die betroffene Bevölkerungsgröße oder dokumentierte Todesfälle durch religiöse Motive mit die Verfolgung der Christen.

Berichte wie der des USCIRF (2026) oder Pew Research zeigen, dass Muslime in vielen Ländern Restriktionen und Gewalt erleben (oft in 140+ Ländern), aber Christen werden in mehr Ländern (ca. 160) und mit höherer dokumentierter Intensität (insbesondere tödliche Gewalt in Subsahara-Afrika und Asien) betroffen.

So kann man sagen, dass Christen global gesehen deutlich mehr verfolgt werden als Muslime.

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Kommentare

Ekkehardt Fritz Beyer

17.03.2026 | 13:31

... nach meinem Verständnis, einmal mehr
konkludent als menschenverachtende,
links-grün-ideologische Fanatikerin und als
narzisstisches 'Fangirl' eines totalitären
'Kontroll-Regimes' unter dem Deckmantel
einer UN- bzw. WEF-Agenda.

Sie ist nicht nur aufgrund ihrer Grandiosität und
ihrem Hang, nach Bedarf Geschichten zu erfinden,
eventuell sehr mit Vorsicht zu 'genießen', denn:

Laut dem Psychopathie-Forscher Dr. Robert Hare*
gibt es nämlich tatsächlich eine Korrelation
zwischen Stotterern und Psychopathen.

*Hare, Robert (1999): Without Conscience.
The Disturbing World of the Psychopaths Among Us.

Else Schrammen

17.03.2026 | 15:29

Liebe FW-Redakteure, was bitte erwartet Ihr von unserer immer noch hochverehrten (der war gut, wa?) Annalena Charlotte Alma Baerbock? Auf deren grüne DNA ist für "Christentum " nun mal kein Platz mehr, da die christophoben Allahu-Akbar-Jünger die besten Sessel besetzt halten (mit den von Sexismus geplagten Frauen auf den Knien), bis vielleicht auf ein paar Stühlchen noch für die Juden. Ach Lenchen, wäre dein IQ doch so hoch wie dein Blutfett-Spiegel Dann würdest du vorher überlegen, was du sagst und nicht 2,3 Milliarden Christen und deren vielfache Verfolgung einfach übersehen!

Pathologische Reifeverzögerung

18.03.2026 | 08:24

Das lallende Kind vom Dienst wieder mal.

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.