Ganz vorne liegt der Hauptbahnhof Leipzig mit 859 Gewaltdelikten, wie "Bild am Sonntag" berichtet. Dahinter folgen Dortmund mit 735 Fällen und Berlin mit 654. Auch Köln (648), Hannover (612), Hamburg (580), München (553), Nürnberg (528), Frankfurt am Main (520) und Düsseldorf (499) tauchen weit oben in der Liste auf. Wer hier unterwegs ist, braucht offenbar starke Nerven.
Gewalt gegen Polizisten auf Rekordniveau
Besonders brisant: Die Hemmschwelle gegenüber Einsatzkräften sinkt dramatisch. 5.660 Gewaltdelikte gegen Bundespolizisten im Bahnbereich wurden im vergangenen Jahr registriert – erneut mehr als im Vorjahr mit 5.500 Fällen.
Und es wird noch düsterer: Mehr als 980 Messer-Delikte und rund 2.200 Sexualstraftaten wurden in Zügen und an Bahnhöfen aktenkundig. Eine Entwicklung, die viele Reisende fassungslos zurücklässt.
Deutliche Unterschiede bei Tatverdächtigen
Auch die Herkunft der Tatverdächtigen sorgt für Diskussionen. Laut Bundespolizei wurden nicht-deutsche Tatverdächtige – gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil – bei Gewaltdelikten 5-mal, bei Messerangriffen 6-mal und bei Sexualstraftaten sogar 8-mal häufiger registriert als deutsche Staatsangehörige.
Diese Zahlen heizen die Debatte weiter an.
Keine Beamten von der Grenze abziehen
Forderungen, mehr Kräfte an die Bahnhöfe zu verlegen, weist die Bundespolizei jedoch zurück. „Es wird kein Personal von den Grenzen abgezogen“, stellte ein Sprecher klar. Ein Rückzug würde die illegale Zuwanderung fördern und die Sicherheitslage insgesamt verschärfen.
Fazit: Deutschlands Bahnhöfe bleiben Problemzonen. Die Zahlen sind eindeutig – und sie werfen die Frage auf, wie sicher Reisen auf Schienen künftig noch ist.


Comments
Solche Statistiken zu …
Solche Statistiken zu "Tatverdächtigen" sollten doch besser vorher mit dem/der Rassismusverhinderungsbeauftragten abgestimmt werden!
Schließlich handelt es sich bei diesen Tatverdächtigen auch um "Schutzsuchende" und es besteht die Gefahr, daß Deutsche sich immer mehr selbst als Schutzsuchende im eigenen Land empfinden und dann "falsch" wählen ...
Sicherheitsgipfel der Bahn -…
Sicherheitsgipfel der Bahn - Mit Bodycams gegen die Gewalt in Zügen
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/bahn-sicherheit-bodycams-100.html
Welchen brutalen Gewalttäter aus Kriegsgebieten- und welchen Drogen-Zombie aus dem Bahnhofsmilieu will man mit einer Bodycam einschüchtern?
(Die Bodycams verkaufen die Gewalttäter - anschließend - auf dem Flohmarkt.)
Blutige Bahnhöfe! Gewalt…
Blutige Bahnhöfe! Gewalt-Alarm auf Deutschlands Gleisen
Die Bahn wird wohl Security Kräfte mit Migrationshintergrund einsetzen müssen; unsere woken Jungs sind nicht dazu in der Lage, Gewalttäter in Zügen und an Bahnhöfen physisch abzuwehren:
https://www.jungewelt.de/artikel/513092.pinkwashing-f%C3%BCr-den-krieg-woke-amp-wehrhaft.html
Mit dem Eisernen Kreuz der Bundeswehr - in Regenbogenfarben der LGBTQ-Bewegung - auf dem Rücken, werden woke und verweichlichte Schwuchteln und Tunten noch nicht zu mannhaften Security-Kräften bei Bahn und Bundeswehr, die ein potentieller Gewalttäter auch nur halbwegs ernst nehmen würde.
Wie hoch ist der Anteil von Security Kräften mit Migrationshintergrund in der BRD und von wo stammt dieses Sicherheitspersonal? (Google KI)
Im privaten Sicherheitsgewerbe in Deutschland gibt es rund 291.000 Beschäftigte. Spezifische Statistiken zum exakten Anteil von Kräften mit Migrationshintergrund werden in Branchenberichten oft nicht als isolierter Prozentwert für die gesamte Branche ausgewiesen, jedoch lassen sich aus Arbeitsmarkt- und Branchenanalysen folgende Kernpunkte ableiten:
Bundesverband der Sicherheitswirtschaft
1. Anteil und Bedeutung
Hohe Präsenz: Menschen mit Einwanderungsgeschichte sind in Dienstleistungsberufen, zu denen auch das Sicherheitsgewerbe zählt, überdurchschnittlich stark vertreten. In vielen Teilbereichen, wie dem Schutz von Flüchtlingsunterkünften, ist das Personal aufgrund notwendiger Sprach- und Kulturkenntnisse massiv auf Mitarbeiter mit Migrationsbiografie angewiesen.
Vergleichswerte: Während in der Bundeswehr etwa 8,9 % der Angehörigen einen Migrationshintergrund haben, liegt dieser Wert im privaten Sicherheitssektor schätzungsweise deutlich höher, da hier oft der Einstieg über Qualifikationen wie die Sachkundeprüfung nach § 34a GewO erfolgt, die auch für Quereinsteiger und Zuwanderer zugänglich ist.
Statistisches Bundesamt +6
2. Herkunft des Personals
Die Herkunft der Sicherheitskräfte spiegelt oft die allgemeinen Migrationsbewegungen nach Deutschland wider:
Hauptherkunftsländer: Die meisten Erwerbstätigen mit Migrationshintergrund in Deutschland stammen aus der Türkei (12,0 %), Polen (8,8 %), Russland (5,3 %) und der Ukraine (4,8 %).
Neuere Entwicklungen: In den letzten Jahren haben auch vermehrt Menschen aus Asylherkunftsstaaten (z. B. Syrien, Afghanistan, Irak) nach erfolgreicher Qualifizierung (Sprachniveau B1 und Sachkundenachweis) Tätigkeiten im Objektschutz oder bei Einlasskontrollen aufgenommen.
bpb.de +4
3. Voraussetzungen für den Einsatz
Unabhängig von der Herkunft müssen alle Sicherheitskräfte in Deutschland folgende Bedingungen erfüllen:
Sachkundenachweis: Nachweis der fachlichen Eignung (meist über die IHK).
Sprachkenntnisse: In der Regel ist mindestens das Kompetenzniveau B1 in Deutsch erforderlich.
Zuverlässigkeit: Ein einwandfreies Führungszeugnis ist zwingend; Vorstrafen führen meist zum Berufsverbot.
IBS Bildung Berlin +2
Interessieren Sie sich für die gehaltlichen Unterschiede oder die spezifischen Ausbildungswege in dieser Branche?
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Die Überfremdung rückt…
Die Überfremdung rückt stetig immer näher, von den Metropolen über größere Städte auch bis in die Provinzen hinein, in die Kleinstädte und sogar schon bis in die bisher verschonten Dörfer.
In Koblenz z.B. ist im Hbf der gefühlte Ausländeranteil schon >50 % als Dauerzustand, an bestimmten Tagen schon gegen 70-80% und in bestimmten Zügen habe ich schon gefühlte 90 % beobachtet, inkl. fremdartiges Benehmen wie zu lautes Reden am Telefon, flegelhaftes Verhalten auf den Sitzen usw..
Wobei Ausländeranteil diejenigen gemeint sind, denen man es unmittelbar ansieht das sie außereuropäischer Herkunft sind.
Alle anderen Europäer die ja auch hier sind , sind da noch nicht enthalten.
Das traurige daran:
Unser Land verliert seinen Charakter, seine Alleinstellungsmerkmale. Wir werden zu einer x-beliebigen Multi-Kulti Gegend mit austauschbarer Bevölkerung ohne Einzigartigkeit, aber den typischen Problemem zusammen gewürfelter Bevölkerungen, von"Volk" kann man da gar nicht mehr sprechen.
Das schlimme daran:
Wir haben das selbst zu verantworten, aber keiner ist bereit diese Verantwortung zu übernehmen.
Daher liebe ich diese aller letzten Ecken, wo Deutschland noch das ist wie es immer schon war. Mit seinen Wäldern, Flüssen, Bergen, Ritterburgen, Fachwerkhäusern und den Resten römischer,keltischer, germanischer Epochen.
Schönen Sonntag.
MfG, HPK
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