Elon Musk führt Protest an

Netflix in der Krise: Boykott nach Transgender-Indoktrination für Kinder

Streaming-Gigant verliert Zuschauer, Geld und Glaubwürdigkeit. 

Bild:Screensot Pixabay

Netflix hat sich einmal mehr in den ideologischen Abgrund gestürzt. Der Streamingriese, längst bekannt für seine politisch woken Produktionen, steht nach mehreren Serien mit Transgender-Themen für Kinder unter massiver Kritik. Wie RedState berichtet, ruft Elon Musk persönlich zum Boykott auf – und Millionen Eltern weltweit stimmen zu.

Der Anlass: Serien wie »Dead End: Paranormal Park«, die angeblich für Kinder ab sieben Jahren geeignet sein sollen, zeigen Figuren, die ihre »Geschlechtsidentität« hinterfragen oder ändern. In einer anderen Serie, »The Baby-Sitters Club«, werden Ärzte und Krankenschwestern von einem Kind belehrt, weil sie ein anderes Kind »falsch gegendert« hätten – mitten im Krankenhaus.

Der ideologische Wahnsinn der Unterhaltungsindustrie

Beide Serien wurden nach nur zwei Staffeln abgesetzt – ein deutliches Zeichen des Publikums. Doch Netflix scheint daraus nichts gelernt zu haben. Der Konzern produziert weiter Inhalte, die kaum jemand sehen will, aber der »Repräsentation« dienen sollen. Es geht nicht um Kunst, sondern um politische Umerziehung.

Wie RedState treffend bemerkt: Hollywood und seine Satelliten scheinen »Geldverbrennung« als Fetisch zu betreiben. Statt Geschichten zu erzählen, opfert man wirtschaftlichen Erfolg auf dem Altar der Gender-Ideologie.

Elon Musk fasste den Frust vieler Eltern zusammen: Kinder sollen nicht indoktriniert, sondern geschützt werden. Doch Netflix, das einst für Unterhaltung stand, drängt nun Minderjährige in eine ideologische Agenda, die selbst Ärzte und Pädagogen alarmiert.

Wenn Ideologie wichtiger ist als Kinder

Die eigentliche Tragödie liegt darin, dass diese Serien die Schwächsten treffen – Kinder, die sich in Entwicklung und Orientierung befinden. Eltern, die ihre Kinder vor dieser Manipulation schützen wollen, werden als »engstirnig« oder »intolerant« diffamiert.

Doch das Publikum wehrt sich: Netflix verliert Abonnenten und Vertrauen. Der Boykott ist keine Randerscheinung – er ist ein Fanal. Die Mehrheit will keine politische Umerziehung im Kinderzimmer.

Vielleicht, so RedState, braucht es erst den finanziellen Schmerz, bis Netflix begreift: Es ist nicht mehr 2021. Die Menschen haben genug von moralischer Erpressung und ideologischer Gehirnwäsche – besonders, wenn es um ihre Kinder geht.

Sven von Storch

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