Abschaffung des Ehegattensplittings und der Familienversicherung sind Ausdruck ideologischer Verachtung der Mutterrolle

Hass auf die klassische Familie: Wie linke Ideologen die Rolle der Mutter entwerten

Seit Jahrzehnten propagiert linke Ideologie das Leitbild der berufstätigen Frau als einzig wahre Form der Emanzipation. Die klassische Rolle der Mutter und Hausfrau wird dabei systematisch als rückständig und unterdrückend diffamiert. Das Ergebnis ist eine tiefe Entwertung der Familie und steigende Unzufriedenheit vieler Frauen.

Mutter und ihre Kinder


Die jüngsten Pläne der SPD und der Merz-Klingbeil-Regierung, das Ehegattensplitting und die Familienversicherung abzuschaffen, Teilzeit-Jobs zu erschweren und Mütter in die Vollzeit-Berufstätigkeit zu drängen, um mit ihrer Arbeit und Steuern die Schulden der Regierungspolitik abzubauen, zeigt eine tiefsitzende Verachtung gegenüber der klassischen Familie und die Rolle der Hausfrau und Mutter.

Ideologischer Hass auf die Familie

In der vom linken Zeitgeist dominierten öffentlichen Debatte gilt die traditionelle Familie mit Vater, Mutter und Kindern oft als überholtes Relikt vergangener Zeiten. Linke Politiker, Medien und Aktivisten drängen Frauen seit den 1960er Jahren vehement in die Vollzeiterwerbstätigkeit. Die Hausfrau und Vollzeitmutter wird als Symbol der Unterdrückung dargestellt, die es zu überwinden gelte. 

Betty Friedans Buch "Der Weiblichkeitswahn" von 1963 markierte einen Wendepunkt: Die glückliche Hausfrau wurde angeblich als Mythos entlarvt, die häusliche Rolle als seelische Falle gebrandmarkt. Dieses Narrativ prägt bis heute linke Familienpolitik.

Die ideologische Abwertung der Mutterrolle

Linke Ideologen sehen in der klassischen Familie vor allem ein patriarchales Herrschaftsinstrument. Die Mutter, die sich primär um Kinder und Haushalt kümmert, gilt als Opfer gesellschaftlicher Zwänge. Stattdessen wird die berufstätige Frau als Vorbild gefeiert. Politische Maßnahmen wie der Ausbau von Ganztagskitas und der Abbau des Ehegattensplittings zielen darauf ab, Frauen möglichst früh und dauerhaft in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Die Entscheidung für eine Vollzeitmutterschaft wird dabei nicht als freie Wahl respektiert, sondern als Rückfall in alte Rollenklischees kritisiert.

Diese Haltung zeigt sich in der Sprache: Begriffe wie "Rabenmutter" werden zwar offiziell abgelehnt, doch der Druck auf Frauen, Karriere und Kinder unter einen Hut zu bringen, impliziert oft das Gegenteil. Wer sich bewusst für die Familie entscheidet, muss sich rechtfertigen. 

Die unbezahlte Reproduktionsarbeit – Erziehung, Pflege, Haushalt – wird als minderwertig gegenüber bezahlter Erwerbsarbeit dargestellt. 

Damit wird die zentrale gesellschaftliche Leistung der Mütter entwertet: die stabile Bindung und Erziehung der nächsten Generation.

Folgen des Zwangs zur Berufstätigkeit

Der ideologische Druck hat spürbare Konsequenzen. Viele Frauen stehen vor dem Spagat zwischen Karriere und Familie, der in der Praxis oft zu chronischer Überlastung führt.

Studien deuten auf das sogenannte „Female Happiness Paradox“ hin: Trotz höherer Erwerbsbeteiligung und Bildungschancen berichten Frauen in modernen Gesellschaften teils von sinkender Lebenszufriedenheit. 

Der Trend zu "Tradwives" – Frauen, die bewusst die traditionelle Hausfrauenrolle wählen – ist eine Gegenbewegung dazu. Diese Frauen finden Erfüllung in der Familie und lehnen das einseitige Karriere-Dogma ab.

Gleichzeitig sinkt die Geburtenrate in Deutschland auf historische Tiefstände. Viele junge Paare schieben Kinder auf oder verzichten ganz, weil die Rahmenbedingungen eine echte Wahlfreiheit erschweren. Der gewünschte Kinderwunsch bleibt oft höher als die tatsächliche Realität. Linke Politik, die vor allem auf externe Betreuung setzt, verstärkt diesen Trend statt ihn zu mildern. Die klassische Familie, in der eine Mutter Zeit für ihre Kinder hat, wird nicht gefördert, sondern als gesellschaftliches Problem behandelt.

Die doppelte Belastung der Frauen

Das linke Drängen zur Berufstätigkeit hat Frauen nicht befreit, sondern oft doppelt belastet. Viele arbeiten in Teilzeit, um Familie und Job zu vereinbaren, verdienen weniger und haben schlechtere Rentenansprüche. Die volle Verantwortung für Haushalt und Kinder bleibt häufig bei ihnen hängen – auch wenn sie berufstätig sind. Statt echter Wahlfreiheit entsteht ein neuer Zwang: Die Frau muss "alles können": Karriere machen, perfekt erziehen und den Haushalt stemmen.

Kritiker dieser Entwicklung betonen, dass die Entwertung der Mutterrolle langfristig die Gesellschaft schwächt. Kinder brauchen stabile Bindungen und Zeit mit ihren Eltern, besonders in den ersten Jahren. Wenn die Politik diese Phase systematisch verkürzt und die häusliche Rolle herabsetzt, leidet nicht nur die individuelle Zufriedenheit, sondern auch der gesellschaftliche Zusammenhalt.

Zeit für eine ehrliche Debatte

Die klassische Familie ist kein Relikt des Patriarchats, sondern ein bewährtes Modell, das vielen Frauen und Kindern Stabilität und Erfüllung bietet. Linke Ideologen, die diese Rolle pauschal als unterdrückend diffamieren, ignorieren die Realität vieler Mütter, die sich bewusst für die Familie entscheiden. 

Statt Frauen in ein starres Karriere-Modell zu zwingen, sollte die Politik echte Wahlfreiheit schaffen: finanzielle Anerkennung der Erziehungsarbeit, bessere Rahmenbedingungen für Teilzeit und Vollzeitmutterschaft sowie Respekt vor individuellen Lebensentwürfen.

Nur wenn die Rolle der Mutter und Hausfrau wieder gesellschaftlich wertgeschätzt wird, können Frauen frei wählen, ohne ideologischen Druck und ohne Entwertung ihrer Leistung für die Familie und die Zukunft der Gesellschaft. Die aktuelle Debatte um sinkende Geburtenraten und weibliche Unzufriedenheit zeigt: Das einseitige linke Familienbild hat versagt. 

Es ist Zeit, die klassische Familie nicht als Problem, sondern als Stärke zu sehen.

Sven von Storch

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Kommentare

Von "Hass" oder "Ideologie" würde ich da nicht reden!

Das gehört eben auch nur zu dem Puzzle unter dem Titel "Deutschland wird mit allen Mitteln abgeschafft".

Und außerdem dient die Abschaffung der Familie (und der Nationen) dem Endziel der Versklavung der Menschheit im Great Reset ...

Es ist nur eine Frage der Zeit, dass die linken Ideologen von der Bildfläche verschwinden. Wenn nicht durch Wahlen, dann auf einem deutschen Weg.

Else Schrammen

01.04.2026 | 17:05

Nun, die Linksgrünen stecken geistig in einem zu engen ideologischen Korsett. Denen sei gesagt: Als Frau bin ich dann emanzipiert, wenn ICH ALLEINE entscheiden kann, was ICH will: Ganztagsjob oder "Heimchen am Herd" und lieber bei den Kindern bleiben, bis sie "aus dem Gröbsten" heraus sind. Ich bin voll emanzipiert und habe mich vor Jahrzehnten für die zweite Möglichkeit entschieden. Heute ernte ich den Dank dafür!

Hass haben meist die ,welche voller Neid erkennen was sie selbst nicht haben oder zu blöd oder unfähig sind es zu erlangen ,somit muss das der Anderen  zerstört werden ,damit sie mit ihrer Macht erkennen ,um sich besser und größer zu fühlen. Aber genau das zeigt ,dass ihr Bewusstsein nicht erwacht ist und sie sich immer von anderen Anerkennung oder Aufmerksamkeit erkaufen /brauchen-müssen  ,wie ein Krebsgeschwür oder(wie  Archonten),die die Energie ihres Umfeldes aussaugen ,damit sie am Leben bleiben .Wie ein Same ,der gesät wurde und keine Frucht bringt .

Vergebene Liebesühe ! Das geht nicht gut ! :https://youtu.be/BBlaHhKKj8s?si=Ws0kgBvUZ7kaUOSr

"Linke Ideologen sehen in der klassischen Familie vor allem ein patriarchales Herrschaftsinstrument."

Stimmt nicht. Mit Patriarchat und "toxischer Männlichkeit" haben "Linke", "Grüne" = Antideutsche und Antiweiße überhaupt kein Problem bei nichtweißen Familien. 

Nichtweiße Frauen werden nicht herabgewürdigt, wenn sie zu Hause bei ihren Kindern bleiben. Nur weißen Frauen wird eingeredet, weiße Kinder schaden dem "Klima", Hausfrau und Mutter zu sein wäre minderwertig, weiße Männer wären nichtweißen Männern unterlegen etc. 

"Feminismus" ist antiweiß und treibt seit seiner Erfindung einen Keil zwischen unsere Männer und Frauen. "Feminismus" zerstört die Familie und unsere Männer. Leider fallen viele unserer Frauen darauf herein und lassen sich gegen unsere Männer aufhetzen (siehe Affaire Ulmen-Fernandes), obwohl unsere Männer das Einzige sind, das zwischen uns weißen Frauen und Horden von antiweißen Nichtweißen stehen könnte (z. B. Silvester 2015/2016 Kölner Domplatte).

Antideutsche und Antiweiße tun und unterstützen alles was uns schadet, z. B. bei Abtreibungen (= weniger weiße Kinder) heißt es: My body, my choice (mein Körper, meine Wahl), aber bei "Impfungen" gegen "Corona" hatte man keine Wahl: Wenn man sich nicht spritzen ließ, wurde man mit antiweißen Verleumdungen wie "Covidiot" SOZIAL GELYNCHT.

Mit verlogenen Vorwänden wie "Klima", "Corona", "Flüchtling", "Toleranz" etc. "rechtfertigen" Antideutsche und Antiweiße den uns VORSÄTZLICH zugefügten Schaden.

LÖSUNG: Wenn wir ALLE unsere Peiniger in Politik, Medien, Konzernen, Kirchen, NGOs, der Gesellschaft, antideutsch und antiweiß nennen, macht das eine Gruppe aus uns größtenteils egoistischen Individualisten, die NEIN sagen kann zu all dem Leid, das uns und unseren Kindern zugefügt wird. Fangt besser SOFORT damit an, denn die Zeit, wo wir mit Worten noch etwas bewirken können, läuft ab. 

Es stimmt nicht, dass es schlimmer werden muss, bevor es besser werden kann. "Schlimmer" bedeutet noch mehr Tote und noch mehr Leid, und das kann man vermeiden: Alles, was wir brauchen, ist eine moralische Art und Weise, um uns FÜR unser Wohlergehen und das Wohlergehen unserer Kinder einzusetzen. Und das ist die Methode "Go Free" von Jason Köhne mit den Schlüsselbegriffen antideutsch und antiweiß. Auf Amazon: Go Free Selbstbefreiung: Ein Leitfaden zur Ausrichtung an den Archetyp des westlichen Menschen (Go Free Translations) von Jason Köhne.

NoWhiteGuilt.org

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