Hass und Hetze seitens des SPLC gegen Charlie Kirk
Das FBI beendet die Zusammenarbeit mit dem Southern Poverty Law Center (SPLC), nachdem bekannt wurde, dass die linksextremistische Organisation Charlie Kirks Turning Point USA seinerseits als angebliche »Hassgruppe« eingestuft hatte. Die Ankündigung erfolgt nur wenige Tage nach der Nachricht, dass die mächtige Behörde aus ähnlichen Gründen ebenfalls die Verbindungen zur linksextremistischen ADL abbricht.
Harsche Kritik seitens des FBI-Chefs
FBI-Direktor Kash Patel bezeichnet das SPLC auf X als »voreingenommene Verleumdungsmaschine« und gibt bekannt, dass alle Verbindungen abgebrochen wurden. »Ihre sogenannte ‚Hasskarte‘ wurde verwendet, um normale Amerikaner zu diffamieren und sogar zu Gewalt anzustiften«, schreibt Patel. Laut Reuters ist die Zusammenarbeit des Justizministeriums mit dem SPLC bereits seit Monaten eingeschränkt.
Hass als Geschäftsmodell beim SPLC
Die »Hate Map« des SPLC listet fast 1.400 Gruppen auf, darunter Turning Point USA, die das SPLC als angeblich »regierungsfeindlich« bezeichnet und deren Mitglieder und andere rechtsgerichtete Aktivisten als angebliche »Rassisten« verunglimpft werden, die »Hass« verbreiten. Die ADL, gleiches Geistes Kind wie das SPLC, hat sich nach Kritik von Elon Musk und anderen Konservativen dazu entschieden, ihr gesamtes berüchtigtes »Extremismus- und Hass-Glossar« – eine Art Meinungsindex – zu löschen. Charlie Kirk wurde letzten Monat während eines Auftritts an einem College in Utah ermordet. Ein 22-jähriger Verdächtiger wurde angeklagt – laut Staatsanwaltschaft soll er allein gehandelt haben. Das hat man von Lee Harvey Oswald auch behauptet...


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