Krieg gegen das Christentum

Christenfeindliches Urteil in Großbritannien: Christlicher Religionsunterricht verstoße gegen die Menschenrechte

Kaum zu glauben, aber wahr: Der Oberste Gerichtshof des Vereinigten Königreichs entschied, dass der Religionsunterricht an nordirischen Grundschulen gegen die Menschenrechte verstoße, weil er einseitig auf das Christentum ausgerichtet sei. 

Religionsunterricht

Der Krieg gegen die christlichen Traditionen in Großbritannien ist in vollem Gange: Der Oberste Gerichtshof des Vereinigten Königreichs entschied nun, dass der Religionsunterricht an nordirischen Grundschulen gegen die Menschenrechte verstoße, weil er einseitig auf das Christentum ausgerichtet sei [siehe Bericht "Apollo News"]. Geklagt hatten ein atheistischer Vater und dessen Tochter.

Der konkrete Fall: Christliche Religion als Verletzung der Menschenrechte?

Was war der Auslöser? An einer Grundschule in Belfast wurde der gesetzlich vorgeschriebene Religionslehrplan unterrichtet, der sich stark auf das Christentum konzentriert. Andere Religionen würden erst in höheren Schulklassen behandelt, heißt es. Das betroffene Mädchen besuchte die Schule im Alter von vier bis sieben Jahren. Mit sechs Jahren sagte sie, sie glaube, dass Gott die Welt erschaffen habe. Und vor den Mahlzeiten betete sie. Die atheistischen Eltern waren anscheinend entsetzt.

Position der Eltern: Widerspruch zu ihren humanistischen Überzeugungen

Die klagenden Eltern sahen darin einen Widerspruch zu ihren atheistischen Überzeugungen. Sie kritisierten, dass in der Schule das Christentum wie eine absolute Wahrheit vermittelt werde. Das stünde ihrer Meinung nach gegen einen "objektiven, kritischen und pluralistischen" Religionsunterricht. Die Schule widersprach und verwies darauf, dass ihr Unterricht christlich basiert sei und sich an der Bibel orientiere und dem vorgeschriebenen Curriculum entspräche.

Gesetzliche Grundlage in Nordirland

Der Hintergrund ist folgender: Das Gesetz "Education and Libraries (Northern Ireland) Order" von 1986 schreibt nämlich vor, dass täglich Schulgottesdienste stattfinden sollen und dass der Religionsunterricht auf Basis der Bibel zu erfolgen habe.

Dabei wird, wie es in Nordirland auch aus politischen Gründen wichtig ist, darauf geachtet, dass die Auslegung nicht einer bestimmten Konfession dominiert, damit Katholiken und Protestanten sich nicht benachteiligt fühlen.

Verlauf des Gerichtsverfahrens

Zunächst entschied der Oberste Gerichtshof Nordirlands zugunsten der Familie. Ein Berufungsgericht hob dieses Urteil jedoch auf. Daraufhin zog die Familie vor den "Supreme Court" des Vereinigten Königreichs, welcher nun der Familie recht gab.

Begründung des Supreme Court

Der Richter erklärte, das Berufungsgericht habe einen Fehler begangen, als es "zwischen Indoktrination und der Vermittlung von Wissen auf eine nicht objektive, nicht kritische und nicht pluralistische Weise unterschieden" habe. Er betonte, dass "beide Konzepte zwei Seiten derselben Medaille" seien. Die Vermittlung von Wissen auf eine nicht objektive, nicht kritische und nicht pluralistische Weise verfolge das Ziel der Indoktrination, hieß es weiter in der Begründung.

Was soll man davon halten?

Also: Religionsunterricht sei Indoktrination, heißt es im Urteil. Die Frage, die man hier stellen könnte: Ist der Zwang zum Pluralismus und die Unterrichtung von beispielsweise LGBTQ-Themen nicht auch Indoktrination? Und ist es nicht seit Jahrhunderten in Nordirland Tradition, Religion zu unterrichten? Sind die allermeisten älteren Schulen und Hochschulen nicht ursprünglich kirchlich gewesen? Hier wird klar: Es soll mit den christlichen Traditionen gebrochen werden. Damit verliert ein Land sein kulturelles Profil, seine christlichen Werte und Normen und den Zugang zur eigenen Vergangenheit.

Sven von Storch

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Comments

Die haben offensichtlich einen an der Waffel. Dieser kulturmarxistische Terror muss aufhören. Wenn man sich allerdings bspw. die Umfragen in Berlin anschaut, so liegt dort die SED bei satten 19 %, das muss man sich mal vorstellen.

Ein großer Teil der Bürger ist demnach vollkommen verrückt geworden, daran bestehen nicht die geringsten Zweifel.

Dass die Schule christlichen Religionsunterricht erteilt, ist ihr gutes Recht. Sie müsste m. E. aber anderen Konfessionen und Atheisten freistellen,  vom Religionsunterricht fernzubleiben. Eine Pflicht, für andere Religionen Religionsunterricht anzubieten, sehe ich nicht. Das wäre dann Sache dieser Religionsgemeinschaften. 

Zur Erinnerung: Die Französische Revolution mit ihrer Deklaration der Menschenrechte wolte die Gesellschaft auf dem Prinzip der Vernunft neu konstruieren; Die Vernunft sollte dabei die Christliche Religion ersetzen und sie privatisieren als ausgeschlossen aus dem öfentlichen Leben. Die Kommunistische Internationale verheißt dann, daß das Menschenrecht durchgesetzt wird ohne eine Hilfe Gottes, den der Mensch habe sich selbst zu erlösen durch die Realisierung der Menschenrechte. Von Anfang an waren so die Menschenrechte gegen die christliche Religion ausgerichtet. Als ersten Schritt verlangen die Menschenrechte die Vergleichgültigung der Religion, denn bei der Beurteilung einer Petson dürfe seine Religion nicht berücksichtigt werden.  

Ekkehardt Fritz Beyer

22.11.2025 | 13:27

... „Kaum zu glauben, aber wahr: Der Oberste Gerichtshof des Vereinigten Königreichs entschied, dass der Religionsunterricht an nordirischen Grundschulen gegen die Menschenrechte verstoße, weil er einseitig auf das Christentum ausgerichtet sei.“ ...

Ja mei: „Warum hassen so viele Menschen auf der Welt Christen? Was ist an der Nachfolge Jesu, das so viel Feindseligkeit hervorruft?“??? https://de.quora.com/Warum-hassen-so-viele-Menschen-auf-der-Welt-Christen-Was-ist-an-der-Nachfolge-Jesu-das-so-viel-Feindseligkeit-hervorruft

Ja das stimmt sogar, denn alle "Religionen" verstoßen mehr oder weniger gegen Menschenrechte, weil jede Religion irgend welches Brimborium macht und es als die Wahrheit verkauft. Das biblische Juden- und Christentum aber sind keine "Religionen", sondern Realität, denn der Gott der Bibel ist der EINZIGE Gott und ER ist sogar rea und persönlich erfahrbar. Das lässt sich sogar beweisen. Wer allerdings z.B. Babys mit einigen Tropfen Wasser besprengt, oder wie kürzlich geschehen aus einigenr Entfernung mit ner Wasserpistole beschießt, weil der Pastor im Corona Wahn ist und das biblische Taufe nennt, der lügt nicht nur, sondern der generiert schon unmündige Babys als später lebenslang zahlende Mitglieder. Auch der  Kniff beider Großkirchen mit Kommunion oder Konfirmation, ist reine Religion und hat mit der Bibel dem Wort Gottes nichts zu tun. Die Bibel, also Gottes Wort, lehrt so etwas nicht und ich habe alle Stellen über die biblische Taufe gelesen und heraus kopiert. Die biblische Taufe kann nur von einem Menschen freiwillig durch komplettes Untertauchen im , Wasser nach einem vorherigen Bekenntnis vor einer Versammlung echter bibeltreuer Christen, gewährt werden, wenn sie echt sein soll. Damit verbunden ist eine Verheißung Gotte, nämlich diesem Menschen die Gabe des Heiligen Geistes als Geschenk zu machen, damit er ab sofort ein gutes Werkzeug im Glauben und Vollmacht in der Hand des Erlösers Jeshua/Jesus sein wird. Es gilt das sog. Gesetz der Freiheit,. Es besteht aus zwei Anweisungen:

Er (Jesus) antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst.

Und was verstößt dabei gegen die Menschnrechte???

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