Deutschlands Wirtschaft taumelt weiter

Merz versprach den Aufschwung – jetzt warnen seine eigenen Experten vor Inflation und Absturz

Noch vor wenigen Monaten versprach Friedrich Merz den wirtschaftlichen Neustart für Deutschland. Weniger Bürokratie, neue Dynamik, mehr Wachstum – so lauteten die großen Versprechen der neuen Bundesregierung. Jetzt folgt die harte Realität: Ausgerechnet die eigenen Wirtschaftsberater der Regierung kassieren die Prognosen und warnen vor schwachem Wachstum, steigender Inflation und einer immer tieferen Strukturkrise der deutschen Wirtschaft.

Merz-Regierung warnt vor Wachstumsschwäche und Inflation


Die neuen Zahlen sind ein politischer Schlag ins Gesicht der Bundesregierung. Der Sachverständigenrat der Bundesregierung senkte seine Wachstumsprognose für das Jahr 2026 drastisch von 0,9 Prozent auf nur noch 0,5 Prozent. Gleichzeitig erwarten die Experten deutlich höhere Verbraucherpreise. Die Inflation soll auf rund 3 Prozent steigen.

Damit zerplatzt die Hoffnung auf einen schnellen wirtschaftlichen Aufschwung schneller als viele erwartet hatten.

Die Merz-Regierung verliert die Kontrolle über die Wirtschaftslage

Besonders brisant ist dabei: Die Warnungen kommen nicht von Oppositionspolitikern oder alternativen Ökonomen, sondern direkt aus dem Umfeld der Bundesregierung selbst.

Bloomberg berichtete, dass die Wirtschaftsberater von Friedrich Merz ihre Erwartungen massiv nach unten korrigiert haben. Reuters spricht offen von einer deutlichen Verschlechterung der Wirtschaftsaussichten durch steigende Energiepreise, geopolitische Krisen und strukturelle Probleme des Standorts Deutschland.

Die Realität sieht inzwischen dramatisch aus: Die deutsche Wirtschaft steckt nach Jahren der Stagnation weiter fest. Die Industrie verliert international an Wettbewerbsfähigkeit, Unternehmen investieren zurückhaltend und immer mehr Arbeitsplätze geraten unter Druck.

Energiepreise fressen den Wohlstand auf

Als Hauptursache nennen die Experten erneut die explodierenden Energiepreise. Der Konflikt im Nahen Osten treibt Öl- und Gaspreise nach oben und belastet Unternehmen wie Verbraucher gleichermaßen.

Reuters berichtet, dass höhere Energiepreise die Kaufkraft der Haushalte deutlich schwächen und den Konsum bremsen. Gleichzeitig geraten energieintensive Industrien immer stärker unter Druck.

Besonders alarmierend: In einem Risikoszenario der Wirtschaftsweisen könnte das Wachstum Deutschlands sogar auf nur noch 0,2 Prozent abstürzen, falls Ölpreise dauerhaft bei 120 Dollar pro Barrel bleiben.

Damit würde Europas größte Volkswirtschaft praktisch in eine neue Phase der wirtschaftlichen Lähmung rutschen.

Deutschlands Industrie verliert ihre Stärke

Immer deutlicher zeigt sich, dass die Probleme weit tiefer reichen als nur kurzfristige Krisen. Selbst die Wirtschaftsweisen sprechen inzwischen offen von strukturellen Schwächen.

Reuters nennt sinkende industrielle Wettbewerbsfähigkeit, hohe Energiekosten, demografische Probleme und schwache Produktivität als zentrale Ursachen der Dauerkrise.

Besonders die deutsche Autoindustrie gerät massiv unter Druck. Neue US-Zölle, aggressive Konkurrenz aus China und hohe Produktionskosten setzen den Exportmotor Deutschlands immer stärker unter Stress.

Hinzu kommt die Unsicherheit vieler Unternehmen über die wirtschaftspolitische Richtung der Regierung.

Milliarden-Schulden sollen die Krise kaschieren

Die Bundesregierung versucht derweil, mit gigantischen Investitionsprogrammen gegenzusteuern. Das geplante 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen soll Infrastruktur und Wirtschaft modernisieren.

Doch selbst viele Ökonomen bezweifeln inzwischen, dass damit die grundlegenden Probleme gelöst werden können. Reuters berichtet, dass Bürokratie, schleppende Genehmigungen und fehlende Strukturreformen die Wirkung der Milliardenprogramme erheblich bremsen könnten.

Kritiker werfen der Regierung deshalb vor, lediglich neue Schulden aufzubauen, ohne die eigentlichen Ursachen der Krise anzugehen.

Deutschland droht die Dauerstagnation

Besonders alarmierend ist der Ton vieler aktueller Analysen. Reuters schrieb zuletzt sogar, Deutschland drohe „in permanente Stagnation hineinzuschlafwandeln“.

Nach zwei Rezessionsjahren hatte die Bundesregierung gehofft, endlich die Trendwende einzuleiten. Doch inzwischen mehren sich die Anzeichen, dass Deutschland in eine langfristige wirtschaftliche Schwächephase geraten könnte.

Hohe Energiepreise, schwacher Export, überbordende Regulierung und sinkende Wettbewerbsfähigkeit entwickeln sich immer stärker zu einem gefährlichen Mix für Europas größte Volkswirtschaft.

Die großen Versprechen zerfallen an der Realität

Für Friedrich Merz wird die wirtschaftliche Entwicklung zunehmend zum politischen Problem. Der Kanzler war mit dem Versprechen angetreten, Deutschland wirtschaftlich wieder nach vorne zu bringen und verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen.

Doch die neuen Prognosen zeigen das Gegenteil: schwächeres Wachstum, höhere Inflation und eine Wirtschaft, die weiter an Dynamik verliert.

Immer mehr Bürger spüren die Krise inzwischen im Alltag – durch steigende Preise, wachsende Unsicherheit und eine Wirtschaft, die ihren früheren Optimismus verloren hat.

Die große Frage lautet deshalb inzwischen nicht mehr, wann der Aufschwung kommt. Sondern ob Deutschland überhaupt noch rechtzeitig die Kurve bekommt.

Sven von Storch

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Comments

Das "Wachstum" von 0,3% ist gar kein Wachstum, denn es beruht ausschließlich auf der Inflation.

Und wie wir es ja schon gewohnt sind, werden die hausgemachten Probleme der Wirtschaftsmisere natürlich nicht angesprochen, sondern es werden externe Faktoren verantwortlich gemacht, die unsere Politiker natürlich nicht beeinflussen können.

Die exorbitanten Energiekosten sind zuallererst Folge der desaströsen Energiepolitik der Regierung von Merkel über Scholz bis Merz. Das Thema Iran ist da nur das Sahnehäubchen oben drauf.

Die Krise unserer Kernwirtschaft (Auto, Chemie) ist Folge der desaströsen EU-Regeglungen, denen die deutsche Regierung nicht Einhalt gebietet, weil das ja "die EU gefährden könnte". Stattdessen werden 100te Milliarden Euro für unsinnige und geopolitisch gefährliche Experimente und Kampagnen verbraten.

DAS gefährdet den Wirtschaftsstandort Deutschland, und unsere Regierung ist der Hauptverantwortliche dafür.

Das "Wachstum" von 0,3% ist gar kein Wachstum, denn es beruht ausschließlich auf der Inflation.

Und wie wir es ja schon gewohnt sind, werden die hausgemachten Probleme der Wirtschaftsmisere natürlich nicht angesprochen, sondern es werden externe Faktoren verantwortlich gemacht, die unsere Politiker natürlich nicht beeinflussen können.

Die exorbitanten Energiekosten sind zuallererst Folge der desaströsen Energiepolitik der Regierung von Merkel über Scholz bis Merz. Das Thema Iran ist da nur das Sahnehäubchen oben drauf.

Die Krise unserer Kernwirtschaft (Auto, Chemie) ist Folge der desaströsen EU-Regeglungen, denen die deutsche Regierung nicht Einhalt gebietet, weil das ja "die EU gefährden könnte". Stattdessen werden 100te Milliarden Euro für unsinnige und geopolitisch gefährliche Experimente und Kampagnen verbraten.

DAS gefährdet den Wirtschaftsstandort Deutschland, und unsere Regierung ist der Hauptverantwortliche dafür.

Merz ist nicht schuld an der Nah-Ost-Krise und ihren Folgen!

Aber er verfügt auch nicht über die Macht und die Unabhängigkeit, diese Folgen wenigstens abzumildern. Gerade wegen dieser Krise hätte ein mutiger Kanzler, jetzt die Möglichkeit, den Notstand auszurufen und auch Maßnahmen durchzusetzen, die der Fremdherrschaft nicht genehm sind.

Als da sind: drastische Kürzung aller Leistungen an Migranten, Schluß mit destruktiven Klimaschutzmaßnahmen, Kürzung der Rüstungsausgaben, Streichung der Ukrainehilfe und - vor allem - Neutralitätserklärung gegenüber Russland und Wiederbezug von billiger russischer Energie.

Da reicht allerdings kein Kanzleraustausch, dafür braucht Deutschland eine neue und von der Fremdherrschaft unabhängige Regierung. Werden das noch rechtzeitig genügend Wähler kapieren? 

Glass Steagall Act

28.05.2026 | 10:27

Wenn man auf Porzellan einschlägt, geht es kaputt! 

So kann man in einem Satz die Wirtschaftsleistung der Merz-Regierung beschreiben! Mal sehen, wieviel er in seinen letzten Tagen noch zerstören kann.

Wir wissen bereits zu genüge ,dass Merzens Versprechen nur Versprecher sind ,oder eher "Verbrecher"! Das DummdidelDÖ solcher Regierungsverbrecherpartein ist allerdings nur ein Teil des Deutschen wirtschaftlichen Untergangs ,der andere mafiöse  Finanzverbrecherteil stamm aus der EU (Euthanasie-Union ) ,deren Ziele seit längerer Zeit ,siet Corona  und "Agenda" weiter verfolgt werden . >>  Die EU schafft es erfolgreich auch den letzten Bürger in den Ruin zu schicken! Wohl so gewollt!    https://youtu.be/ftvFKp3QZhs?si=IpgGIsoEyYRP9Ecj

Wenn die Bürger kein Geld mehr haben, können sie auch nichts kaufen. Irgendwann hat man alles kaputt gespart. Die Wirtschaft kommt zum Erliegen. Mit immer billiger und noch billiger ist irgendwann auch Schluss.

Seit 2015 die Merkel mit "Wir schaffen das" angekommen ist und unkontrolliert Asylanten ins Land gelassen wurden als angebliche Fachkräfte, haben bis 2025 etwa 196.000 Geschäfte zugemacht, 2021 war wegen Corona sogar die Anzeigepflicht für Insolvenzen ausgesetzt, ich denke, man kann locker von 200.000 ausgehen. Und das sind nur die offiziellen Zahlen.

Immer mehr Firmen in Deutschland bauen Personal ab und/oder gehen ins Ausland. Gleichzeitig werden immer noch unkontrolliert Asylanten, Migranten und wer auch immer ins Land gelassen. Manche Facharbeiter erhalten schon in der dritten Generation Sozialhilfe. Nicht einmal Verbrecher und Straftäter nicht deutscher Herkunft werden ausgewiesen.

Mit der Agenda 2010 , die die SPD notgedrungen absegnen musste, kamen die Billiglöhne und Dumpinglöhne. Es gibt bei den Jobcentern sogar wieder Tagelöhnerbüros. Mit der Einführung des Mindestlohns kam dann die Lohnsklaverei. Eine Vollzeitstelle bei Mindestlohn reicht nicht, um das tägliche Leben zu finanzieren und man erhält nicht einmal einen ganzen Rentenpunkt für 1 Jahr Vollzeitarbeit mehr. Das ist einfach nur menschenverachtend und reicht vorne und hinten nicht zum Leben aus.

Dafür bekommen haben wir Dönerläden, Kosmetik-Studios und Barbershops sowie alle möglichen Billig-Discounter. Die Städte vermüllen und verelenden immer mehr.  Gegen die unkontollierte Zuwanderung wird auch nichts getan, im Gegenteil, die werden sogar Turbo-Eingebürgert. Straftäter erhalten nur Pseudo-Strafen, viele trauen sich in der Dunkelheit schon gar nicht mehr aus dem Haus.

Bereits jetzt muss man Lebensmittel und Gegenstände von guter Qualität suchen.

Erntehelfer und Bauarbeiter kommen schon gar nicht mehr nach Deutschland, weil sie in den Nachbarländern besser bezahlt werden. Wie traurig ist das. Allein dieses Jahr sind 45.000 Bauarbeiter nicht mehr gekommen.

Bahnhöfe und Krankenhäuser werden geschlossen, die medizinische Versorgung auf dem Land ist bereits jetzt eine Katastrophe. Das Bildungswesen und die Bundeswehr sind am Ende. Ehemalige Kasernen und Schulen wurden abgerissen und umfunktioniert. 

Unsere eingezahlte Rente wird immer wieder von den Regierungen verpulvert, da sie nicht zweckgebunden ist. Bereits Frau Merkel hat Milliarden aus dem Rententopf genommen und die Bevölkerung, die eingezahlt hat, soll immer weniger bis gar nichts davon bekommen.

Wie kann man so einen Staat führen ? Im Prinzip sind das Verbrechen gegen das eigene Volk, dem immer mehr die Lebensgrundlagen entzogen werden und dem geschadet wird.

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