Video-Botschaft: Nehmen Sie an der Kampagne der Initiative Christenschutz teil

Sven von Storch: Terror gegen Christen öffentlich machen - Politik zum Handeln zwingen!

Europa explodiert vor Hass gegen Christen: Über 2.200 dokumentierte Attacken 2024 – Brandanschläge verdoppelt auf fast 100 Fälle. Morde, Übergriffe, Zerstörung – Politik & Medien schweigen. Die Initiative Christenschutz hat unter der Feder von Sven von Storch eine Kampagne lanciert, um der Christenfeindlichkeit entgegenzutreten. Nehmen auch Sie teil!

Civil Petition


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CS Kampagne zum Schutz der Christen


Sorgen Sie sich beim Bummeln auf dem Weihnachtsmarkt? Überlegen Sie es sich zweimal, ob Sie mit Ihrer Familie dorthin gehen wollen? Damit  sind Sie nicht allein: Über 62 % der Deutschen geht es ähnlich. 

Plätze und Einkaufsstraßen sind Krisenzonen hinter Pollern und Absperrungen. In Deutschland gab es dieses Problem eine Zeit lang nicht.

Die "Initiative Christenschutz" hat unter der Federführung von Sven von Storch auf der Plattform "Civil Petition" eine Kampagne zum Thema mit dem Titel "Terror gegen Christen öffentlich machen: Politik zum Handeln zwingen" lanciert

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Sven von Storch prangert in seiner Video-Botschaft das Problem klipp und klar an: 

"An Weihnachten kann es jeder sehen: Die linke Politik der offenen Grenzen hat Deutschland zum islamistischen Terrorgebiet gemacht. Die Staatsmedien vertuschen dieses Problem. 

Aber gemeinsam werden wir diesen Terror gegen uns Christen in die Öffentlichkeit tragen. Werden Sie Teil unserer großen Offensive: Für die Freiheit der Christen, für ein sicheres, christliches Deutschland."

HINTERGRUND:

Diskriminierung von Christen

Europa steht vor einer alarmierenden Zunahme von Intoleranz und Diskriminierung gegenüber Christen, ein Phänomen, das in Politik und Medien weitgehend ignoriert wird. Der aktuelle Bericht von OIDAC dokumentiert über 2.200 Fälle von Hassdelikten gegen Christen, basierend auf offiziellen Polizeistatistiken, internationalen Meldungen und unabhängigen Untersuchungen. Obwohl diese Zahl etwas unter der des Vorjahres liegt, täuscht das: Der Rückgang resultiert lediglich aus unvollständigen Daten aus zwei großen Ländern, wo die Vorfälle bereits zu Beginn 2025 wieder stark anstiegen.

Allein in Deutschland brannten über 20 Kirchen und christliche Gebäude

Die Hotspots liegen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien und Österreich. Besonders besorgniserregend ist der dramatische Anstieg bei Brandanschlägen: Fast 100 Fälle wurden registriert, was eine Verdopplung zum Vorjahr darstellt. In Deutschland allein brannten über 30 Kirchen oder christliche Gebäude – ein Ausmaß, das sogar kirchliche Vertreter dazu brachte, von einem Verlust aller Hemmschwellen zu sprechen.

Überall in Europa mehren sich gewalttätige Übergriffe gegen Christen

In Spanien wurde ein älterer Geistlicher ermordet, in der Türkei erschoss ein Extremist einen Besucher während einer Messe, und in Frankreich wurde eine alte Kirche fast vollständig zerstört. Noch alarmierender ist der Trend zu persönlichen Attacken: Von rund 230 Fällen im Jahr 2023 stieg die Zahl auf über 270 im Folgejahr – und das trotz fehlender vollständiger Daten aus den am stärksten betroffenen Regionen.

Die Medien haben die Verantwortung, die Zuständet anzuprangern

In dieser Situation nehmen die Medien eine Schlüsselposition ein, die Menschen aufzuklären, die Täter offen zu benennen, die Ursachen für diese Entwicklung kenntlich zu machen und die Politik dadurch zum Handeln zu zwingen. Internationale Organisationen melden für 2024 über 1.000 solcher Hassdelikte gegen Christen, mehr als in vielen anderen Bereichen, doch die Berichterstattung bleibt lückenhaft. Die Medien haben die Verantwortung, diese Ungleichheit anzuprangern und eine ausgewogene Aufklärung zu fördern, um gesellschaftliche Veränderungen herbeizuführen.

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Dies ist der Text der Petition:

"An die Vertreter der Medien

Ich appelliere an Sie, die anhaltend wachsende Welle brutaler Übergriffe auf christliche Stätten und Gläubige nicht länger zu ignorieren. Seit 2015, dem Jahr der Grenzöffnung, eskaliert diese Gewalt. In keinem anderen Land Europas werden so viele Brandanschläge auf Kirchen begangen wie in Deutschland. Solche Attentate sind keineswegs vereinzelte Ereignisse, sondern greifen tief in das Wesen unserer Gesellschaft ein: Jede zerstörte Kirche, jeder Überfall auf einen Christen richtet sich unmittelbar gegen unser kulturelles Erbe, unseren Glauben, unsere Lebensweise und die Grundpfeiler unserer Zivilisation.

Beenden Sie diese tödliche Spirale des Schweigens. Legen Sie offen, wer die Täter sind und welche politischen Ursachen diese Terrorwelle gegen Christen hat – und bringen Sie damit die verantwortlichen Politiker zum Handeln. Als Vertreter der Medien tragen Sie eine hohe Verantwortung: Machen Sie die Angriffe und Gewalt gegen Christen und das Christentum zum zentralen Thema Ihrer Berichterstattung."

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Sven von Storch

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Kommentare

Sollte eine solche Initiative nicht von den christlichen Kirchen selbst ausgehen?

Aber die haben ja genug damit zu tun, bei der von den US-Globalisten und ihren Marionetten betriebenen Abschaffung Deutschlands mitzuhelfen. Sei es durch Förderung der Immigration oder durch Mithilfe beim "Kampf gegen Rechts". 

Statt für "Gottes Lohn" höchstwahrscheinlich für einen "Judaslohn" ...

"An Weihnachten kann es jeder sehen: Die linke Politik der offenen Grenzen hat Deutschland zum islamistischen Terrorgebiet gemacht. Die Staatsmedien vertuschen dieses Problem."

 

 

Dass Weihnachten eigentlich abgeschafft gehört, das haben wir vor vielen Jahren schon gelernt. 

Nur bedingt nachvollziehbar ist allerdings, wenn nun auch von mohammedanischer Seite aus aktiv an der Abschaffung von Christentum und von christlichen Festen gearbeitet wird, da man sich auf dieser Seite nicht ganz zu Unrecht einig darüber war und ist, nicht aktiv werden zu müssen und sich darauf beschränken zu können, in aller Ruhe und mehr oder weniger gut unterhalten dabei zuzusehen, wie das Christentum sich langsam aber sicher selbst zugrunde richtet und abschafft. 

Die Regel wird von ein paar wenigen, ausnahmsweise eher ungeduldigen Zeitgenossen bestätigt, die den Weihnachtsmarkt mit größeren Trucks besuchen und sich nicht lange mit der Parkplatzsuche aufhalten wollen. 

 

Was der Artikel sagt ist richtig und wichtig. Aber was tun wenn es der der eigenen Amtskirche völlig schnurz ist? Ich sage nur Marx und Bätzig. Wenn die Beamten im Nachthemd unbedingt den nützlichen Idioten der Politik geben wollen, ist mit DIESER Kirche nichts mehr anzufangen.

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