[Siehe Ausschnitt auf Instagram HIER und komplettes Video auf YouTube HIER]
Nachschlag zur "Stadtbild"-Debatte, bei der empörte "woke" und politisch links-"korrekte" Frauen Friedrich Merz wegen seiner Aussagen zum Stadtbild und den "Sorgen der Töchter", die nachts alleine Angst auf der Straße haben, kritisierten und zahlreiche Protestaktionen starteten.
Ein kluger, kritischer und augenöffnender Beitrag kam über die Sozialen Medien von Sarah Maria Sander [siehe Video HIER].
Der Aktionismus linker Feministinnen romantisiert die Migration und blendet die Realität aus
Sarah Maria Sander, selbst Tochter von jüdischen Migranten, äußert sich schockiert über die Welle moralischer Empörung in Deutschland, die nach einer Aussage des Bundeskanzlers zum Stadtbild und zur Migration ausbrach. Eine Petition mit dem Titel "Wir sind die Töchter, wir sind das Stadtbild" sammelte binnen weniger Tage 200.000 Unterschriften.
Sie kritisiert die pathetischen und realitätsfernen Reden der Demonstrierenden sowie einen Feminismus, der Migration romantisiert und die tatsächlichen Lebensbedingungen in deutschen Großstädten ausblendet.
Aus ihrer eigenen Biografie berichtet sie von Diskriminierung, die ihre Eltern (Vater Arzt mit dunkler Hautfarbe, Mutter mit Akzent) und sie selbst wegen ihres ausländischen Namens erlebten. Trotzdem habe ihre Familie nie geklagt, sondern sich immer bemüht, positiv zur Gesellschaft beizutragen. Sander betont, dass sie sich stets gegen Rassismus eingesetzt hat – auch wenn es unbequem war.
Wie kann man Männer aus bestimmten Ländern in Schutz nehmen, deren Werte Frauenrechte massiv gefährden?
Besonders unverständlich ist ihr der Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit durch junge Frauen, die selbst keinen "importierten Frauenhass" erlebt haben. Sie fragt, wie man Petitionen unterschreiben kann, die Männer in Schutz nehmen, deren Werte Frauenrechte massiv gefährden.
Der aktuelle Feminismus ignoriere gezielt die Gefahren durch islamistisch geprägte Männer und patriarchale Strukturen aus bestimmten Herkunftsländern, während er den "weißen heterosexuellen Mann" zum Hauptfeind erklärt und echte Verbündete links liegen lässt.
In vielen islamischen Ländern werden Frauenrechte mit Füßen getreten
Sander verweist auf die reale Bedrohung durch Männer aus islamisch dominierten Ländern und kritisiert die naive Vielfalts- und Integrationsrhetorik. Frauen, die vor genau diesen Regimen (Iran, Afghanistan, Irak) fliehen, erhielten hier kaum Unterstützung, während sich der deutsche Feminismus lieber mit Quoten, Sprachkorrektheit oder Empörung über politische Aussagen beschäftige. I
In anderen Ländern gehe es für Frauen ums nackte Überleben – in Deutschland oft um Privilegienfragen
Sarah Maria Sander warnt vor einer Debattenkultur, in der moralische Empörung und öffentliche Bloßstellung sachliche Diskussion ersetzen. Diese Kultur treibe Menschen in die politische Heimatlosigkeit und letztlich in radikale Arme. Stattdessen brauche es eine ehrliche, tabufreie Debatte über Migrationspolitik, politischen Islam und die Kontrolle ganzer Stadtviertel durch kriminelle Clans.
Abschließend appelliert Sander an die feministische Bewegung, sich endlich auf die tatsächlichen Bedrohungen für Frauen zu konzentrieren – egal ob durch islamistische Ideologien oder andere Formen von Patriarchat – statt sich in selbstgefälliger Empörung über die Worte des Kanzlers zu verlieren. Nur ein Feminismus, der auch die wirklich gefährdeten Frauen (unabhängig von ihrer Herkunft) schützt und solidarisch unterstützt, verdient diesen Namen.


Kommentare
Zitat: Sarah Maria Sander,…
Zitat: Sarah Maria Sander, selbst Tochter von jüdischen Migranten, äußert sich schockiert......
was dennoch bewundernswert ist ,da gerade Sie als Frau nicht nur gegen Woke links ..und ab durch die Mitte Aktivisten ,sondern sogar gegen politische diktierte Unfähikeit ins Wort spricht .
Ein Aufruf ,der nach letzterer Kriegvergangenheit eigentlich politisch aufrütteln müsste .
Das EU-verschriebene Duckmäusertum à la Dagobert Duck über Bangsterlobby´s der politischen Weltglobalisten bleibt unberührt und zeigt nur Feigheit vor der Wahrheit .Bewundernswert ,dass zudem eine jüdisch abstammende Frau hier klare Meinung vertritt und somit das ganz linksradikale grünfaschistische "Ab durch die Mittesystem " an den Pranger stellt .
Arbeitgeberverbände sollten sich ein Beispiel nehmen und sich nicht weiter in Verbandsmull..äm .....müll verwickeln lassen ! Man stelle sich vor ,alle Töchter des Landes stürmen den Bundestag und sagen Merze und Co.mal guten Tag !
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